International Office

Ein herzliches Willkommen den Incoming-Studierenden

Viele Gründe sprechen dafür an der HfH in Zürich zu studieren: Das Land und die Schweizer Bevölkerung kennen zu lernen gehören sicher auch dazu.

International Office
Susan
Aust
Funktion
International Relations Coordinator
E-Mail
susan.aust [at] hfh.ch

«All in all, I've got a lot of good things from my exchange to Zurich with the PMT2GO program, which I can use personally as well as professionally in my work as a psychomotor therapist. This is something I would recommend to everyone.» Corien V., Hogeschool Windesheim/Zwolle (Niederlande) studierte Psychomotoriktherapie bei uns.

Fast alle Lehrveranstaltungen an der HfH werden auf Hochdeutsch abgehalten. Deshalb empfehlen wir mindestens das Sprachniveau B2 für ein Studium an unserer Hochschule.

Für das Frühjahrssemester ist die Anmeldefrist der 30. September und für das Herbstsemester der 30. April. Ausnahmen gerne nach individueller Absprache. Nach der Nominierung durch die Heimhochschule, benötigen wir ein ausgefülltes Bewerbungsformular. (Link einfügen)

Zukünftigen Mobilitätsstudierende empfehlen wir: 

  • Traut euch euren kulturellen Horizont zu erweitern und studiert an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik!
  • Seid offen und ehrlich zu den Studierenden und den Dozierenden an der HfH und nehmt euch Zeit, sie kennen zu lernen!
  • Habt keine Angst euch zu engagieren und viele Kontakte aufzubauen, denn so lernt ihr die Schweiz und deren Bevölkerung am besten kennen!

 

Statements von ehemaligen Gaststudierenden

Mandy S., Hochschule Zittau/Görlitz (Deutschland), studierte ein Semester Logopädie und Psychomotoriktherapie an der HfH:

«In der Gesamtheit bin ich sehr froh, dass ich mich für ein Auslandssemester an der HfH entschieden habe. Nicht nur, dass ich Land, Leute und Natur näher kennen gelernt habe, auch auf der fachlichen Ebene nehme ich viel neues Wissen für meine berufliche Weiterentwicklung mit. Im Speziellen denke ich an die Thematik der interdisziplinären Zusammenarbeit. Die Notwendigkeit wurde mir bei der Beschäftigung mit Dysphagie aber auch bei der Auseinandersetzung mit den Ansätzen in der Psychomotorik deutlich. Das Wissen von anderen Fachrichtungen forciert die Bewusstmachung und Sensibilisierung von Wirkungsweisen in der therapeutischen/pädagogischen Begleitung von Menschen. Es hilft, Menschen in ihrem Verhalten und in ihrer Problematik zu verstehen und damit ein Stück weit den Umgang und die Hilfestellung dynamischer für sie gestalten zu können»

Maria S., Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg, studierte ein Semester Logopädie an der HfH:

«Von der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik weiß ich nur positive Erfahrungen zu berichten. Man gab mir gleich zu Beginn die Möglichkeit, meine Kurse frei zu wählen. Auch Wahlmodule konnte ich besuchen… Mein großer Dank bezüglich des Auslandsaufenthalts geht an Carla Canonica und Andreas Eckert, die mir die Möglichkeit gegeben haben, zwei Semester an einem ihrer Forschungsprojekt mitwirken und mitarbeiten zu können»

Anne-Mai Elisabeth Hedegaard Lauridsen, Studentin VIA Randers (Dänemark), Kurzaufenthalt im Rahmen des Projekts PMT2go

«Ein wichtiger Grund für mich in die Schweiz zu gehen war die deutsche Sprache. Im Anfang war es manchmal schwierig mich gut aus zu drücken, aber das ging bald besser.

Ich habe eine Menge gelernt was betrifft die deutsche Sprache und bin jetzt mehr selbstständig»

Lydia Elaine S., Martin-Luther Universität Halle/Wittenberg (Deutschland)

«Das Herbstsemester 2013/2014 an der HfH hat mir sehr gut gefallen, weshalb ich mich dazu entschloss auch noch das folgende Frühjahrssemester zu bleiben. Dies hatte zweierlei Gründe. Zum einen schätze ich die an der HfH lehrenden Dozenten für Ihre Kompetenz, d.h. für mich waren die Lehrveranstaltungen sehr interessant und haben mich gut in den Inhalten geschult, welche mich wirklich interessiert haben. Es war auch mein Glück, dass ich habe frei auswählen dürfen, welche Seminare und Vorlesungen ich besuchen wollte. Zum anderen habe ich natürlich am Unispital Zürich ein sehr gutes Praktikum erleben dürfen, welches ich nicht nach zwei Monaten bereits abbrechen wollte»

Anna-Lena Klenk von der LMU München studierte Schulische Heilpädagogik an der HfH

«Die Hochschule ist sehr gut ausgestattet, modern eingerichtet und relativ zentral gelegen. In der Bücherei und im technischen Support waren immer nette und hilfsbereite Mitarbeiter anzutreffen, an die man sich bei Problemen wenden konnte. Zu den Dozenten pflegte man einen sehr persönlichen und offenen Umgang, was für ein sehr angenehmes Klima in den Seminargruppen sorgte. Die Studieninhalte waren in den meisten Fällen sehr praxisorientiert und die einzelnen Module schlüssig aufgebaut.»

Zulassung

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