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CARE-Index Anwendung: Videobasierte Intervention in der frühen Kindheit und bei Regulationsstörungen

Überblick

Im Kurs werden die Teilnehmenden angeleitet, anhand von Videobeispielen aus der Praxis Eltern-Kind-Interaktionen einzuschätzen, sie detailliert zu analysieren, wie auch Prognosen und Interventionstechniken zu entwickeln. Neben dem Spektrum früher Interventionstechniken wird so der Fokus auf die folgenden Themen gelegt: Erkennen von frühen Defiziten und Ressourcen in Beziehungen, die Fallen der frühen Kindheit (unter- oder überstimulierende Interaktion) und die Entwicklung von frühen kindlichen Strategien als Schutzmechanismus in der Entwicklung des Kindes.
Der Kurs baut auf dem Diagnostikkurs mit dem CARE-Index auf, Kursnummer 2018-05, und legt den Fokus auf die darauf aufbauenden videogestützten Interventionsmöglichkeiten in der frühen Kindheit, insbesondere bei frühkindlichen Regulationsstörungen.

Ziele

  • Einführung in die Eltern-Säuglings-Beratung und speziell in das Störungsbild der frühkindlichen Regulationsstörungen
  • Klinische Weiterführung des CARE-Index Instruments
  • Erarbeitung von Interventionsmethoden in der frühen Kindheit

Arbeitsweise / Besonderes

Praxisbeispiele, interaktives Erarbeiten anhand von Videobeispielen

Zielgruppen

Fachpersonen aus Heilpädagogischer Früherziehung, Erziehungsberatung, Mütterberatung, Kleinkinderziehung, Kinder- und Jugendpsychologie und -therapie

Leitung

  • Schernhardt Peter, Dr. rer. nat. Mag. phil, Fachpsychologe für Klinische Psychologie und Psychotherapie

Fakten

Kursnummer
2019-05
Datum
22.03.2019–06.04.2019
Dauer
4 Kurstage (Freitag/Samstag), 9.15-16.30 Uhr
22./23. März 2019
5./6. April 2019
Maximale Teilnehmer
12
Ort
Zürich
Anmeldeschluss
15. Februar 2019
Kosten
CHF 1'410

Kontakt

Hochschuladministration
Tel. +41 44 317 11 11
weiterbildung[at]hfh.ch weiterbildung