Institut für Sprache und Kommunikation unter erschwerten Bedingungen

Institutsthemen

Im Institut werden die Themenfelder Sprachförderung, Sprachtherapie, Kommunikationsförderung sowie Gebärdensprache und Hörbehinderung bearbeitet.

Gebärdensprache und Hörbehinderung

Heute sind Gebärdensprachen weltweit an Hochschulen fest verankert, dennoch ist die Gebärdensprachforschung eine junge wissenschaftliche Disziplin: In der Deutschschweiz begann die Forschung zur Deutschschweizer Gebärdensprache (DSGS) in den frühen 80er-Jahren durch Penny Boyes Braem.

Kommunikationsförderung

«Autismus und Kommunikation – Erfolgreiche Förderung»: Diesem Thema widmete sich eine HfH-Tagung. Renommierte Fachpersonen, mit und ohne Autismus, referierten in diesem Rahmen in Vorträgen und Workshops über die Besonderheiten der Kommunikation bei Kindern und Jugendlichen mit einer Autismus-Spektrum-Störung sowie verschiedene Ansätze der Förderung kommunikativer Kompetenzen.

Sprachförderung

Das Institutsthema Sprachförderung als Bindeglied zwischen allgemeiner sprachlicher Bildung und Sprachtherapie kann einen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit leisten. Im Fokus stehen insbesondere die Themen Prävention, Mehrsprachigkeit, Lese- und Rechtschreibförderung und Fremdsprachdidaktik bei sprachlichen Lernschwierigkeiten.

Sprachtherapie

Mit dem Themenfeld Sprachtherapie will das Institut einen Beitrag leisten zur erfolgreichen Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, welche aufgrund von Störungen im Bereich der Sprache, des Sprechens und der Kommunikation benachteiligt sind. Im Rahmen dieses Themenfeldes sollen Fragen in Bezug auf Diagnostik, Therapie und Beratung bei Betroffenen mit sprachlichen Beeinträchtigungen und ihrem Umfeld vertiefend bearbeitet werden.