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Logopädie

Logopädinnen und Logopäden arbeiten mit Menschen aller Altersgruppen. Sie führen diagnostische, präventive, fördernde und therapeutische Massnahmen bezüglich  Sprachlichkeit (Sprache, Sprechen, Stimme und Kommunikation) sowie der Schluckfunktion durch und erstellen Gutachten. Unterschiedliche Problemstellungen verlangen dabei unterschiedliche Settings (Einzeltherapie, integrative Formen, Gruppentherapie). Dokumentation, Evaluation, Kooperation und Beratung spielen eine wichtige Rolle. Ziel ist eine ganzheitliche Förderung der Persönlichkeitsentwicklung in den Dimensionen der Ich-, Sach-, Sprach- und Sozialkompetenz. Dabei arbeiten sie eng mit anderen Professionen im Bildungs- und Gesundheitswesen  zusammen.

 

Arbeitsfelder

Störungen der Sprache und Kommunikation haben vielfältige Ursachen und können Menschen aller Altersgruppen und deren soziales Umfeld betreffen. Entsprechend vielfältig und vielschichtig sind die Arbeitsfelder. Logopädinnen und Logopäden arbeiten unter anderem in Ambulatorien, Schulen, Sonderschulen, Kliniken oder freiberuflich.

 

Eignung

Folgende Eigenschaften sind ideale Voraussetzungen für Logopädinnen und Logopäden

  • Soziale und kommunikative Kompetenz
  • Freude am sprachlichen Ausdruck
  • Neugier, Flexibilität, Offenheit, Zuhörfähigkeit
  • Freude an Struktur und Kreativität
  • unauffällige Zahn- und Kieferstellung, normales Gehör, unauffällige Stimme

Leitung Departement Pädagogisch-therapeutische Berufe

Prof. Susanne Amft

 

Leitung Studiengang Psychomotoriktherapie

Prof. Dr. habil. Jürgen Steiner

Kurzinformation

Links zu den Berufsverbänden