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Ausbildung Aktuelle Seite MA Schulische Heilpädagogik

Inhalt

FAQ zum Studiengang Sonderpädagogik mit Vertiefungsrichtung Schulische Heilpädagogik

Fragen vor dem Studium

 

Wo erhalte ich die notwendigen Informationen für die Anmeldung?

Das Anmeldeformular finden Sie auf dieser Website, linke Spalte. Bei Fragen zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an die Hochschuladministration (zulassung[at]hfh.ch zulassung).

Welche Vorbildung benötige ich für die Zulassung zum Masterstudiengang Sonderpädagogik Vertiefungsrichtung Schulische Heilpädagogik?

Informationen über die Zulassungsbedingungen finden Sie auf der Website unter Aufnahmebedingungen

Können Lehrpersonen für den Kindergarten die Ausbildung absolvieren?

Ja, sie müssen sich aber im Kanton bei der jeweiligen Direktion erkundigen, wie die Zulassungen und Anerkennungen für die anderen Stufen geregelt sind (Arbeit als SHP auf der Primar- oder Sekundarstufe).

Können Mono-Fachlehrpersonen für Werken, Bildnerisches Gestalten, für Hauswirtschaft, Handarbeit oder Rhythmik die Ausbildung zur Schulischen Heilpädagogin absolvieren?

Ja. Sie müssen aber über eine Zulassung für die Erteilung von insgesamt drei Unterrichtsfächern verfügen oder Zusatzleistungen im Bereich Didaktik in Form von Zusatzleistungen (ehemals Passerelle) im Wert von 36 ECTS-Credit Points an der PH Zürich erbringen. Infos zu den Zusatzleistungen finden Sie hier Link PHZH. Weitere Auskünfte erhalten Sie über unsere Hochschuladministration per E-Mail: zulassung[at]hfh.ch zulassung 

Können Fächergruppenlehrpersonen die Ausbildung zur Schulischen Heilpädagogin absolvieren?

Ja. Sie müssen aber zuerst eine Nachqualifikation für zwei weitere Fächer erwerben.

Kann ich als Gymnasiallehrer oder -lehrerin (Lehrdiplom Sek II) aufgenommen werden?

Ja. Aber sie müssen vor Beginn des Studiums Didaktik-Zusatzleistungen absolvieren im Rahmen von Zusatzleistungen (ehemals Passerelle) an der PH Zürich im Umfang von 36 ECTS-Credit Points. Infos zu den Zusatzleistungen Link PH Zürich erhalten Sie über unsere Hochschuladministration per E-Mail: zulassung[at]hfh.ch zulassung 

Kann ich mich als ausgebildeter SHP für den Masterabschluss nachqualifizieren?

Ja. Sie können sich erneut für das Studium anmelden. Sie müssen einen neuen Studienschwerpunkt belegen (wer zum Beispiel einen Abschluss mit dem Schwerpunkt Pädagogik für Menschen mit geistiger Behinderung hat, der kann z.B. den Schwerpunkt Pädagogik bei Schulschwierigkeiten belegen usw.). Sie müssen nicht mehr das ganze Studium absolvieren. Sie erhalten eine Anerkennung von Vorleistungen im Rahmen von ca. 30 ECTS-Credit Points.

Besteht die Möglichkeit, dass ein bereits erworbenes Diplom in ein Master-Diplom umgewandelt wird?

Nein. Weitere Informationen dazu kann Ihnen unser Rektorat geben.

Kann eine Lehrperson studieren, auch wenn sie in einer Regelklasse arbeitet?

Ja. Wir gehen davon aus, dass jede Klasse heterogen zusammengesetzt ist und die Schüler besondere Bedürfnisse haben und Unterstützung brauchen.

Muss ich mit Kindern mit geistiger Behinderung arbeiten, wenn ich den Schwerpunkt „Pädagogik für Menschen mit einer geistigen Behinderung“ wähle oder kann ich auch mit anderen Schülern arbeiten?

Es empfiehlt sich, das zu tun. Sie können jedoch im Studium ein breites Kompetenzprofil wählen.

Welche Vorleistungen aus anderen absolvierten, verwandten Ausbildungen werden angerechnet?

Aus dem Studium der Erziehungswissenschaften ca. 20 ECTS Punkte, aus dem Schwerpunkt Sonderpädagogik an der PHZH ca. 11 ECTS Punkte, als Heilpädagogische Fachlehrkraft (Legasthenie- und Dyskalkulietherapeutin) ca. 17 ECTS Punkte, aus einem CAS zu einem sonderpädagogischen Thema ca. 5 - 7 ECTS Punkte sowie aus einem MAS als Schulleiter ca. 12 ECTS Punkte. Bei anderen Ausbildungen können Sie gerne im Sekratariat nachfragen. Änderungen vorbehalten

Bedarf es der Empfehlung einer Schule oder findet eine Aufnahmeprüfung statt?

