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Monika Theresa Wicki, Dr. phil.

Dr. phil. Monika Theresa Wicki

Tätigkeit an der HfH

  • Dozentin Forschung und Entwicklung
  • Projektleitung und Projektmitarbeit im Bereich Forschung und Entwicklung
  • Koordinationsstelle Drittmittel
  • Kommunikation und Information F&E
  • Weiterbildungen und Tagungen

Profil

Arbeitsschwerpunkte

  • Erwachsene und alte Menschen mit Behinderung
  • Zukunftsplanung, Personenzentrierte Planung
  • Unterstütztes Freiwilliges Engagement
  • Palliative Care in Wohnheimen der Behindertenhilfe

Ausbildung

  • Doktorat in Erziehungswissenschaft an der philosophischen Fakultät der Universität Zürich
  • Studium der Pädagogik, Soziologie und Psychologie an der Universität Zürich

Publikationen

Monographien 

  • Wicki, M. T. (2016). Eine gesetzliche Regelung des Nachteilsausgleichs im Kanton Zürich. Projektarbeit im Rahmen des CAS Educational Governance. Luzern: Hochschule Luzern, Wirtschaft. PDF
  • Adler, J. & Wicki, M.T. (2015). Die Zukunft ist jetzt!  Personenzentrierte Zukunftsplanung. Arbeitsbuch und Leitfaden. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik.
  • Wicki, Monika T. & Meier, S. (2014). Anders begabt und freiwillig engagiert. Empfehlungen für die Praxis zur Unterstützung des freiwilligen Engagements von Erwachsenen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung. Zürich: Seismo Verlag.
  • Wicki, M. T.; Imlig, F. & Kull, H. (2008). Arbeitsschule und Handarbeit. Eine historische Rekonstruktion ihrer Einführung in die Volksschule. Shaker.
  • Wicki, M. (2008). Gleichzeitig Ungleichzeitig. Stabilität und Wandel von Vorstellungen über Kindheit, Jugend und Generationenbeziehungen. Bern: Peter Lang.
  • Briffod-Keller, N. & Wicki, M. (2002). Die Rezeption von Jean-Jacques Rousseau, Citoyen de Genève, in Zürich 1750-1781, Zürich 2002.

