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Forschungskolloquium: Veränderung der Schulkultur zu einer gebärdensprachorientierten Schule

5. Dezember 2017, 12.15 - 13.15 Uhr

Referentin: Mireille Audeoud, Dr., HfH. Ort: HfH Zürich, Raum 203

Rekonstruktive Längsschnittstudie an einer Einzelschule für Hörgeschädigte

Die UN Behindertenrechtskonvention (BRK) fordert die Chancengleichheit hörgeschädigter Menschen: einen gleichberechtigten Zugang zu Bildungsinhalten. Auch in der Schweiz sind darum gebärdensprachliche oder bilinguale Unterrichtsmodelle immer häufiger ge-fragt. Zentren für Hören und Sprache machen sich auf den Weg, ihre Praxis zu verändern und in Konzepten zu beschreiben.

Mit dem vorliegenden Projekt wird am Beispiel des Zentrums für Hören und Sprache Münchenbuchsee gezeigt, was ein solcher Veränderungsprozess der Schulkultur für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeuten kann. Im Fokus stehen dabei Gespräche, die während eines zweijährigen Entscheidungsprozesses aufgenommen und mit der Doku-mentarischen Analyse bearbeitet wurden.

Fakten

Gründung 1924 als Heilpädagogisches Seminar, 2001 als Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik
Rektorin Prof. Dr. Barbara Fäh
Stellvertreter Markus Rubin
Personalbestand rund 160 Mitarbeitende
Träger 13 CH-Kantone und Fürstentum Liechtenstein
Präsident des Hochschulrates Dr. Sebastian Brändli, Chef Hochschulamt des Kantons Zürich
Leistungsauftrag Bachelor- und Masterstudiengänge, CAS und MAS, Weiterbildung, Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen
Lageplan Kontakt Teaser

Kontakt

Hochschuladministration
Tel: +41 44 317 11 11
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