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CAS Kommunikation und Beratung in der integrativen Schule

Überblick

Um die vielfältigen Anforderungen in integrativen Schulen und anderen heterogenen Umfeldern meistern zu können, werden kommunikative und beratende Kompetenzen immer wichtiger. Der CAS Kommunikation und Beratung in der integrativen Schule baut auf dem fachspezifischen Vorwissen der Teilnehmenden im Bereich des integrativen Unterrichts auf. Er vermittelt und vertieft Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Beratung und Selbstreflexion. Im Lehrgang werden Kommunikationsprozesse und Rollen analysiert und Techniken zur Gesprächsführung vermittelt, auch für Krisensituationen.
Im Zentrum stehen der personzentrierte, der systemische sowie der lösungsorientierte Ansatz. Darauf basierend werden Themen behandelt wie: Schwierige Gesprächssituationen, Widerstand, Angst und Aggression, Krisen und Konflikte, Ressourcen und Resilienz, Auftretenskompetenz, Rollen- und Auftragsklärung.

Ziele

Die Teilnehmenden erwerben eine hohe Kompetenz, um im heterogenen, schulischen Umfeld und in der integrativen Schule kommunikative Prozesse zu unterstützen und beratende Tätigkeiten zu optimieren. Die Teilnehmenden lernen auf integrationsfördernde Weise aktiv werden, dem Gegenüber in einer kongruenten, wertschätzenden und empathischen Haltung begegnen, Prozesse von Einzelpersonen unterstützend begleiten und fördern, kollegiale und interdisziplinäre Gruppen moderieren und leiten, über ein Interventionsrepertoire verfügen und dies situationsgerecht einsetzen, sich selber bewusst wahrnehmen und die eigene Rolle reflektieren, situationsgerecht handeln und nach aussen kompetent kommunizieren.

Arbeitsweise / Besonderes

Theorie, Training, Selbsterfahrung, Supervision
Die Teilnehmenden bilden während des ganzen Lehrgangs eine kontinuierlich zusammenarbeitende Lerngruppe. Diese Arbeitsweise ermöglicht es ihnen, das Gelernte im beruflichen Alltag zu integrieren und auf dessen Wirksamkeit zu überprüfen. Der CAS ist äquivalent mit Niveau 1 der Beratungsweiterbildung der Schweizerischen Gesellschaft für den Personenzentrierten Ansatz pca.acp und berechtigt zum Übertritt in Niveau 2.

Zielgruppen / Voraussetzungen

Fachpersonen, die im Feld und Umfeld von Bildung und schulischer Integration tätig sind, wie Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, Fachpersonen der Heilpädagogischen Früherziehung, Regellehrpersonen, Fachpersonen der Logopädie und Psychomotoriktherapie,

Daten / Zeit

Start: Donnerstag/Freitag, 15./16. September 2016
Der Lehrgang dauert bis September 2017.

Kursort

Zürich

Informationsveranstaltung

Mittwoch, 13. Januar 2016, 17.00-18.15 Uhr
Mittwoch, 16. März 2016, 17.00-18.15 Uhr
Mittwoch, 27. April 2016, 17.00-18.15 Uhr
Anmeldung erwünscht an: wfd@hfh.ch

Detailprogramm

Das Detailprogramm ist auch über wfd@hfh.ch erhältlich.

Detailprogramm und Anmeldung

Leitung

  • Häberli Regula, Psychologin FH, Fachpsychologin für Psychotherapie FSP, in eigener Praxis
  • Sigrist Markus, Prof., lic. phil., Dozent HfH, Fachpsychologe für Kinder- und Jugendpsychologie FSP

Fakten

Kursnummer
2016-03
Datum
15.09.2016–30.09.2017
Maximale Teilnehmer
24
Anmeldeschluss
8. September 2016
Kosten
Fr. 7100.- plus Prüfungsgebühr Fr. 300.-

Der CAS wird durchgeführt, es hat noch Plätze frei.

Kontakt

Sekretariat Weiterbildung
Tel. +41 44 317 11 81
wfd[at]hfh.ch wfd