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Ursula Hofer, Prof. Dr.

Bereichsleiterin und Dozentin Pädagogik für Sehbehinderte und Blinde im Studiengang Sonderpädagogik/ SHP

Prof. Dr. Ursula Hofer

Tätigkeit an der HfH

  • Leitung im Schwerpunkt Pädagogik für Sehbehinderte und Blinde

Profil

  • Primarlehrerin
  • Schulische Heilpädagogin (Uni FR)
  • Abschluss lic. Phil. Erziehungswissenschaften und Psychologie (Uni Bern)
  • Promotion in Erziehungswissenschaften (2000, Uni Bern)

Publikationen

  • Lang, M.; Hofer, U.; Beyer, F. (2008). Didaktik des Unterrichts mit blinden und hochgradig sehbehinderten Schülerinnen und Schülern. Band 1: Grundlagen. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Lang, M.; Hofer, U. & Beyer, F. (2011). Didaktik des Unterrichts mit blinden und hochgradig sehbehinderten Schülerinnen und Schülern. Band 2: Fachdidaktik. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Publikationen (Gesamtliste) PDF

Zeitschriftenartikel und Buchbeiträge:

  • • Lang, M., Hofer, U., Schweizer, M. (2017). Beeinflusst der Beschulungsort (Regelschule oder Sonder- bzw. Förderschule) das Nutzungsverhalten von Brailleschrift und assistiven Technologien? Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt «ZuBra – Zukunft der Brailleschrift». blind-sehbehindert 137 (2), 78-89.
  • Lang, M., Hofer, U. & Schweizer, M. (2016). Die Nutzung von Brailleschrift und assistiven Technologien durch blinde und hochgradig sehbehinderte Menschen unterschiedlichen Alters. Zeitschrift für Heilpädagogik, 67 (10), 465-473.
  • Lang, M., Hofer, U. & Schweizer, M. (2016). Schrift ohne Leser? Das Forschungsprojekt „ZuBra“ untersucht die Zukunft der Brailleschrift und fragt, wie hochgradig sehbehinderte und blinde Menschen aktuell die Punktschrift und assistive Technologien nutzen. Orientierungshilfe 39, 8-14.
  • Hofer, U., Lang, M. & Schweizer, M. (2016). Lesen und Schreiben mit Brailleschrift und assistiven Technologien: Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „ZuBra – Zukunft der Brailleschrift“. Blind-Sehbehindert, 136(2), 100-115.
  • Hofer, U., Lang, M. & Schweizer, M. (2016). Hat die Brailleschrift im Zeitalter der Technologien eine Zukunft?. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 22(4), 45-51.
  • Hofer, U. (2014). Klar und einfach, aber auch ein kompliziertes Regelwerk. Im Forschungsprojekt ZuBra geht‘s um die Zukunft der Brailleschrift. tactuel, (3)3, 9-11.
  • Hofer, U. & Lang, M. (2014). Die Nutzung der Brailleschrift: Ist-Stand, Herausforderungen und Entwicklungen. blind-sehbehindert 4/2014, 230-245. PDF
  • Hofer, U. (2013). 175 Jahre „Stiftung für blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche Zollikofen“ - Blicke zurück und Schritte nach vorn - oder Weiterentwicklung der pädagogischen Praxis durch kritische Reflexion des Aufgebauten. In Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e. V. (Hrsg.), Vielfalt & Qualität. Kongressbericht. XXXV. Kongress für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik vom 30. Juli - 3. August 2013 in Chemnitz (CD).  Würzburg: edition bentheim. PDF
  • Hofer, U. (2012). Vom Umgang mit besonderen Bildungsbedürfnissen sehbehinderter und blinder Kinder und Jugendlicher. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 2/2012, 5-11. PDF
  • Hofer, U. (2012). Blinden und Sehbehindertenpädagogik im Wandel der Zeit. In: Blindenschule Zollikofen (Hrsg.), 175 Jahre Blindenschule Zollikofen. Zollikofen: Gerteis. PDF
  • Hofer, U. (2009). Didaktik des Unterrichts mit blinden Schülerinnen und Schülern als Beitrag zu einer „Schule für alle“. In: Verband der Blinden- und Sehbehindertenpädagogen und -pädagoginnen e.V. (Hrsg.). Teilhabe gestalten. Kongressbericht. XXXIV. Kongress vom 14.-18. Juli 2008 in Hannover (CD). Würzburg: edition bentheim.PDF
  • Hofer, U. (2009). Mit welchem Gepäck von der Schule ins Leben? Selbstbetroffene beurteilen Bildungs- und Unterstützungsangebote im Hinblick auf berufliche und soziale Teilhabe: Was lässt sich daraus lernen? In: Verband der Blinden- und Sehbehindertenpädagogen und -pädagoginnen e.V. (Hrsg.). Teilhabe gestalten. Kongressbericht. XXXIV. Kongress vom 14.-18. Juli 2008 in Hannover (CD). Würzburg: edition bentheim. PDF
  • Hofer, U. & Wohlgensinger, C. (2008). Übergangen werden beim Übergang – Lässt sich dieses Risiko für Jugendliche mit einer Sehbehinderung schmälern? In: K. Häfeli (Hrsg.). Berufliche Integration für Menschen mit Beeinträchtigungen – Luxus oder Notwendigkeit?(S.51-67). Luzern: Edition SZH. PDF

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