Startseite

Skipnavigation

Inhalt

HfH-Tagung

29.10.2016: „Zwischen Stuhl und Bank“ beim Berufseinstieg

Übergänge von der Schule in den Beruf sind oft komplex, individuell und wenig planbar. Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf gelingt der Einstieg in die Ausbildung manchmal nicht direkt. Nicht immer sind die Ursachen dafür eindeutig zuzuordnen. Die Betroffenen und ihre Bezugspersonen stehen in dieser Situation vor vielen Fragen. Die Tagung soll dazu beitragen, diese zu klären und Lösungsansätze aufzuzeigen.
Information und Anmeldung 

News

Agenda

HfH-Tagung am 29. Oktober 2016: "Zwischen Stuhl und Bank“ beim Berufseinstieg

Übergänge von der Schule in den Beruf sind oft komplex, individuell und wenig planbar. Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf gelingt der Einstieg in die Ausbildung manchmal nicht direkt. Nicht immer sind die Ursachen dafür eindeutig zuzuordnen. Die Betroffenen und ihre Bezugspersonen stehen in dieser Situation vor vielen Fragen. Die Tagung soll dazu beitragen, diese zu klären und Lösungsansätze aufzuzeigen. Zur Detailinformation und Anmeldung 

Aktuelle Magazin-Ausgabe

Titelseite HfH-Magazin

Thema: Bildungschancen

Auch Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen sollen Chancen auf Bildung erhalten. Lesen Sie, wie sich in den letzten Jahren Methoden, beziehungsweise die gesamte Heilpädagogik, gewandelt haben. Dies sprechen Prof. Dr. Urs Strasser und Dr. Alois Bigger im gemeinsamen Interview an. Weitere interessante Beiträge finden Sie in dieser Ausgabe zum 15-jährigen Jubiläum der HfH mit vier Seiten extra. 

"heilpädagogik aktuell" behandelt in jeder Nummer ein Spezialthema aus der Heil- und Sonderpädagogik. Forschungsergebnisse, Berichte aus der Lehre, Abschlussarbeiten, Interviews sowie lebendige Reportagen sind feste Rubriken.

Neu erschienen

Cover Buch Anwendungsbeispiele

Anwendungsbeispiele zum FegK 0-6

Das Verfahren zur Früherkennung von entwicklungsgefährdeten Kindern - FegK 0–6 ermöglicht es, eine Gefährdung nicht nur auf Grund des kindlichen Entwicklungsstandes sondern auch in Bezug auf das Familiensystem objektiv zu erfassen. Weiterführende Massnahmen können damit besser geplant und sachlich begründet werden. Fachpersonen aus der Heilpädagogischen Früherziehung sowie der Frühen Förderung haben das Verfahren gut aufgenommen und dessen Anwendungen rege diskutiert. So entstand auch die Idee für diese Folgepublikation mit Anwendungsbeispielen aus der Praxis. Die acht Fallbeispiele aus dem Frühbereich zeigen auf, wie sich das Verfahren konkret anwenden lässt, aber auch, wie es modular und bei unterschiedlichsten Ausgangslagen und Fragestellungen eingesetzt werden kann.