Bei einer berufsbegleitenden Ausbildung braucht es das Einverständnis des Arbeitgebers. Es findet keine Aufnahmeprüfung statt.

Können sich Personen aus der ganzen Schweiz anmelden?

Nein. Es können sich nur Personen mit Arbeitsort oder Wohnort in einem der Trägerkantone AG, AR, AI, GL, GR, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, ZG, ZH oder des Fürstentums Liechtenstein anmelden. Für gewisse Studienschwerpunkte können sich auch Personen aus den Vertragskantonen BE, BL, BS, FR, LU und UR anmelden. Bitte in der Hochschuladministration (zulassung[at]hfh.ch zulassung) anfragen.

Nach welchen Kriterien geschieht die Aufnahme?

Die Aufnahmekriterien sind in der Studienordung festgehalten.

Gibt es eine Möglichkeit trotz Mehrfachbelastung, das Studium zu absolvieren?

Das Studium ist zeitlich sehr flexibel. Sie können das berufsbegleitende Studium oder das Teilzeitstudium innerhalb von maximal acht Semestern absolvieren.

Muss ich während des Studiums über eine Anstellung verfügen?

Für das berufsbegleitende Studium, ja. Sie müssen am Ende des Studiums nachweisen, dass Sie während des Studiums 1080 Lektionen als Lehrperson  gearbeitet haben (60 Lektionen davon im alternativen Tätigkeitsfeld). Für das Teilzeitstudium wird ein Praktikum organisiert. Sie müssen am Ende des Studiums 432 Lektionen Praktikum nachweisen (60 Tage davon im alternativen Tätigkeitsfeld). Im Vollzeitstudium finden während drei Semestern ein Praxistag pro Woche und zwei Blockpraktika statt.

Kann ich den Praktikumsplatz selber organisieren?

Nein. Die Plätze werden zugeteilt.

Gibt es für die Studierenden aus dem Kanton Zürich einen speziellen und verkürzten Studiengang?

Nein. Es gibt keinen speziellen Studiengang.

Wie viel kann ich während des Studiums arbeiten?

Sie müssen, je nach Gestaltung des Studiums, d.h. Basiscurriculum und Wahlmodule hintereinander oder parallel, für Kontaktstudium, Selbststudium und angeleitetes Studium (E-learning) zwischen drei und vier Tagen für das Studium aufwenden. Sie müssen bis zur Diplomierung 1'080 Lektionen Praxis nachweisen (davon 60 Tage im alternativen Praxisfeld). Wir empfehlen ein Arbeitspensum von ca. 40%.

Kann ich während des Studiums als Sportlehrer, als Handarbeitslehrperson, als DaZ-Lehrperson oder als Legasthenietherapeutin arbeiten?

Grundsätzlich ja. Sie müssen sich aber im Verlauf des Studiums ihre Arbeit so organisieren, dass sie mindestens einmal pro Woche einen halben Tag in einer Klasse unterrichten: im Teamteaching oder als IF/IS. Sie müssen auch Inhalte der Fachdidaktik Sprache und Mathematik umsetzen. In den praktischen Prüfungen werden auch solche Kompetenzen überprüft.

Kann ich mit einem ausländischen Diplom studieren?

Grundsätzlich ja. Vorausgesetzt, Ihr Diplom ist von der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK als äquivalent zu einer Schweizer Ausbildung als Lehrperson anerkannt. Wenn ihr ausländisches Diplom als Sonderpädagoge/-in von der EDK nicht anerkannt wird, können Sie in der Regel Ausgleichsmassnahmen in Form von Besuch von „Modulen aus der Ausbildung“ in der Weiterbildung der HfH absolvieren oder eine Prüfung ablegen (gemäss Auflagen der EDK).
Für die Prüfung Ihrer Unterlagen stellen wir Ihnen vorab eine Gebühr von CHF 400.00 in Rechnung.

Wie teuer ist das Studium?

Vollzeitstudium: CHF 900.-- pro Semester. Berufsbegleitendes und Teilzeitstudium: CHF 750.-- pro Semester.

Wo kann ich ein Stipendium beantragen?

Grundsätzlich muss jede/r Studierende Stipendien bei den entsprechenden Stellen selbst beantragen. Informationen und Adressen finden Sie bei educa.ch sowie beim SBFI.

Wann kann man sich für das Studium anmelden?

Von anfangs November jeweils bis 15. Januar.

Fragen zum Studium

 

Wie ist das Studium aufgebaut?

Eine Übersicht über den Aufbau des Studiums finden Sie auf unsere Website unter Studienübersicht Studienübersicht SHP 2017

Welche Inhalte werden in den einzelnen Modulen vermittelt?

