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Integration gelingt, wenn...

Am 17. Januar fand die Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Josef Steppacher, Leiter des Departementes Heilpädagogische Lehrberufe und Leiter des Studienganges Sonderpädagogik mit Vertiefungsrichtung Schulische Heilpädagogik, statt. Rektorin Prof. Dr. Barbara Fäh würdigte sein beeindruckendes Lebenswerk. Mehr Link

News

  • Integration gelingt, wenn...

    Am 17. Januar fand die Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Josef Steppacher statt. Rektorin Prof. Dr. Barbara Fäh würdigte sein beeindruckendes Lebenswerk.

  • Für Fachpersonen, die mit Menschen mit einer geistigen Behinderung arbeiten

    Anlässlich der Special Olympics Regional Games vom 13. Mai 2017 bietet die HfH einen besonderen Kurs an: Sportangebote für Menschen mit geistiger Behinderung im Stadion Letzigrund.

  • Studienwoche Ethik

    Vom 16. bis 20. Januar 2017 findet an der HfH die Studienwoche Ethik statt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Urs Strasser und Prof. Dr. Jürgen Kohler beschäftigen sich rund 200 Studierende mit ethischen Fragestellungen in der Heil- und Sonderpädagogik.

Agenda

Aktuelle Magazin-Ausgabe

Titelseite HfH-Magazin Herbst 2016

Thema: Handlungsfelder der Sonderpädagogik

Wir zeigen auf, wie sich Handlungsfelder weiterentwickeln, zum Beispiel aufgrund neuer Forschungsergebnisse zur Heilpädagogischen Früherziehung oder in der Logopädietherapie. Empfehlen möchten wir auch das Interview mit Schulinspektor Robert Schroeder aus dem Kanton Thurgau und den Artikel von Dr. Lars Mohr über den Umgang mit Eskalationen in der Begleitung von Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung.

Das Hochschulmagazin behandelt Spezialthemen aus der Heil- und Sonderpädagogik. Forschungsergebnisse, Berichte aus der Lehre, Abschlussarbeiten, Interviews sowie lebendige Reportagen sind feste Rubriken.

Neu erschienen

Cover Buch Aphasie im Kontext

Aphasie im Kontext: Einführung in die Praxis des alltagsorientierten Empowerments

Wer eine Aphasie erleidet, durchläuft einen langen Weg der Rehabilitation. Damit diese gelingen kann, müssen in der Therapie bestimmte Voraussetzungen geschaffen werden. Zentral ist dabei die Berücksichtigung des familiären, beruflichen und gesellschaftlichen Kontexts der betroffenen Personen. Der Denkrahmen ICF rückt die Funktionen «Aktivität» und «Teilhabe» ins Zentrum der Therapie. Dieser Ansatz eignet sich besonders gut für die Rehabilitationsarbeit, da er die sprachlich-kommunikative Aktivität im Alltag betont. Moderne Medien, die heute unverzichtbar sind zur Aufrechterhaltung von Kontakt, sind zum Inhalt der logopädischen Beratung zu machen. 

Die Vernissage zum Buch findet am 16. Februar 2017 statt. Um Anmeldung wird gebeten.