Institut für Sprache und Kommunikation unter erschwerten Bedingungen (ISK)

Skipnavigation

Institut für Sprache und Kommunikation unter erschwerten Bedingungen (ISK)

Inhalt

Das Wichtigste in Kürze

Das Institut für Sprache und Kommunikation stellt über Ausbildung, Dienstleistungen, Weiterbildung und Forschung Wissen zum Thema Sprache und Kommunikation bereit und generiert es, mit dem Ziel einen Beitrag zur gesellschaftlichen Inklusion aller Menschen zu leisten. Die Kommunikations- und Sprachkompetenz kann zum Lebensstart, im Verlauf der Entwicklung oder im späteren Leben gefährdet, beeinträchtigt oder behindert sein bzw. werden. Gebärdensprachdolmetschende wirken dem durch Sprachvermittlung entgegen. Lehrpersonen, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Fachpersonen in der Früherziehung begegnen den Einschränkungen sprachlicher Partizipation durch umfassende Massnahmen der sprachlichen Bildung, der Sprachförderung und der Sprachtherapie. Das Institut für Sprache und Kommunikation unter erschwerten Bedingungen (ISK) wird geleitet von Prof. Dr. Anke Sodogé.

Schwerpunkte

  • Sprachtherapie aller Sprach-, Sprech- und Kommunikationsstörungen über die gesamte Lebensspanne
  • Prävention und Sprachförderung im Frühbereich
  • Sprachliche Bildung und Sprachförderung in der Schule in den Bereichen Sprechen und Hören und Lesen und Schreiben
  • Sprachförderung bei Mehrsprachigkeit, Deutsch als Zweitsprache
  • Sprache und Bewegung
  • Massnahmen zum Nachteilsausgleich für Menschen mit einer Hörbehinderung
  • Gebärdensprache als ein eigenständiges linguistisches System
  • Partizipation und Teilhabe durch Sprachdienstleistungen für Menschen mit einer Hörbehinderung
  • Leichte und einfache Sprache

Weiterentwicklung und Visionen

Das Institut stellt einen gemeinsamen anregenden Arbeitskontext für die Mitarbeitenden der HfH, die eine Expertise im Bereiche Sprache und Kommunikation haben, erwerben wollen oder besonderes Interesse an dem Bereich haben, zur Verfügung. Die unterschiedlichen Kompetenzen werden zusammengeführt, ausgetauscht, neu gruppiert, erweitert und vertieft. Gemeinsam werden Ideen für die Weiterentwicklung von Ausbildung, Weiterbildung, Dienstleistungen und Forschung entwickelt und umgesetzt. Das Institut wird von aussen als Kompetenzzentrum für Fragen der Sprachförderung, Sprachtherapie und Sprachvermittlung wahrgenommen und genutzt. Interessante neue Fragestellung werden gemeinsam bearbeitet. Themenbeispiele:

  • Sprach- und Bewegungsförderung bei mehrsprachigen Kindern im Frühbereich
  • Sprachtherapie bei Jugendlichen mit Spracherwerbsstörungen
  • Kommunikationsförderung von Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen
  • Umsetzung des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) zusammen mit Gebärdensprachdolmetschen (GSD)
  • Technologien für GSD
  • Stärkung der Sprachdiaktik

Fakten HfH

Gründung 1924 als Heilpädagogisches Seminar, 2001 als Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik
Rektorin Barbara Fäh, Prof. Dr. 
Personalbestand Rund 160 Mitarbeitende
Trägerkantone 13 CH-Kantone und Fürstentum Liechtenstein
Präsident des Hochschulrats Dr. Sebastian Brändli, Chef Hochschulamt des Kantons Zürich
Leistungsauftrag Bachelor- und Masterstudiengänge, CAS und MAS, Weiterbildung, Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen

Kontakt

Institut für Sprache und Kommunikation unter erschwerten Bedingungen (ISK)
Leitung: Anke Sodogé, Prof. Dr.
Tel: +41 44 317 11 67
anke.sodoge[at]hfh.ch anke.sodoge

Team

Sehen Sie hier die Mitarbeitenden auf einen Blick.