Papers, Peer Reviewed

  • Wicki, M.T. & Riese, F. (2016). Dementia prevalence and organisation of dementia care in residential care facilities in Switzerland. Disability and Health Journal (online before print). http://www.disabilityandhealthjnl.com/article/S1936-6574(16)30083-8/pdf
  • Adler, J. & Wicki, M.T. (2016). Sehbehinderung und Blindheit im Alter: Heilpädagogische Unterstützung und Rehabilitation. In: F. Heussler, J. Wildi & M. Seibl (Hrsg.). Menschen mit Sehbehinderungen in Alterseinrichtungen. Gerontagogik und gerontagogische Pflege – Empfehlungen zur Inklusion (S. 175-185). Zürich: Seismo.
  • Wicki, M.T. (2016). Withholding treatment and intellectual disability: Second survey on end-of-life decisions in Switzerland. SAGE open Medicine, 5, 1-6. Doi: 10.1177/2050312116652637. Online: http://smo.sagepub.com/cgi/reprint/4/0/2050312116652637.pdf?ijkey=UQEuVZZ0kQDvaPS&keytype=finite
  • Wicki, M.T., Adler, J. & Koenig, O. (2016). Neue Wege zur Inklusion. In I. Hedderich, R. Zahnd (Hrsg.), Teilhabe und Vielfalt: Herausforderungen einer Weltgesellschaft. Beiträge zur Internationalen Heil- und Sonderpädagogik (S. 461-467). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • Wicki, M.T., Adler, J. & Hättich, A. (2016). „Die Zukunft ist jetzt!“  - Ein wirkungsvolles Kursangebot zur Unterstützung der Zukunftsplanung von Erwachsenen mit einer intellektuellen Behinderung, die bei ihren Eltern leben. Zeitschrift für Heilpädagogik 67(5), 215-226.
  • Wicki, M.T. (2016). Im Grossen und Ganzen zufrieden. Medizinische und psychiatrische Versorgung in den Wohnheimen der Behindertenhilfe. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) 3, 236-243.
  • Tuffrey-Wijne, I., Wicki, M., Heslop, P., McCarron, M., Todd, S., Oliver, D., Ahlström, G., Schäper, S., Hynes, G., O’Farrell, J., Adler, J., Riese, F. & Curfs, L. (2016). Establishing research priorities for palliative care of people with intellectual disabilities in Europe: a consultation process using Nominal Group Technique. BMC Palliative Care. BMC series – open, inclusive and trusted. DOI: 10.1186/s12904-016-0108-5. Online available: http://bmcpalliatcare.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12904-016-0108-5.
  • Wicki, M.T. & Hättich, A. (2016). End-of-life decisions for people with intellectual disability – a Swiss survey. International Journal of Developmental Disability 62(3), 177-181. Online: http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/20473869.2015.1107363.
  • Wicki, M., Meier, S. & Franken G. (2015). Zwischen Schutz und Selbstbestimmung – Entscheidungen am Lebensende in den Wohnheimen der Behindertenhilfe in der Schweiz. Zeitschrift für Heilpädagogik, 21 (7/8), 379-387.
  • Wicki, M. T. & Meier, S. (2015). Palliative Care für Menschen mit einer intellektuellen Behinderung. Handlungsbedarf und Massnahmenvorschläge. Bericht im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit BAG. Bern: Bundesamt für Gesundheit.
  • Wicki, M. T. & Meier, S. (2015). Bericht zur zweiten Befragung im Projekt Palcap: Palliative Care - Qualitätssicherung in den Wohnheimen der Behindertenhilfe. Bericht zuhanden des Kantonalen Sozialamtes Zürich und des Alters- und Behindertenamtes der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik.
  • Wicki, M.T. & Meier, S. (2015). Mit Leitlinien die Selbstbestimmung stärken? Effekte von Leitlinien auf Palliative Care und Entscheidungen am Lebensende. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 84 (1), 34-45. doi: 10.2378/vhn2015.art04d
  • Wicki, M. T. (2013). Unterstütztes freiwilliges Engagement. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) 82 (2), 125-139.
  • Adler, J. & Wicki, M.T. (2013). Die Zukunftsplanung von erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behinderung und ihrer Angehörigen unterstützen. In Mind Change, Verein zur Förderung sozialer Inklusion (Hrsg.). Tagungsband der 1. Mind Change Konferenz 2012. „Soziale Inklusion für Menschen mit Behinderung“ (78-84), Villach: Mind Change Konferenz 2012. Online: www.mindchange.org.
  • Wicki, M.T. (2013). Unterstütztes Freiwilliges Engagement in der Schweiz. In Mind Change, Verein zur Förderung sozialer Inklusion (Hrsg.). Tagungsband der 1. Mind Change Konferenz 2012 „Soziale Inklusion für Menschen mit Behinderung“ (99-103), Villach: Mind Change Konferenz 2012. Online: www.mindchange.org.
  • Adler, Judith & Wicki Monika T. (2012). Die Zukunft ist jetzt! Die Zukunftsplanung von erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behinderung und von ihren Angehörigen unterstützen. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) (81) 2,167-168.
  • Adler, J. & Wicki, M.T. (2011). Die Zukunft ist jetzt! Zwischenbericht zur Evaluation des Pilotkurses im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojektes „Auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Zukunftsgestaltung von erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung, die bei ihren Eltern leben. [Elektronische Daten], Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik. PDF C.6_Adler_Wicki_2011_Bericht_Pilot_Information_2.pdf
  • Wicki, Monika (2007). What determines the relationship between young and old? Stability and change of imaginations about childhood, youth and intergenerational relationships in Switzerland between 1884 and 2000. In: Stories for children, histories of childhood. Papers from the GRAAT Conference Tours 18-Nov. 2005. Tours: PUFR Presses Universitaires Francois-Rabelais, S. 115 – 140.

