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Abschlussfeier für Bachelor-Studierende: Besondere Verantwortung in gesellschaftlich relevanten Berufen

74 Studierende der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH) haben am 21. September 2016 ihre Bachelor-Diplome entgegengenommen. Die praxisnah und wissenschaftlich ausgebildeten Fachpersonen für Psychomotoriktherapie, Logopädie und Gebärdensprachen-dolmetschen treffen auf gute Aussichten im Praxisfeld.

23. September 2016

Nach einer Ansprache der neuen Rektorin der HfH, Prof. Dr. Barbara Fäh, erhielten 38 Studierende der Psychomotoriktherapie, 30 Studierende der Logopädie und sechs Studierende aus dem Studiengang Gebärdensprachdolmetschen ihre Bachelor of Arts-Urkunden überreicht. In ihrer Rede betonte die Rektorin der HfH, dass die Absolventinnen und Absolventen in einem anspruchsvollen Studium mit grossem Engagement Wissen erworben und Kompetenzen entwickelt hätten. Prof. Dr. Barbara Fäh wies auf die wichtige, kontinuierliche Verbindung zwischen der Praxis und der HfH hin und dankte insbesondere den engagierten Praxisbegleiterinnen und -begleitern. Den Absolventinnen und Absolventen gab sie den Wunsch mit auf den Weg, sich beständig weiterzubilden und sich viel mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen, da sie eine besondere Verantwortung in einem gesellschaftlich relevanten Beruf trügen.

Der festliche Anlass mit weiteren Reden von Prof. Susanne Amft, Leiterin des Departementes für pädagogisch-therapeutische Berufe, und Prof. Dr. Tobias Haug, Leiter des Studienganges Gebärdensprachdolmetschen, fand im Kirchgemeindehaus Neumünster im Seefeld statt. Das Streichquartett „Cosi fan quattro“ und das Improviations-Theater „Rönee“ machten den Abend zu einem besonderen Erlebnis.

Prof. Dr. Tobias Haug hob hervor, wie wichtig das Dolmetschen zwischen hörenden und gehörlosen Menschen als Beitrag für die Teilhabe ist. Der Studiengangleiter für Gebärdensprachdolmetschen erinnerte an die Herausforderung, eine neue Sprache zu erlernen, die ganz anders funktioniere als gesprochene Sprachen und sehr kontextabhängig sei.

 

Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich

Rund 1‘000 Studierende absolvieren an der HfH Ausbildungen im Masterstudiengang Sonderpädagogik mit den Vertiefungsrichtungen Schulische Heilpädagogik und Heilpädagogische Früherziehung oder in den Bachelorstudiengängen Logopädie, Psychomotoriktherapie und Gebärdensprachdolmetschen. Mit dem Studienangebot, Weiterbildungsangeboten und Forschung leistet die HfH einen wichtigen Beitrag zu hoher Bildungsqualität in Schulen. Mit Dienstleistungen und Forschungsarbeiten hilft die HfH, sonderpädagogische Anliegen zu analysieren und Lösungen für das Berufsfeld zu entwickeln. Die HfH gilt als eine der wichtigsten heilpädagogischen Institutionen der Schweiz.

Die nächsten Infotage zu den Bachelorstudiengängen an der HfH finden am 16. November 2016 statt. Die Studiengänge Logopädie und Psychomotoriktherapie beginnen an der HfH jährlich, der Studiengang Gebärdensprachdolmetschen startet wieder im Jahr 2018. Die Ausbildungsrichtungen können – abgesehen von Gebärdensprachdolmetschen – in Form eines Vollzeit- und Teilzeitstudiums absolviert werden. 

Fakten

Gründung 1924 als Heilpädagogisches Seminar, 2001 als Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik
Rektorin Prof. Dr. Barbara Fäh
Personalbestand rund 170 Mitarbeitende
Träger 13 Kantone und das Fürstentum Liechtenstein
Präsidentin des Hochschulrates Prof. Dr. Dorothea Christ, Chefin Hochschulamt des Kantons Zürich
Kernbereiche Fünf Master- und Bachelorstudiengänge, Weiterbildung, Forschung und Dienstleistungen 

Kontakt

Hochschulkommunikation
Sabine Hüttche
Tel: +41 44 317 12 02
Mobil: +41 79 2365 396
sabine.huettche[at]hfh.ch E-Mail schreiben an Sabine Hüttche
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