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"Und wenns chlöpft?" Prävention, Deeskalation und Krisenintervention in der Praxis

Ziele

Die Studierenden erkennen Situationen an der Schule und im Unterricht die eskalieren können. Sie wissen um Möglichkeiten der Prävention im Alltag und können deeskalierend handeln. Im Falle einer Eskalation bleiben sie handlungsfähig und wissen, was in der Nachbearbeitung zu tun ist.

Inhalt

Was haben Regeln mit Gewaltprävention zu tun? Soll ich eine Strafe durchboxen? Kriege ich eins ab, wenn ich interveniere? Was mache ich, wenn auf dem Pausenplatz dauernd Stress herrscht?
Alltägliche Fragen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensstörungen. Anhand von konkreten Situationen werden wir Lösungen anschauen und so nebenbei die Verknüpfung zu klassischen pädagogischen Haltungen schaffen, wie auch aktuelle Strömungen (Neue Autorität, Systemischer Ansatz) einbeziehen. Zum Schluss sollen sich die Studierenden mit ihrem aktuellen Arbeitsfeld auseinandergesetzt haben, sicherer mit Krisensituationen umgehen, ihr eigenes Tun reflektiert haben und wissen, was auf Systemebene angepasst werden kann.

Voraussetzungen

Grundlagen Verhaltensstörungen. Gerne eigene Erfahrungen.

Leitung

  • Matthys Markus, Prof. Dr., Dozent, Institut für Verhalten, sozio-emotionale und psychomotorische Entwicklungsförderung HfH
  • Steger Nadine

Dieses Wahlmodul ist ausgebucht. Auf Grund von Abmeldungen werden jedoch

immer wieder mal Plätze frei in bereits ausgebuchten Wahlmodulen. Ein gelegentlicher Blick in den

Weiterbildungsplaner kann sich lohnen!

 

Fakten

Kursnummer
1 W067.SJ 2021
Datum
12.03.2021–26.03.2021
Dauer
2 Tage
Maximale Teilnehmer
27
Anmeldeschluss
9. Februar 2021
Kosten
CHF 560

Kontakt

Hochschuladministration
Tel. +41 44 317 11 11
weiterbildung[at]hfh.ch weiterbildung