Weitere Artikel und Beiträge

  • Wicki, Monika T. (2016). Assistierte Autonomie bei medizinischen Entscheidungen. Philosophie und Gesundheit. Blogbeitrag veröffentlicht am 13. Oktober 2016. Online: http://blogs.philosophie.ch/sante/2016/10/13/assistierte-autonomie-bei-medizinischen-entscheidungen/
  • Adler, J., Blaser, R. & Wicki, M.T. (2016). Sehbeeinträchtigung und Demenzerkrankung – Leitsätze für eine gute Praxis in Pflege und Betreuung. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 22 (9), 22-29.
  • Blaser, R., Adler J. & Wicki, M.T. (2016). Demenzerkrankungen und Seh- oder Hörsehbeeinträchtigungen. NOVAcura Fachmagazin für Pflege und Betreuung, 47(7), 45 47.
  • Blaser, R., Adler, J. & Wicki, M.T. (2016). Leitsätze für die Pflege von seh- oder hörsehbeeinträchtigten Menschen mit einer Demenzerkrankung. Impuls, 3, 42-43.
  • Wicki, M.T (2016). Gesundheitsversorgung in Wohnheimen der Behindertenhilfe. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 22(9), 30-35.
  • Wicki, M.T. (2016). Qualitätssicherung der palliativen Pflege und Betreuung in den Wohnheimen der Behindertenhilfe. palliative ch, 3, 12-16.
  • Wicki, M.T. (2016). Selbstbestimmung bei Entscheidungen am Lebensende. palliative ch, 3, 6-9.
  • Wicki, Monika T. (2016). Schwierige medizinische Entscheidungen. In S. Hüttche & M. T. Wicki (Hrsg). Forschung für die Praxis. 15 Jahre Forschung und Entwicklung 2001-2016 (S. 26-27). Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik.
  • Wicki Monika T. & Hüttche, S. (Hrsg.). (2016). Forschung für die Praxis. 15 Jahre Forschung und Entwicklung 2001-2016. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik.
  • Adler, J., Blaser, R., Wicki, M. (2016). Pflege und Betreuung von Personen mit Seh- oder Hörsehbeeinträchtigungen und einer Demenzerkrankung. Die Erarbeitung von Leitsätzen für eine Good practice. Schlussbericht zu Handen des Schweizerischen Zentralvereins für das Blindenwesen. Unveröff. Polykopie.
  • Wicki, M.T. (2015). Teilhabe und soziale Inklusion – Europäische Praxis und Forschungsperspektiven im Gespräch. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik (SZH), 21 (10), 35-41.
  • Wicki, M. T. (2015). Rezension zu Kruschel, R. & Hinz, A. (2015). Zukunftsplanung als Schlüsselelement von Inklusion. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik (SZH), 21(5-6), 57.
  • Wicki, Monika T. & Meier, S. (2014). Anders begabt und freiwillig engagiert! Swiss Handicap. Das Messe Magazin, 1, 22-23.
  • Wicki, Monika T., Meier, S. & Adler, J. (2014). Palliative Care: Erste Schritte sind erfolgt. INFOS INSOS (3), 6.
  • Wicki, Monika T. (2014). Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung auch bei geistiger Behinderung? Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 20(2), 32-38.
  • Wicki Monika T. & Meier S. (2013). Selbstbestimmung am Lebensende. SZH-Kongress, Bern, 31.8.2013. Wicki Monika T. (2013). PDF C_9_Wicki_2013_Praesentation_SZH_13_Palcap.pdf
