Evidenzbasierte Förderung mit sozial-emotionalem Lernen, Tagung

Event

Kontakt

Leitung

Dennis Christian
Hövel
Titel
Prof. Dr.

Funktion

Leiter Institut für Verhalten, sozio-emotionale und psychomotorische Entwicklungsförderung / Professor

Pierre-Carl
Link
Titel
Prof.

Funktion

Professor für Erziehung und Bildung im Feld sozio-emotionaler und psychomotorischer Entwicklung

Liliana
Tönnissen
Titel
lic. phil.

Funktion

Senior Lecturer

Überblick

Sozial-emotionales Lernen (SEL) ist ein wichtiges Handlungsfeld in der Unterrichts- und Förderplanung bei Lern- und Verhaltensschwierigkeiten. Schulische Massnahmen, die auf der SEL-Theorie basieren, führen entlang aktueller Metaanalysen zur Verbesserung sozialer Fähigkeiten auch von Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten. Langzeitstudien konnten zudem belegen, dass der Einsatz von SEL die Notwendigkeit einer Zuweisung sonderpädagogischen Förderbedarfs signifikant reduziert.

An der Tagung werden theoretische Grundlagen, aktuelle Forschungsergebnisse und Best-Practice-Beispiele zur schulischen Umsetzung von sozial-emotionalem Lernen präsentiert und diskutiert. Im Sinne einer evidenzbasierten Praxis werden in Workshops die praktische Umsetzung von wissenschaftlich erprobten SEL-Massnahmen, sowie der Einsatz von Verlaufsdiagnostik erarbeitet.

Zielgruppen

Die Tagung richtet sich an Lehrpersonen, Schulische Heilpädagogen und Heilpädagoginnen aus integrativ beschulenden Schulhäusern, Schulleitungen, Psychomotoriktherapeutinnen - und therapeuten, interessierte Kollegen und Kolleginnen aus Hochschulen sowie an Verantwortliche aus der Bildungsadministration.

Fakten

  • Ort: HfH und online
  • Maximale Anzahl Teilnehmende vor Ort: 180
  • Anmeldeschluss: 16. Oktober 2022

Diese Tagung ist ein Anlass des Instituts für Lernen unter erschwerten Bedingungen.

Kooperationspartner: Movetia-Projekt MentEd.ch - Bringing mentalisation-based education to Switzerland (022-1-CH01-IP-0046)

Kosten

  • Teilnahmegebühr
    • vor Ort: CHF 280
    • online: CHF 140 (keine aktive Teilnahme möglich)
  • Studierende der HfH (Bitte bei der Anmeldung die LearnHfH-E-Mailadresse angeben.)
    • vor Ort: CHF 240
    • online: CHF 120 (keine aktive Teilnahme möglich)

Programm

Samstag, 26. November 2022

  • 8.30–9.15 Uhr, Empfang mit Kaffee und Gipfeli
  • 9.15–9.30 Uhr, Begrüssung: Barbara Fäh, Prof. Dr., Rektorin HfH und Claudia Ziehbrunner, Prof. Dr., Leiterin Institut für Lernen unter erschwerten Bedingungen, HfH
  • 9.30–9.45 Uhr, Begrüssung und thematische Einführung: Dennis Hövel, Prof. Dr., Leiter Institut für Verhalten, sozio-emotionale und psychomotorische Entwicklungsförderung, HfH
  • 9.45–10.00 Uhr, Raumwechsel
  • 10.00–12.00 Uhr, Workshops Runde 1
  • 12.00–13.00 Uhr, Stehlunch
  • 13.00–13.45 Uhr, Keynote: Sozial-emotionales Lernen als Aufgabe von Schulen? Implikationen für die Schulpraxis, Marlies Matischek-Jauk, Prof. Dr., PH Steiermark
  • 13:45–14.00 Uhr, Raumwechsel
  • 14.00–16.00 Uhr, Workshops Runde 2
  • 16:00 Uhr, Zvieri
  • ab 16.00 Uhr Sozial-emotionales Lernen: Marktplatz und Austausch

Keynote und Workshops

Alle Workshops werden in beiden Workshop Runden angeboten, sodass Sie an zwei von zehn Workshops teilnehmen können.

Keynote: Sozial-emotionales Lernen als Aufgabe von Schulen? Implikationen für die Schulpraxis

In diesem Vortrag wird ein Modell zum sozial-emotionalen Lernen in der Schule (SELiS) vorgestellt und dessen zentrale Aspekte diskutiert. Der Einsatz von schulischen Programmen zur Förderung von sozial-emotionalen Kompetenzen sowie Lebenskompetenzen wird thematisiert. Kriterien bei der Auswahl von schulspezifisch sinnvollen Programmen geben eine Orientierung für Schulleitungen und Pädagog:innen. Abschließend werden mögliche Chancen und Barrieren bei der Implementierung von Programmen in Schulen aufgegriffen.

