Forschung und Projekte

Skipnavigation

Unser Service Aktuelle Seite Forschung und Projekte

Inhalt

Foto Gabi Vogt

Weiterbildung

Ansprechpartnerin

MSc Ilona Widmer

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Forschungsprojekte HfH

im Kontext Prävention und Psychomotorik

Beitrag der Psychomotorik zur Förderung sozio-emotionaler Kompetenzen

Die Studie der HfH ging der Frage nach, ob Verbesserungen der sozio-emotionaler Kompetenzen bei Kindern, die während fünf bis sechs Monaten eine Psychomotoriktherapie besuchen, festgestellt werden können. An der Studie nahmen 46 Kinder im Alter von 5 bis 9 Jahren teil, die eine Psychomotoriktherapie besuchten. Die sozio-emotionalen Kompetenzen dieser Kinder wurden zu Beginn einer fünf- bis sechsmonatigen Therapiesequenz und im Anschluss daran mit der Subskala „Sozial-emotionale Kompetenz" der Intelligence and Development Scales (IDS-SEK) von Grob, Meyer und Hagmann-von Arx (2009) erhoben.

 

Weitere Informationen: www.hfh.ch/forschung

Psychomotorik und Prävention

Ziel dieses Forschungsprojektes war eine Bestandsaufnahme der präventiven Arbeitsweisen von Psychomotorik-therapeutinnen sowie die Erhebung der zugrunde liegenden Theoriemodelle. Im Zentrum stand dabei folgende Frage: Wie arbeiten Psychomotorik-therapeutinnen im Bereich der Prävention? Es wurden 22 Leitfadeninterviews mit Psychomotorik-therapeutinnen aus verschiedenen Kantonen der Deutschschweiz geführt, die anschliessend qualitativ ausgewertet wurden.

 

Weitere Info: www.hfh.ch/forschung

G-Fipps

Effekte einer präventiv ausgerichteten psychomotorischen Förderung auf die fein- und grafomotorischen Leistungen wurden in 12 Kindergärten der Stadt Zürich getestet. Eine Gruppe erhielt ein psychomotorisch, grafomotorisches Förderkonzept, eine Kontrollgruppe ein anderes grafomotorisches Treatment und eine weitere Kontrollgruppe gar kein Treatment. Jene Kinder, die mit der G-Fipps Förderkonzeption gefördert wurden, verbesserten ihre Leistungen im Bereich der Grafomotorik signifikant von den beiden anderen Kontrollgruppen, vor allem Kinder mit grossem Unterstützungsbedarf profitierten stark.

 

Weitere Info: www.hfh.ch/forschung

Forschungsprojekte

im Kontext Prävention und Psychomotorik

Sportmotorische Bestandesaufnahmen Kt. ZH

Seit November 2005 werden von der ETH Zürich sportmotorische Bestandesaufnahmen bei Erstklasskindern durchgeführt. Mit verschiedenen Tests wird deren sportliche Leistungsfähigkeit erhoben. Zudem wird das individuelle Testprofil dazu genutzt, den Kindern der Leistung entsprechende Förderprogramme zu bieten. Weitere Ziele wie allfällige Unterschiede zwischen Schulkreisen oder geschlechtsspezifische Unterschiede werden ebenfalls abgesteckt.

 

Weiter Informationen: www.wirbewegenzuerich.ch/forschung

Schule in Bewegung - Purzelbaum für Primarschulen

Mit dem Projekt "Schule in Bewegung – Purzelbaum für Primarschulen" wird das bisher auf der Kindergartenstufe angesetzte Bewegungsprojekt für Kinder im Primarschulalter aufbereitet. Die Anbindung an das Schweizerische Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen bietet dafür eine gute Zusammenarbeit. Das Projekt setzt sich mit den Grundlagen und der Relevanz von Bewegung im Kindesalter auseinander und zeigt die Projektplanung und Projektorganisation bis hin zur Projektevaluation auf.

 

Weitere Info: www.schuleinbewegung.ch

primakids

Das Ziel der Studie (Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg), die in 3 Teilprojekte aufgeteilt wurde, war die Durchführung und Bewertung der Wirksamkeit von gesundheitsfördernden Massnahmen für Kinder im Primarschulalter. Das erste Teilprojekt richtete sich an die Kinder, wobei der Fokus darauf gelegt wurde, den Schüler und Schülerinnen eine förderliche Lebens- und Denkweise zu vermitteln. Ein wichtiger Teilaspekt war die Adipositasprävention. Das 2. Teilprojekt richtete sich an die Lehrpersonen und das 3. setzte bei der Schulentwicklung an.

 

Weitere Informationen: www.primakids.de

Better Together - Prävention durch Frühe Förderung

Präventionstheoretische Verortung der Förderung von Kindern zwischen 0 und 4 Jahren. In diesem Bericht der Hochschule Luzern werden die Erkenntnisse aus dem Kontext der Frühen Förderung in Zusammenhang mit den Erkenntnissen aus Prävention und Gesundheitsförderung gestellt. Neben den Grundlagen der frühen Förderung als Prävention, wird die frühkindliche Entwicklung und ihr Einfluss auf die Gesundheit dargestellt. Ebenso werden aus system- und präventionstheoretischer Perspektive die Schwerpunkte der Frühen Förderung aufgezeigt und Empfehlungen abgegeben.

 

Weitere Informationen: www.bag.admin.ch/jugendprogramme