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Durchgängige Sprachbildung in Heilpädagogischen Schulen und Integrierter Sonderschulung

Ziele

Die Studierenden kennen das Konzept der Durchgängigen Sprachbildung und können dieses auf Unterrichtsentwicklung in integrativen und separativen Settings anwenden. Sie
erarbeiten zentrale Prinzipien und Konzepte der Unterstützung des Spracherwerbs bei Kindern mit Problemen im Spracherwerb. Sie
reflektieren und diskutieren ihr eigenes Handeln im Unterricht auf Theorien und Prinzipien des Spracherwerbs.

Inhalt

Im Wahlmodul wird auf der Grundlage der „Durchgängigen Sprachbildung“ eine „Inklusive Sprachbildung“ skizziert, die nicht von spezifischen „Beeinträchtigungen“ und einer therapeutischen Förderung ausgeht, sondern unter Berücksichtigung aktueller Spracherwerbstheorien die Unterrichtsorganisation und das Lehrhandeln sowohl in seperativen wie inklusiven Settings in den Blick nimmt. Gemeinsam werden Prinzipien und Methoden eines sprachbewussten Unterrichts für Kinder mit unterschiedlichen Problemen im Spracherwerb (z.B. im Kontext kognitiver Beeinträchtigung und Mehrsprachigkeit) erarbeitet. Auf diesen Grundlagen werden handlungsorientiert Methoden erarbeitet und gemeinsam reflektiert und diskutiert.

Voraussetzungen

Besuch des Moduls Sprache (P09)

Weitere Angaben

Arbeitsformen:
Theoretische Inputs, Videobeispiele, Gruppenarbeiten, Rollenspiele und Austausch/Diskussionen

Leitung

  • Ling Karen, Dozentin, Institut für Behinderung und Partizipation HfH

Fakten

Kursnummer
1 W474.SJ 1920
Datum
22.11.2019–22.11.2019
Dauer
1 Tag
Maximale Teilnehmer
29
Anmeldeschluss
25. Oktober 2019
Kosten
CHF 280

Kontakt

Hochschuladministration
Tel. +41 44 317 11 11
weiterbildung[at]hfh.ch weiterbildung