Marlies Matischek-Jauk, Prof. Dr., Pädagogische Hochschule Steiermark

Workshop 1: Von der Klasse zur Gemeinschaft – Möglichkeiten zur Stärkung sozial-emotionaler Fähigkeiten und der Peerbeziehungen im Unterricht

Herausforderndes Verhalten von Kindern und Jugendlichen zeigt sehr deutlich, dass es in Schule und Unterricht um mehr geht als um fachliches Lernen allein. Pädagog:innen stehen vor der Aufgabe, in ihr Classroom Management Methoden zur unterrichtsintegrierten Förderung sozial-emotionalen Lernens aufzunehmen. Im Workshop werden einzelne Methoden vorgestellt, die die sozial-emotionalen Fähigkeiten der Schüler und Schülerinnen und ihre Peerbeziehungen stärken können. Darüber hinaus können sie den Unterrichtsablauf strukturieren und organisieren, so dass Unterrichtsstörungen weniger häufig auftreten. Die Methoden sind eingebettet in eine vertrauensvolle und unterstützende Lehrperson-Schüler:innen-Beziehung und die Betrachtung des Klassenraums als sozialem Gefüge. Diese Einordnung wird als Impuls an den Anfang des Workshops gestellt, so dass die anschließend vorgestellten Methoden eingeordnet werden können.

Susanne Jurkowski, Prof. Dr., Professorin für Inklusive Bildungsprozesse mit Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, Universität Erfurt

Workshop 2: Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten in der Schule

Im Durchschnitt werden bis zu vier Schüler und Schülerinnen pro Klasse als verhaltensauffällig von ihren Lehrkräften eingeschätzt. Nicht selten fühlen sich die Lehrkräfte überfordert und wenig selbstwirksam. Entwicklungen stagnieren oder sind zum Teil sogar rückläufig. Im Rahmen des Workshops «Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten in der Schule» wird es darum gehen, Ihnen exemplarisch ein unterrichtsintegriertes Vorgehen mit Hilfe der entwickelten und evaluierten Handlungsmöglichkeiten (Hartke, Blumenthal, Carnein & Vrban, 2018) vorzustellen, mit denen sie im Unterricht systematisch und zielgerichtet Verhaltensweisen von Schüler und Schülerinnen so beeinflussen, dass sie als Lehrkraft idealerweise kritische Erziehungs- und Beziehungssituationen verhindern bzw. beim Auftreten erfolgreicher darauf einwirken können.

Ablauf:

  • Vorstellung des Konzeptes: Zielgruppe, theoretischer Hintergrund und Forschungslage
  • Praktische Hinführung zu Interventions- und Handlungsoptionen anhand einer konkreten, kritischen Unterrichtssituation
  • Fälle aus ihrer Praxis (Fallarbeit) – Fit werden für den kommenden Schultag!

Robert Vrban, Dr. phil., Pädagogische Hochschule Heidelberg

Workshop 3: Sozio-emotionale Kompetenz durch Achtsamkeit fördern - bei Lehrpersonen und Schüler:innen

Achtsamkeitspraxis fördert verschiedene sozio-emotionale Kompetenzen von Lehrpersonen wie z.B. Selbst-steuerung, Selbstwahrnehmung, Feinfühligkeit und Mitgefühl (Jennings et al., 2013; Jimenez et al., 2010). Sie kann auch helfen, aus der Spirale unguter Reaktivität (Reiz-Reaktions-Schema) besonders in der Interaktion mit Kindern mit auffälligem Verhalten herauszukommen. Achtsamkeit kann auch bei Kindern diese Kompetenzen fördern und damit zu einem besseren Schulklima beitragen. Eine Vielzahl an Forschungen belegt die essenzielle Bedeutung der Qualität der Lehrperson-Schüler*in-Beziehung für die sozio-emotionale und schulische Entwicklung der Schüler*innen (Hattie, 2013; Jennings & Greenberg, 2009; OECD, 2011). Eine hohe Beziehungsqualität reduziert zudem deutlich die Häufigkeit von schwierigem Verhalten (Marzano et al., 2003).

In diesem Workshop wird anhand praktischer Beispiele und Übungen der Nutzen von Achtsamkeit für die Förderung von sozio-emotionalen Kompetenzen diskutiert und erfahrbar gemacht. Es werden die Sozio-emotionalen Kompetenzen, die durch Achtsamkeit gefördert werden können, vorgestellt. Des Weiteren wird erläutert, wie das MoMento Programm diese Kompetenzen bei Lehrpersonen, Schülerinnen und Schülern fördern möchte, wobei das «Dreidimensionale Beziehungsmodell für Lernbereitschaft und eine gesunde sozio-emotionale Entwicklung» (Vogel et al., 2020) vorgestellt und erfahrbar gemacht wird. Zuletzt werden die Lehrmittel für die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern kurz eingeführt und 2-3 konkrete Übungen vorgestellt. Abschliessend wird anhand eines konkreten Beispiels der Nutzen von Achtsamkeit für die Förderung von sozio-emotionalen Kompetenzen bei Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern diskutiert.