  • Wicki, M.T., Adler, J. & Koenig, O. (2013). Neue Wege zur Inklusion. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 19(10), 26-33. PDF A_10_Inklusion.pdf
  • Wicki, Monika T. (2012). Freiwilliges Engagement und berufliche Integration. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik (10), 19-24. PDF C.8_Wicki_2012_szh10_2012.pdf
  • Adler, Judith & Wicki Monika T. (2012). Die Zukunftsplanung von erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behinderung und ihrer Angehörigen unterstützen. Zeitschrift für Heilpädagogik (63) 5, 208-214.
  • Adler, Judith & Wicki Monika T. (2011). Die Zukunft ist jetzt! Ein neuer Kurs unterstützt die Zukunftsplanung von Familien mit erwachsenen Söhnen und Töchtern mit einer geistigen Behinderung. Mitgliedermagazin der Behindertenkonferenz des Kantons Zürich, 3, 26-27. PDF C.6_Adler_Wicki_2011_Zukunft_BKZ-info-3-2011.pdf
  • Adler, Judith & Wicki Monika T. (2011). Kurs hilft Zukunft zu planen. Procap Magazin, 4, 17. PDF C.6_Adler_Wicki_2011_Zukunft_2011_04_de_Procap.pdf
  • Wicki, Monika T. & Adler, Judith (2011). Die Zukunft ist jetzt! In: I. Kranz, D. Gyseler, M. Studer & K. Häfeli (Hrsg.): Forschung bewegt. 10 Jahre Forschung und Entwicklung 2001- 2011. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, 16-19. PDF C.6_Adler_Wicki_2011_Forschung_Bewegt_501_HfH_Jubilaeumsschrift_Zukunft.pdf
  • Wicki, Monika T. & Adler, Judith (2011). Zukunftsplanung – die Bedeutung der Geschwister. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik (17) 6, 33-39. PDF C.6_Wicki_Adler_2011_SZH_Geschwister-SZH-6_2011.pdf
  • Adler, Judith; Bernath, Karin; Steiner, Jürgen; Wicki, Monika T. (2011). Heilpädagogik im Einflussbereich des demographischen Wandels. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik (17) 2, 11-18.
  • Wicki, Monika T. & Adler, Judith (2010). Bericht zur Expertenbefragung im Rahmen des Projektes "Auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Zukunftsgestaltung von erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behinderung, die bei ihren Eltern leben." Ein Entwicklungsprojekt. [Elektronische Daten], Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik. PDF C.6_Wicki_Adler_2010_Bericht-zur-Expertenbefragung-def.pdf
  • Wicki, Monika (2006). Die Mütter, Hüterinnen der sittlichen Ordnung und Ursache des gesellschaftlichen Niedergangs. In: Heinze, Carsten & Matthes, Eva (Hrsg.): Die Familie im Schulbuch. Beiträge zur historischen und systematischen Schulbuchforschung, Bad Heilbronn: Klinkhardt, S. 65 - 88
  • Rezension WWW: Digitalisierte historische Kinderbücher aus Beständen der Universitätsbibliotheken Oldenburg und Braunschweig (Retrospektive Digitalisierung)  http://www.bis.uni oldenburg.de /retrodig/ Herausgeber: Bibliotheks- und Informationssystem Oldenburg http://www.bis.uni-oldenburg.de/ Rezensiert für Clio-online und H-Soz-u-Kult

