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Regulatorische Rahmenbedingungen der Steuerung heilpädagogischer Angebote in der Schweizer Volksschule (RaShA)

Ausgangslage und Ziele

Die gesetzlichen Grundlagen der Kantone und Gemeinden hinsichtlich Organisation, Finanzierung und Qualitätssicherung der sonderpädagogischen Massnahmen in der Volksschule sind im föderalistisch organisierten Bildungssystem der Schweiz sehr unterschiedlich. Die Strukturen der Steuerung im Bildungssystem sind geprägt durch unterschiedliche politische und administrative Strukturen, durch die Grösse der Kantone und durch ihre unterschiedlichen Möglichkeiten zur internen Differenzierung, den Urbanisierungsgrad oder die bereits bestehenden Bildungseinrichtungen.

Mit der Einführung des Neuen Finanzausgleichs (2008) und dem Inkrafttreten des Sonderpädagogikkonkordates (2011) wurden in den Kantonen ähnliche und doch unterschiedliche regulatorische Rahmenbedingungen zur Steuerung der heilpädagogischen Angebote in der Volksschule geschaffen. Die Vielfalt im Bildungssystem erschwert die Koordination und Steuerung. Eine übersichtliche, vergleichende Darstellung fehlt. Diesem Forschungsdesiderat wird im vorliegenden Projekt Rechnung getragen.

Methodisches Vorgehen

In einem ersten Schritt werden die regulatorischen Rahmenbedingungen zur Steuerung heilpädagogischer Angebote in der Volksschule (Gesetze, Verordnungen und Richtlinien) auf kantonaler Ebene untersucht und vergleichend dargestellt. Dies erfolgt mit einer strukturierten Inhaltsanalyse nach Mayring (2008).

Ergebnisse

Mit dieser gesamtschweizerischen Darstellung der regulatorischen Rahmenbedingungen werden Grundlagen für die Steuerung der heilpädagogischen Angebote gelegt.

Fakten

Laufzeit
03/2019-12/2019
Nr.
5_59

Projektleitung

Prof. Dr. phil.  Wicki

Dozentin

Kontakt

Zentrum Forschung und Entwicklung
Tel: +41 44 317 11 46

zfe[at]hfh.ch zfe