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Sprache ermöglicht Kontakt und stiftet Sinn. In Gesprächen kann ich mich selbst ausdrücken, erfahre etwas von anderen und tausche mich aus. Über Lesen und Schreiben habe ich teil am gesellschaftlichen Leben.

Für die Therapie-Lehr-Praxis (TLP) Therapie-Lehr-Praxis HfH des Förderzentrums gibt es eine Kooperative mit den Memory-Kliniken Waid Memory-Klinik Waidspital und Entlisberg Memory-Klinik Entlisberg (Zürich) mit der HfH. Wer die Diagnose Demenz (z.B. Alzheimersche Erkrankung) erhalten hat und wohnselbständig seinen Alltag meistert, wer sein Leben der Neugier und dem lebenslangen Lernen verpflichtet hat, kann in einem befristeten Beratungsangebot erfahren

  • wie das Gespräch in der Partnerschaft trotz des Sprachzerfalls, der bei Demenz obligatorisch ist, aufrechterhalten erhalten werden kann und
  • was sie/er selbst (trotz Demenz) lesend und schreibend tun kann.

Wenn Betroffene mit diesen beiden Fragen in die Beratung kommen, erhalten Sie ein Angebot zur Aufrechterhaltung ihrer Sprach-Aktivität durch Studierende, die von Jürgen Steiner, Leiter des Studiengangs Logopädie angeleitet werden.

Beratung zur Aktivierung der Sprache

Die „Beratungsstelle Sprache und Demenz, BSD“ richtet sich an

  • Menschen mit Demenz, die wohnselbstständig alleine / in der Partnerschaft / in Familien leben
  • Lebenspartner von demenzbetroffenen Menschen

Sie bietet an:

  • Beratung zur Aufrechterhaltung der Sprache
  • Sprachförderung für Betroffene
  • Coaching von Strategien im Gespräch für Betroffene und Mitbetroffene

Sprache ermöglicht Kontakt und stiftet Sinn und ist deshalb ein Anlass der Beratung. Wir sind eine Ausbildungsstätte, deshalb beziehen wir Studentinnen und Studenten in die Aktivitäten der Beratung ein.

Anschrift und Kontakt
Förderzentrum der Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik
Prof. Dr. habil. Jürgen Steiner und Studierende
Schaffhauserstrasse 239, Postfach 5850
CH-8050 Zürich

Telefon: 044 317 12 06
Anmeldung: tlp[at]hfh.ch tlp
http://www.hfh.ch/diz
http://www.hfh.ch/tlp
http://www.demenzsprache-hfh.ch

Kontakt

HfH Jürgen Steiner
juergen.steiner[at]hfh.ch juergen.steiner

Demenz-Ratgeber

Demenz gerecht kommunizieren

Der deutsche Demenz-Ratgeber gibt ebenso wie die Checkliste eine Übersicht, wie man "demenz-gerecht kommuniziert". "Nicht mit dem Kranken verstummen", "Das Morgenhoch nutzen" oder "Körpersprache und Körperkontakt einsetzen" sind einige der vielen Möglichkeiten und Chancen weiterhin miteinander in Kontakt zu bleiben.

Therapieformen

  • Therapeutische Standards bei Demenz

    Dieses Dokument informiert über die logopädischen Therapie als Teil einer Trias. Weiter werden kurz die Möglichkeiten der stationären und ambulanten Therapie sowie über die Einzel- und Gruppentherapie erläutert.

  • Grundprinzipien der logopädischen Therapie

    Hier werden die Grundprinzipien einer heilpädagogisch-logopädischen Therapie vorgestellt und die Besonderheiten der Therapie mit älteren Menschen veranschaulicht.

  • Empfehlungen für Therapiplanung

    Diese praktische Empfehlung gibt Tipps für die Therapieplanung und deren Bausteine.

  • KODOP

    Diese Empfehlung für Therapeuten und Interessierte erläutert die biografisch orientierte Einzel-Sprachtherapie KODOP.

  • Hinweise zur medikamentösen Therapie

    Das folgende Dokument schildert kurz die medikamentöse Therapie. Darunter finden sich auch Hinweise und Empfehlungen, die für eine Medikamentierung von Nützen sein können. Mit weiterführenden Links zu Informationen der Substanzen.

  • ISBA

    In diesem Dokument wird die Gruppentherapie ISBA (Integrative Sprach- und Bewegungsarbeit mit alten Menschen) vorgestellt.

  • HOT als Gruppentherapie

    Ein weiterer therapeutischer Ansatz für Gruppen ist die handlungsorientierte Therapie (HOT) mit dementen Menschen.