Die Titel der Module finden sie auch in der Studienübersicht Studienübersicht SHP 2017

Die Inhalte der Module finden Sie im Studienführer Studienführer SHP 2016

Die Inhalte der Wahlmodule finden Sie im Wahlmodulverzeichnis

 

Wie viele Tage „Kollegiale Beratung“ finden pro Jahr statt?

Es finden pro Jahr 3 Unterrichtsbesuche bei Mitstudierenden statt und sie selber werden einmal von Mitstudierenden besucht. Der Workload von 1 ECTS Punkt pro Jahr ist im Modul Praxis (20 ECTS Punkte) enthalten.

Wer ist Ansprechperson, wenn ich Fragen zum Studium habe?

Grundsätzliche werden Fragen von der Hochschuladministration beantwortet. Unklare Anfragen leitet die Hochschuladministration an die entsprechenden zuständigen Stellen weiter.

Zweimal jährlich (jeweils im Mai und November) finden Informationsnachmittage zum Studium an der HfH statt, (siehe Agenda HfH)

Sind die Kontaktstudientage vorgegeben?

Ja, die Kontaktstudientage sind folgendermassen vorgegeben:

  • Im ersten Studienjahr (Semester 1 und 2) findet der Kontaktstudientag am Montag statt.
  • Im zweiten Studienjahr (Semester 3 und 4) findet der Kontaktstudientag am Donnerstag statt.
  • Wahlmodule finden jeweils freitags statt.

Im Vollzeitstudium kommen noch weitere Studientage hinzu.

Wie viele Studienwochen hat das Studium?

Das Studium hat 4 Studienwochen (davon 1 als E-Learning selbstorganisiert), verteilt über 4 Semester. Sie finden zum Teil in den Zwischensemestern statt.

Kann ich mich im Studium auf ein Berufsfeld spezialisieren?

Ja. Das Studium ist inhaltlich flexibel. Sie spezialisieren sich, rsp. Sie wählen Ihr Profil als SHP, indem Sie sich für einen Studienschwerpunkt entscheiden. In den Pflichtmodulen finden sich immer auch Inhalte, die studienschwerpunktspezifisch sind. In den Wahlmodulen können Sie sich jedoch in den gewählten Schwerpunkt vertiefen oder Ihre Kompetenzen ausweiten und dann ein eher generalistisches Profil anstreben. Zudem bestimmen Sie mit dem Thema Ihres Praxisprojektes und Ihrer Masterarbeit zusätzlich Ihre inhaltlichen Schwerpunkte.

 

Fragen nach dem Studium

 

Wo ist der Abschluss gültig?

Der Abschluss ist in der ganzen Schweiz gültig.

Welche Abschlussdokumente erhalte ich am Ende des Studiums?

In einer Mappe werden folgende Dokumente abgegeben:

  • Master-Urkunde
  • Diplom
  • Diplomzusatz deutsch
  • Diplomzusatz englisch

Für welche Arbeitsfelder erhalte ich die Lehrbefähigung?

  • Integrative Förderung in der Regelklasse (IF-Lehrperson)
  • Integrative Sonderschulung in der Regelklasse (IS-Lehrperson)
  • Kleinklassen
  • Sonderschulen (Heilpädagogische Schulen/Zentren):
    und dies auf allen Stufen (je nach Kanton)
    .....und bei allen Formen der Behinderung

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen?

 

Das Weiterbildungsprogramm erhalten Sie über unsere Hochschuladministration.

Andere Hochschulen bieten auch Weiterbildungen für SHP an. Siehe Website dieser Institutionen.

Kann ich mit der Ausbildung als Legasthenietherapeutin arbeiten?

Es gibt in der Schweiz auf Fachhochschulniveau keine anerkannten Weiterbildungen mehr in Legasthenie- oder Dyskalkulietherapie. Die Inhalte dieser Weiterbildungen sind integrierte Bestandteilte der Ausbildung in Schulischer Heilpädagogik. Die Förderung von Schülern im mathematischen und schriftsprachlichen Bereich gehört zu den Kernkompetenzen von Schulischen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen. Schriftsprache und Schriftspracherwerbsprobleme sind ebenso Teil der Ausbildung innerhalb des Studiengangs Logopädie (pädagogisch-therapeutische Berufe).

Kann ich mit der Ausbildung als DaZ-Lehrperson arbeiten?

DaZ wird in der Ausbildung als Wahlmodul angeboten (5 Freitage). Wer dies absolviert hat, erhält z.B. im Kanton Zürich die Anerkennung als DaZ-Lehrperson. Fragen Sie jedoch in Ihrem Kanton wegen der Zulassungs-/Anerkennungsbedingungen nach.

Kann ich nach dem Studium an einer Universität weiterstudieren?