Constanze Lullies, Gründungsmitglied, Präsidentin und Trainerin von Achtsame Schulen Schweiz

Workshop 4: Motivation und Selbstregulation bei Lernschwierigkeiten – Befunde und Erkenntnisse für die Lernförderung

Im Projekt MOSEL wurde mit mehr als 200 Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten ein Programm zur Förderung von Motivation und Selbstregulation bei offenen Matheaufgaben durchgeführt. Ziel war, die bei dieser Gruppe von Lernenden oft festzustellende vermeidende Einstellung zum Lernen zu reduzieren und ihre selbstregulativen Kompetenzen zu stärken. Im Workshop werden die vorliegenden Befunde aus dem Projekt MOSEL vorgestellt. Wir diskutieren anschliessend aufgrund dieser Ergebnisse und der eigenen Erfahrungen, was es braucht, um vermeidende Einstellungen in Ruhe zu reflektieren und sich besser selbst regulieren zu lernen. Ziel der Förderung bleibt dabei immer, mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam eine produktive Einstellung zum Lernen zu entwickeln.

Rupert Tarnutzer, Dr. phil., em. HfH

Workshop 5: Sozial-emotionales Lernen in Monza-Projekten

Sozial-emotionales Lernen (SEL) ist ein fundamentaler Baustein von Monza-Projekten. Diese basieren auf eigenständigen Konstruktions- und Gesellschaftsspielen, welche international Anklang gefunden haben. Im Fokus steht auch die mathematische Bildung.

Der Workshop informiert, wie der transformative Ansatz der Monza-Projekte das Lernen im Freispiel auf allen Stufen und im Vorschulbereich anwendungsorientiert und beziehungshaltig entfalten kann. In den Projekten werden die Interessen und Probleme emotional, sozial und kognitiv erörtert und fortlaufend vertieft. Diese Methode und solches Spielen ist Quelle von ganzheitlicher Entwicklung und schafft nach Wygotski (2016) die Zone der nächsten Entwicklung.

Teilnehmende aus Regel- oder Sonderschulen sowie aus der Kinderpsychologie lernen durch Selbsterfahrung, wie das sozial-emotionale Lernen mit dem Fokus auf das Spielen und Mathematisieren aufgebaut werden kann. Sie reflektieren die Erfahrungen im Hinblick auf die pädagogische Bewusstseinsbildung sowie auf eigene Projekte.

Stefan Meyer, lic. phil., em. HfH

Workshop 6: GO! – Gesundheit und Optimismus für Jugendliche

GO! ist ein psycho-edukatives Programm zur Prävention von Stress, Ängsten, depressiven Verstimmungen und zur Förderung von sozial-emotionalen Kompetenzen von Jugendlichen im Alter von ca. 10-18 Jahren. Wissenschaftliche Begleitstudien belegen die Wirksamkeit dieses evidenzbasierten Programms. Das Manual umfasst 8 Module zu je 2 Schulstunden; die vermittelten Strategien können jedoch auch im Rahmen von Beratungen sinnvoll verwendet werden.

Im Workshop wird das Programm GO! im Überblick vorgestellt (Aufbau, Didaktik, Evaluation, Erfahrungen). Die Teilnehmenden erhalten einen praxisnahen Einblick, in dem das Denkmuster des «Katastrophisierens», sowie die pro-aktive Coping-Strategie des «Entkatastrophisierens» vorgestellt und gemeinsam erarbeitet werden.

Marlies Matischek-Jauk, Prof. Dr., Pädagogische Hochschule Steiermark

Workshop 7: Sozial-emotionales Lernen mit LUBO

Lubo ist ein kognitiv-behavioral ausgerichtetes Lehrmittel, dass Kindern Wissen zu sozialen Situationen, Gefühlen, Emotionsregulation sowie prosozialem Verhalten vermittelt und sich im allgemein pädagogischen Kontext bereits bewährt hat.

Der Vortrag stellt auf Basis des zu Grunde liegenden Sequenzierungsmodells die Konzeption der Massnahme vor und beleuchtet praktische Implikationen zur Implementierung des Programms in der multiprofessionellen Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen und Therapeutinnen und Therapeuten. Zudem werden Befunde der Wirksamkeitsstudien beleuchtet und vor dem Hintergrund eines nachhaltigen Einsatzes diskutiert.

