Institut für Behinderung und Partizipation (IBP)

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Institut für Behinderung und Partizipation (IBP)

Inhalt

Das Wichtigste in Kürze

Im Zentrum des Instituts für Behinderung und Partizipation steht die Frage, wie sich Menschen (mit Fokus auf das Kindes- und Jugendalter) mit einer Körper-, Mehrfachbehinderung, einer geistigen Behinderung, Sehbehinderung sowie Entwicklungsgefährdungen bestmöglich entwickeln und an der Gesellschaft partizipieren können. Ein weiter Fokus liegt in der Spezifischen Frühen Bildung. Das Institut für Behinderung und Partizipation (IBP) wird geleitet von Prof. Dr. Carlo Wolfisberg.

Schwerpunkte

  • (Frühzeitige) Erfassung, Förderdiagnostik und -planung
  • Methodische, didaktische, technische, bauliche, soziale Massnahmen zur Unterstützung von Bildung und Entwicklung bei Vorliegen von Behinderung
  • Erarbeitung und Vermittlung von Fördermaterialien, assistierende Technologien für die verschiedenen Zielgruppen
  • Interaktion und Beziehungsgestaltung, Kontextgestaltung, Partizipation bei Behinderung
  • Adäquate Beratung und Begleitung, Interprofessionelle Kooperation in einem zunehmend komplexeren Umfeld
  • Spezifische Frühe Bildung

Weiterentwicklung und Visionen

Bis Jahresende wird mit den Mitarbeitenden die Institutsstrategie für die nächsten Jahre definiert. Dabei wird auf einen guten Mix zwischen Weiterentwicklung von bestehenden Angeboten und Innovationen geachtet.

Angedachte Elemente der Institutsstrategie sind:

  • Inhaltliche und hochschuldidaktische Weiterentwicklung der Module der Lehre in Aus-und Weiterbildung, um in den kleinen Nachfrage-Nischen unabhängiger von der Anzahl von Studierenden und Kursteilnehmenden zu sein
  • Formen der Partizipation von Betroffenen in Lehre und Forschung
  • Gelingensbedingungen vorschulischer und schulischer Integration bzw. Bildung der verschiedenen Zielgruppen
  • Wie bringt man das fachliche Knowhow in integrative Settings?
  • Erweiterung der Lehrpläne für Zielgruppen mit spezifischen Bildungsvoraussetzungen
  • Zunahme schwerer und mehrfacher Behinderung aufgrund medizinischer Fortschritte und ihre Bedeutung für die Bildung im Vorschul-, Schul- und nachschulischem Bereich
  • Assistierende Technologien und Kommunikationstechnologien und ihre Bedeutung für den heilpädagogischen Kontext
  • Unterstützte Entscheidungsfindung

Fakten HfH

Gründung 1924 als Heilpädagogisches Seminar, 2001 als Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik
Rektorin Barbara Fäh, Prof. Dr. 
Personalbestand Rund 160 Mitarbeitende
Trägerkantone 13 CH-Kantone und Fürstentum Liechtenstein
Präsident des Hochschulrats Dr. Sebastian Brändli, Chef Hochschulamt des Kantons Zürich
Leistungsauftrag Bachelor- und Masterstudiengänge, CAS und MAS, Weiterbildung, Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen

Kontakt

Institut für Behinderung und Partizipation (IBP)
Leitung: Carlo Wolfisberg, Prof. Dr.
Tel: +41 44 317 11 23
carlo.wolfisberg[at]hfh.ch carlo.wolfisberg

Team

Sehen Sie hier die Mitarbeitenden auf einen Blick.