Grundsätzlich Ja: Sie müssen (je nach Universität) einige Module zur Äquivalenz des Masterdiploms in Sonderpädagogik machen (z.B. Passerelle mit 40 ECTS-Punkten an der Universität Zürich für dem MA Sonderpädagogik) und können anschliessend ein Doktoratstudium aufnehmen. Voraussetzung dazu ist jedoch, dass die Interessierten über einen Bachelor-Abschluss einer pädagogischen Hochschule verfügen.

Fakten

Infotage
Jeweils im Frühjahr und Herbst, siehe Agenda
Beginn
Jährlich im September
Anmeldeschluss
15. Januar (Poststempel)
Dauer
3 Semester (Vollzeitstudium) oder  4 - 8 Semester (Berufsbegleitendes Studium und Teilzeitstudium)
Abschluss
Master of Arts Hochschule für Heilpädagogik in Special Needs Education
Lernformen
Präsenzunterricht, Angeleitetes Selbststudium, E-Learning, Individuelles Selbststudium, Leistungsnachweise, Praxisbegleitung

Studiengebühren

Studiengebühren
VollzeitstudiumCHF 900
TeilzeitstudiumCHF 750
Pflichtliteraturkeine

Pro Semester / inkl. Prüfungsgebühren

Fünf Fragen an...

Christine Züst hat ihr Masterstudium in Schulischer Heilpädagogik mit dem Schwerpunkt Pädagogik bei Schulschwierigkeiten im Jahr 2015 an der HfH abgeschlossen.

1. Wie sieht Ihr beruflicher Werdegang aus?

Ich habe die Ausbildung zur Primarlehrerin am Lehrerseminar Kreuzlingen absolviert und in diesem Beruf sechs Jahre gearbeitet. Danach studierte ich Französisch. Nach der Familienpause liess ich mich zur Fachlehrerin für Englisch ausbilden. Da ich gerne wieder näher an den Schülerinnen und Schülern sein wollte, begann ich 2012 die Ausbildung zur Schulischen Heilpädagogin an der HfH.

2. Wie sieht Ihr Berufsalltag als Schulische Heilpädagogin aus?

Ich habe derzeit eine 65%-Stelle an einer Primarschule. Grösstenteils unterrichte ich mit der Klassenlehrperson im Team-Teaching. So fördere ich die IF- und die ISR-Kinder integrativ. Wir versuchen, möglichst wenige Lehrpersonen einzubinden, daher gebe ich auch DaZ in diesen Klassen. Zu meiner Tätigkeit gehören zudem Besprechungen, Schulische Standortgespräche, Beratungen sowie der Kontakt zu Fachstellen und Eltern.

3. Welche Eignungen sind wichtig für das Studium und den Beruf der Schulischen Heilpädagogin?

Man muss sich neben den Kontaktstudientagen genügend Zeit für Selbststudium, Austausch in der Lerngruppe, Lektüre und schriftliche Arbeiten reservieren. Sehr wichtig ist, dass man die Theorie aus der Lehre im Schulalltag umsetzen will. Zudem sollte man Freude am Individualisieren haben und ein Teamplayer sein. Im Alltag einer SHP ist Kooperation sehr wichtig.

4. Was hat Ihnen am Studium an der HfH besonders gefallen?

Die Inhalte aus den Vorlesungen wurden jeweils in der Seminargruppe vertieft. Dieser Austausch war sehr spannend, weil die Teilnehmenden der Seminargruppen aus verschiedenen Kantonen und Stufen (Kindergarten bis Oberstufe) kamen. Besonders gefallen haben mir die Wahlmodule. Dort konnte ich meinen Interessen gezielt nachgehen; ich konnte die Inhalte auswählen, die für meinen Alltag relevant waren.

5. Was sind die schönsten Erfolge im Beruf?

Eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Klassenlehrperson und SHP ist grundlegend für Erfolg im Schulalltag. Hilfreich ist, wenn diese Arbeit von den Eltern unterstützt wird. Als SHP versuchen wir, Lerninhalte auf verschiedenen Handlungsebenen anzugehen. Wenn ein Kind dank unserer Begleitung die Lernziele erreicht und wir Aha-Erlebnisse miterleben dürfen, gehört dies zu den schönsten Erfolgen.

Kontakt

Hochschuladministration
Tel: +41 44 317 11 11
lehrberufe@hfh.ch

Anmeldung

Wichtige Dokumente

Weitere Dokumente

Dezentrale Studiengruppen

Nützliche Links

  • www.vazhfh.ch

    Vereinigung der Absolventinnen und Absolventen der HfH

  • www.szh.ch

    Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik SZH

  • www.bhs-schweiz.ch

    Berufsverband für Heil- und Sonderpädagogik Schweiz BHS