Poster

  • Palliative Care for People with ID in Europe. 14th World Congress of the European Association for Palliative Care in Copenhagen, Denmark (9. Mai 2015, M. T. Wicki).
  • Palliative Care in Residential Homes for People with Disabilities. 14th World Congress of the European Association for Palliative Care in Copenhagen, Denmark (8. Mai 2015, M. T. Wicki).

Abstracts

  • Wicki, Monika T. & Adler, Judith (2010). Expected unmet needs of families of individuals with ID in Switzerland. Journal of Applied Research in Intellectual Disabilities, 23 (5), S. 464. PDF C.6_Wicki_Adler_2010_Abstract-JARID.pdf

Vorträge

  • Suizidpräventionskonzept – Einblicke in die Studie «Suizidpräventionskonzept für die Wohneinrichtungen für Erwachsene mit Behinderung im Kanton Zürich». Referat am SUbB Roundtable Suizidprävention bei Erwachsenen mit Behinderung – ein Einblick in Theorie und Praxis, Basel (15. März 2017, M. T. Wicki).
  • Urteilsfähig oder nicht? Sinn und Nutzen der Dokumentation von Gesprächen über medizinische Entscheidungen. Inputreferat am Treffen der AG Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Würzburg (2./3. März 2017, M. T. Wicki).
  • Assistierte Autonomie, Menschen mit Behinderung. Vortrag, Workshop und Podiumsgespräch an der Tagung „Advance Care Planning. Gemeinsame Vorausplanung medizinischer Behandlungen für urteilsfähige und urteilsunfähige Personen – Entwicklungen und Perspektiven“. Universität Luzern, Luzern (27. Januar 2017, M. T. Wicki).
  • Ein heilpädagogischer Blick auf Unterstützende Technologien. Input an der Informationsveranstaltung der Messe Swiss Handicap, Luzern (1. Dezember 2016, M.T. Wicki).
  • Chair „Freie Mitteilungen“ am nationalen Palliative Care Kongress 2016, „Das Ende leben, das Mögliche planen“, Biel (16. November 2016, M.T. Wicki).
  • Übergang von der IV zur AHV und Behinderungen im Alter. Workshop an der Jahrestagung der Schweizerischen Vereinigung für Sozialpolitik (SVSP) 2016: 15 Jahre Reform der Invalidenversicherung: Bilanz und Perspektiven, Berner Fachhochschule (2. November 2016, M. T. Wicki)
  • Urteilsfähig oder nicht? – Sinn und Nutzen der Dokumentation von Gesprächen über medizinische Entscheidungen. Interne Weiterbildung, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, Zürich (20. Juni 2016, M.T. Wicki).
  • Suizidpräventionskonzepte in den Wohnheimen der Behindertenhilfe. Erste Ergebnisse.  Beratende Kommission für Fragen im Bereich der Einrichtungen für erwachsene Menschen mit Behinderung. Kantonales Sozialamt Zürich (27. Juni 2016, M.T. Wicki).
  • „Assistierte Autonomie“: Selbstbestimmung bei Menschen mit Behinderungen unterstützen und begleiten. Vortrag an der Tagung „Autonomie und Beziehung. Selbstbestimmung braucht das Gegenüber“ im Rahmen des Veranstaltungszyklus „Autonomie in der Medizin“ der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW), Bern (7. Juli 2016. M.T. Wicki).
  • Die Urteilsfähigkeit erfassen. Vortrag. Tag der offenen Tür, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, Zürich (7. März 2016, M.T. Wicki).
  • End-of-life decisions in residential homes for people with disabilities in Switzerland. Nationale Palliative Care Tage. Wie kommt Palliative Care an? Bern (2. Dezember 2015, M.T. Wicki).
  • End-of-life decisions in Swiss residential homes for adults with disabilities. 5th International Seminar of the PRC and EAPC RN. Leeds, UK (16. October 2015, M.T. Wicki).
  • Palliative Care – Selbstbestimmt leben bis zum Schluss. Insieme Aargau-Lenzburg und Orte zum Leben, Stiftung für Behinderte Lenzburg (17. September 2015, M.T. Wicki).
  • Lebensende – personale, medizinische und ethische Bedürfnisse und institutionelle Voraussetzungen in den Wohnheimen. Das dritte Drittel. Tagung an der Schweizerischen Epilepsie Stiftung Zürich (24. September 2015, M.T. Wicki).
  • Neue Wege zur Inklusion. Referat am 7. Symposium internationale Heil- und Sonderpädagogik, Universität Zürich (17. Juli 2015, M.T. Wicki).
  • Palliative Care in der Behindertenhilfe – Darstellung der Situation in der Schweiz. Impulsvortrag am Ersten Treffen der interdisziplinären Forschungsarbeitsgemeinschaft Palliative Care in der Behindertenhilfe, Dresden, 29. Mai 2015.
  • Psychiatrische und medizinische Versorgung in Wohnheimen der Behindertenhilfe in der Schweiz.  Vortrag an der Tagung „Teilhabe und soziale Inklusion – Europäische Praxis und Forschungsperspektiven im Gespräch.“ Tagung an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik, Zürich (8./9. Mai 2015, M.T. Wicki).