Anja Solenthaler, MA, Junior Lecturer, HfH

Workshop 8: Das Good Behavior Game als evidenzbasierte Fördermassnahme bei herausforderndem Verhalten

Früh auftretendes herausforderndes Verhalten (oppositionelle, aggressive und hyperaktive Verhaltensweisen) erhöhen bei Kindern das Risiko einer abweichenden Entwicklung, mit negativen Auswirkungen auf die schulische Leistungsentwicklung und das psychische Wohlbefinden. Das Good Behavior Game setzt hier an und kann genutzt werden, um solchen Prozessen effektiv entgegenzuwirken, in dem es sich auf das Lernumfeld der Kinder positiv auswirkt.

Das Good Behavior Game stellt eine evidenzbasierte lerntheoretische Massnahme dar, um die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden im Klassenraum zu fördern. Durch die Implementation dieses lerntheoretischen Spiels kann ein Beitrag dazu geleistet werden, Schülerinnen und Schüler bessere soziale Einbindung in die Klassengemeinschaft und positivere sozial-emotionale Schulerfahrungen zu ermöglichen.

Im Workshop wird die Massnahme vorgestellt und die Implementierung der präventiven Intervention durch die Klassenlehrperson aufgezeigt. Für die Praxis relevante Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung werden dabei dargestellt und diskutiert.

Pierre-Carl Link, Prof., Professor für Erziehung und Bildung im Feld sozio-emotionaler und psychomotorischer Entwicklung, HfH

Franziska Jud, Junior Lecturer, HfH

Workshop 9: Mentalisieren in der Pädagogik

Die Mentalisierungstheorie ist u.a. eine evolutionär begründete Metatheorie des Verstehens. Dieses mentalisierende Verstehen geht davon aus, dass Menschen (sich) in alltäglichem Handeln und Kommunikation eigene und fremde mentale Zustände unterstellen bzw. Verhalten darauf interpretieren. Aus der Psychotherapieforschung gibt es eindeutige Evidenz, dass Mentalisieren die psychische Gesundheit verbessert. Damit kann Mentalisieren auch als ein wichtiger Moderator für Bildungs-, Beziehungs- und Erziehungsprozesse angenommen werden.

Der Workshop will das Mentalisierungskonzept zunächst breit darstellen und fragen, ob und wie eine Adaption an (heil)pädagogische Felder in diesem Zusammenhang sinnvoll ist.

Beitrag im Rahmen des Projekts «Movetia-Projekt MentEd.ch - Bringing mentalisation-based education to Switzerland» (022-1-CH01-IP-0046).

Stephan Gingelmaier, Prof. Dr., Professor im Bereich Psychologie und Diagnostik im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Workshop 10: Soziales Lernen und positive Beziehungen fördern in heterogenen Schulklassen

Wie kann ich als Lehrperson die soziale Dynamik in der Klasse gezielt erfassen und mitgestalten? Welche Anregungen kann ich den Schüler*innen geben, damit sie offener werden im Umgang mit Anderssein? 

Das Programm «Freundschaften fördern» wurde aufgrund aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt und zielt darauf ab, soziales Lernen und positive Beziehungen zwischen Kindern zu fördern und einen positiven Umgang mit Heterogenität zu ermöglichen. Das Programm wurde an zahlreichen Schulklassen geprüft und anhand der gewonnenen Erkenntnisse überarbeitet und evaluiert.

Konkret lesen Lehrpersonen mit Ihrer Klasse während 6 Wochen einen Kinderkrimi (von Katja Alves; «Die Buschbanditen: Gefahr für Herr Tännli») und vertiefen diese Geschichte in 3-4 Lektionen pro Woche mit Gruppendiskussionen und spezifischen Übungen (wir empfehlen, das Programm als Schwerpunktthema Deutsch oder NMG, je nach Klassenstufe und Situation sollten zw. 2-6 Lektionen geplant werden). Das Programm beinhaltet die Themen Umgang mit Anderssein, soziale Beziehungen eingehen, Freunde finden und behalten, soziale Konflikte lösen und Umgang mit sozialem Ausschluss.

Im Rahmen des Workshops wird das Freundschaftsprogramm und seine Implikationen für eine stärker evidenzbasierte Schulpraxis im Zyklus 2 vorgestellt. Konkret setzen Sie sich mit den psychologischen und erziehungswissenschaftlichen Grundlagen auseinander, auf welchen das Programm aufbaut. Sie lernen, wie Sie als Lehrperson soziale Dynamiken in der Klasse analysieren und soziale Kompetenzen erfassen können. Dies ermöglicht eine gezielte Anwendung der Inhalte und eine ideale Durchführung des Programmes.

Das Programm eignet sich für Schulklassen des Zyklus 2 (3.–6. Klasse).

Jeanine Grütter, Prof. Dr., Universität Konstanz

Gespräch mit Dennis Hövel: «Weniger Stress in der Schule dank sozial-emotionalen Lernens»

Anmeldung und Durchführung

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