Hochschulmagazin zum Thema «Literacy» erschienen

Kategorie News

In der Frühlingsausgabe des Hochschulmagazins stehen Lese-Rechtschreibstörungen (LRS), Brailleschrift, Gebärdensprache sowie digitale Inklusion im Fokus.

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Kristina Vilenica Titel MA

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Mitarbeiterin Hochschulkommunikation, Kommunikation

Eine altersentsprechende Sprachentwicklung ist die ideale Voraussetzung für Literacy, unsere Lese- und Schreibkompetenz, die uns die Welt erschliesst. Daher ist es besonders wichtig, dass die Lese- und Schreibkompetenz früh im Fokus steht und Sprachentwicklungsstörungen rechtzeitig erkannt werden.

  • So greifen bei einer Lese-Rechtschreibstörung (LRS) idealerweise gezielte Interventionen und unterstützende Bedingungen ineinander. Zum Artikel
  • Wie wichtig die Brailleschrift für das fundierte Verstehen von Texten ist, zeigt die Reportage in der Blindenschule Zollikofen. Zur Reportage
  • Gehörlose Kinder und Jugendliche profitieren vom bilingualen Unterricht, denn sie müssen die räumliche Gebärdensprache in eine lineare Schrift übertragen. Zum Artikel
  • Im Interview steht schliesslich die digitale Literacy zur Diskussion: Mit einem neuen Angebot soll die digitale Inklusion von Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung gefördert werden. Zum Interview

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Literacy fördert die soziale Teilhabe. Wie können Fachpersonen Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer Beeinträchtigung adäquat unterstützen? Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe des Hochschulmagazins «heilpädagogik aktuell».

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