  • Palliative Care in den Wohnheimen der Behindertenhilfe. Referat an der regionalen Konferenz des Domácí hospic Jordán „Palliative und Hospiz Care“, Tábor (28. April 2015, M. T. Wicki).
  • Palcap – Palliative Care for People with ID. Vortrag am International Exploratory Workshop – Palliative Care for People with ID in Europe. HfH, Zürich, 26. Februar 2015.
  • Selbstbestimmung bei Entscheidungen am Lebensende – auch bei intellektueller Beeinträchtigung? Altern, Sterben und Tod. Vorlesungsreihe des Zentrums für Gerontologie, Universität Zürich (25. März 2015, M. T. Wicki).
  • Bewährte Praxis in den Wohnheimen. Curaviva Impulstag 8: Palliative Care für kognitiv beeinträchtigte Menschen. Olten (30. Oktober 2014, M.T. Wicki, S. Meier).
  • Die Zukunft ist jetzt! Ein wirkungsvolles Kursangebot zur Unterstützung der Zukunftsplanung von Familien, die erwachsene Söhne und Töchter mit einer geistigen Behinderung zu Hause betreuen. Forschungskolloqium HfH (11. September 2014, J.Adler, M.T.Wicki).
  • Zwischen Schutz und Selbstbestimmung in einer totalen sozialen Institution? - Entscheidungen am Lebensende in Wohnheimen der Behindertenhilfe. Referat am Kolloquium „Das Lebensende und die totale soziale Institution. Interdisziplinäre sozialwissenschaftliche Perspektiven“, Universität Bern (21. August 2014, M.T. Wicki & S. Meier)
  • Supporting volunteering activities by Swiss adults with intellectual disabilities. Referat am 4th IASSIDD Europe Regional Congress, Universität Wien (16. Juli 2014, M.T. Wicki & S. Meier).
  • End-of-life decisions of adults with intellectual disabilities - An examination of the prevalence and nature of decisions in Swiss residential homes. Referat am 4th IASSIDD Europe Regional Congress, Universität Wien (16. Juli 2014, M.T. Wicki & S. Meier).
  • End-of-life care policies in residential homes for people with intellectual disabilities in Switzerland - availability, content and staff training. Referat am 4th IASSIDD Europe Regional Congress, Universität Wien (14. Juli 2014, M.T. Wicki & S. Meier).
  • Palliative Care for People with ID in Europe. Round Table am 4th IASSIDD Europe Regional Congress, Universität Wien. (14. Juli 2014, Chair: M.T. Wicki, Participants: M. McCarron, D. Oliver, L. Probst).
  • Schritt für Schritt - partizipative Suchprozesse nach einer gemeinsamen Forschungsfrage. Referat an der Arbeitstagung „Partizipative Forschung“ am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich (27. Mai 2014, M.T. Wicki).
  • Selbstbestimmung bis zum Lebensende. Referat an der internen Weiterbildung „Palliative Care“ für Mitarbeitende des Wohnheims Kontiki, Egerkingen, (16. Mai 2014, M.T. Wicki).
  • Übergänge selbstbestimmt gestalten. Referat an der Informationsveranstaltung „Selbstbestimmung und Lebensende“ von INSOS Zürich, Mathilde Escher Heim (2. Juni 2014, M.T. Wicki).
  • Wohnangebote für Senioren und Seniorinnen mit Behinderung in der Schweiz - Notwendigkeiten und Bedürfnisse. Referat an der Tagung „Das dritte Drittel oder „Wenn sie älter werden“ Eine Tagung zur Pflege und Betreuung von Menschen mit einer Behinderung im Alter. Strukturen anpassen – Übergänge gestalten – kompetent pflegen und begleiten“ der Schweizerischen Klinik für Epilepsie Zürich, 20. September 2013.
  • Im Wohnheim Sterben? Ausgangslage und Handlungsmöglichkeiten in den Schweizer Wohnheimen. Curaviva Impulstag 6 - Palliative Care für Menschen mit Unterstützungsbedarf. Olten, 19. Juni 2013. PDF C_9_Wicki_20130619_Curaviva.pdf
  • Unterstütztes freiwilliges Engagement. Tag der offenen Tür, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, Zürich, 4. März 2013 (mit Simon Meier)
  • PALCAP – Palliative Care for People with Intellectual Disabilities. Kick-off Veranstaltung des NFP 67, Biel, 21. September 2012
  • Unterstütztes freiwilliges Engagement. Forschungskolloquium Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, 15. September 2012.
  • Palliative Care in Wohnheimen der Behindertenhilfe, Forschungsplattform Palliative Care in der Deutschschweiz, Bern, 15. Juni 2012
  • Freiwilliges Engagement von Menschen mit geistiger Behinderung, 1. European Mind Change Conference, Villach, 3. Mai 2012
  • Freiwilliges Engagement von Menschen mit geistiger Behinderung. Treffen des Netzwerkes Forschung Sonderpädagogik, Luzern, 9. Januar 2012
