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Vom HPS zur HfH - Analyse eines schulkulturellen Transformationsprozesses

Ausgangslage und Ziele

Das Heilpädagogische Seminar Zürich (HPS) auf dem Weg zur Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik (HfH) – eine schulkulturelle Revolution? Das Heilpädagogische Seminar Zürich, eine Bildungsstätte mit einer über 70-jährigen Tradition stand Ende der 90er Jahre an einer Schwelle: Die Organisation wurde von einem Seminar- in einen Fachhochschulbetrieb überführt, womit einschneidende schulkulturelle Veränderungen einhergingen und –gehen. Eine traditionsreiche institutionelle „Seminar-Kultur" weicht einer „Hochschul-Kultur", mit der neue (oder „neue-alte") Werte und Normen, eine neue Organisationsstruktur. ein erweiterter Leistungsauftrag sowie ein neuer geographischer Ort verbunden sind.

Fragestellung

Das Dissertationsprojekt analysiert diesen Transformationsprozess anhand schulischer Rituale, die in der Zeit des institutionellen Wandels einschneidende Zäsuren darstellen.

Methodisches Vorgehen

Eine weitere Datenquelle stellen Gruppendiskussionen dar, die den Blick der betroffenen Akteure auf die Phase des Übergangs freilegen. Den theoretischen Hintergrund bildet die Diskussion um Schulkultur; methodisch kommen qualitative Verfahren, insbesondere ethnographische und hermeneutisch-rekonstruktive zur Anwendung. Ziel des Vorhabens ist ein doppeltes: einerseits eine Analyse der „Übergangskultur" vorzulegen, andererseits durch die Aufklärung der Betroffenen in die schulkulturellen Besonderheiten einen Beitrag zur Verbesserung ihrer Praxis zu leisten.

Fakten

Laufzeit
08/2001-07/2004
Nr.
5_2

Projektleitung

Kontakt

Zentrum Forschung und Entwicklung
Tel: +41 44 317 11 46

zfe[at]hfh.ch zfe

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