  • Ein Angebot zur Zukunftsplanung für Familien mit erwachsenen Söhnen und Töchtern mit einer geistigen Behinderung. Vortrag mit Judith Adler, SZH Kongress 2011, 1. September 2011
  • Die Zukunft ist jetzt! Zukunftsplanung Erwachsener mit geistiger Behinderung, die bei ihren Eltern wohnen. Vortrag mit Judith Adler, Jubiläumstagung 10 Jahre HfH, 23. Juni 2011, Zürich
  • Expected Unmet Needs of Families of Individuals with Intellectual Disabilities in Switzerland. Vortrag an der 3rd European IASSID Conference in Rom, 20-22. Oktober 2010.
  • Auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Zukunftsplanung Erwachsener mit geistiger Behinderung, die bei ihren alten Eltern wohnen. Ein Entwicklungsprojekt. Vortrag mit Judith Adler an der Forschungstagung Netzwerk Forschung Sonderpädagogik vom 26. August 2010 an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik, Zürich
  • „Zwar unentwickelte, aber doch vollständige Menschenwesen“ – Vorstellungen von Schulkindern im Wandel der Zeit. Vortrag an der Pädagogischen Hochschule Luzern in der Reihe „Bilder von Schule. Identifikation und Veränderung, am 10. November 2009
  • „Wie brave Kinder ihre Eltern pflegen sollen“. Eröffnungsvortrag der Bildungsreihe „Generationen“ des Elternbildungsvereins Andwil-Arnegg, am 4. März 2009, Andwil
  • Das Lexikon der Pädagogik von 1950 und sein Anspruch auf Vollständigkeit. Vortrag am International Workshop: „Collectors’ Knowledge: What ist Kept, What is discarded. Juni 2.-4. 2008, Zentralbibliothek Zürich
  • The debates on Children’s rights and child protection: self-government or control? Vortrag an der International Standing Conference of the History of Education ISCHE 2007, Universität Hamburg 25. – 28. 7. 2007. Hamburg, 26. Juli 2007
  • Wer weiss was? Wissensmanagement im historischen Kontext! Vortrag am Forum Erziehungsphilosophie, Tagung 2007, 29.6.2007 – 1.7.2007 an der Katholischen Akademie, Mühlheim an der Ruhr, 29. Juni 2007
  • Which knowledge is a public good? Dynamics of knowledge production and distribution, especially within and for educationally disadvantaged social levels and persons excluded from the working process. Vortrag an der ESSHRA International conference in Switzerland: Towards a Knowledge Society. Is Knowledge a public good? Dynamics of Knowledge production and distribution. Kursaal Bern, 12. – 13. Juni 2007, 12. Juni 2007
  • Gleichzeitig – Ungleichzeitig: Stabilität und Wandel von Vorstellungen über Kindheit, Jugend und Generationenbeziehungen. Vortrag am 6. Forum junger Bildungshistoriker an der Bibliothek für bildungsgeschichtliche Forschung, Berlin, 29. September 2006
  • What determines the relationship between young and old? Stability and change of imaginations about childhood, youth and intergenerational relationships in Switzerland between 1884 and 2000. Vortrag am internationalen Kolloquium GRAAT (Groupes de Recherches Anglo-Américaines de Tours) „Stories for children, histories of childhood. Histoires d’enfant, histoires d’enfance“ an der Universität Tours, 18. – 19. November 2005.
  • Die Mütter, Hüterinnen der sittlichen Ordnung und Ursache des gesellschaftlichen Niedergangs. Vortrag an der Jahrestagung 2005 der Internationalen Gesellschaft für historische und systematische Schulbuchforschung e.V. “Die Familie im Schulbuch” am Bayerischen Schulmuseum Ichenhausen, 30. September bis 2. Oktober 2005.
  • Politik und Schule, Familienschutz und Geschichte der Heimat. Rekonstruktion von Kindheit, Jugend und Generationenbeziehungen im gesellschaftlichen Wandel. Vortrag am Kolloquium Archäologische Kindheitsforschung an der Universität Basel, 25. 5. 2005
  • Was die Beziehung zwischen Jung und Alt bestimmt. Vortrag am Kolloquium Allgemeine Pädagogik an der Universität Zürich, 11.5.2005.
  • Was die Beziehung zwischen Jung und Alt bestimmt: Arbeit als segregierender Faktor. Vortrag am Forum junger Bildungshistoriker der Sektion Historische Bildungsforschung in der DgfE, 24. September 2004

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E-Mail
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Weiterbildung, Forschung und Dienstleistungen
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wfd[at]hfh.ch

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Tel. +41 44 317 11 11
info[at]hfh.ch info

Tipp

Die E-Mail-Adressen der Mitarbeitenden HfH setzen sich wie folgt zusammen: vorname.nachname@hfh.ch