Good-Practice bei Autismus – Gelingende Förderung und Begleitung in der Schweiz, Tagung

Event

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Tagungsleitung

Andreas
Eckert
Titel
Prof. Dr.

Funktion

Professor für Kommunikation und Partizipation bei Autismus-Spektrum-Störungen

Überblick

Den Schwerpunkt der Tagung bildet die Vermittlung von Grundlagen sowie Perspektiven der Begleitung und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Autismus in der Schweiz: Welche Förder- und Unterstützungsangebote gibt es? Welche Gelingensfaktoren sind entscheidend? Wo können Spannungsfelder entstehen? Neben einführenden Referaten zum aktuellen wissenschaftlichen Stand, werden Praxisbeispiele zu folgenden Themenbereichen präsentiert und diskutiert:

  • Begleitung und Förderung im frühen Kindesalter
  • Begleitung und Förderung im Schulalter (Schulische Förderung / Therapie)
  • Berufsvorbereitung, berufliche Integration und selbstbestimmtes Wohnen
  • Beratung und Begleitung des Umfeldes

Zielgruppen

Schulische Heilpädagog:innen, Heilpädagogische Früherzieher:innen, Psychomotoriktherapeut:innen, Logopäd:innen, Lehrpersonen, Eltern

Fakten

Die Tagung ist ein Anlass des Instituts für Sprache und Kommunikation unter erschwerten Bedingungen.

  • Datum: Freitag, 9. September 2022
  • Ort: HfH, Schaffhauserstr. 239, 8057 Zürich
  • Kursnummer: 2022-84
  • Anmeldeschluss für Online Referate: 12. August 2022
  • Kosten:
    • CHF 280 inkl. Pausenverpflegung
    • CHF 100, Live-Streaming der Referate am Vormittag

Da die Tagung bereits ausgebucht ist, möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, die Referate am Vormittag via Live-Streaming zu verfolgen. Die Workshops am Nachmittag können leider nicht per Streaming angeboten werden.

Programm

Freitag, 9. September 2022

8.15–8.45 Uhr
Empfang mit Kaffee und Gipfeli

8.45–8.50 Uhr
Begrüssung:
Barbara Fäh, Prof. Dr., Rektorin HfH
Anke Sodogé, Prof. Dr., Leiterin Institut für Sprache und Kommunikation unter erschwerten Bedingungen

8.50–9.00 Uhr
Begrüssung und thematische Einführung: Andreas Eckert, Prof. Dr.

9.00–9.45 Uhr
Referat 1: «Ein Rückblick aus der Innensicht – meine Kindheit und Jugend», Iris Köppel

9.45–10.30 Uhr
Referat 2: «Ganz normal anders: Von Kindern, die uns zum Staunen bringen», Brita Schirmer, Dr.

10.30–11.00 Uhr
Erfrischungspause

11.00–11.45 Uhr
Referat 3: «Autismus im Jugendalter», Claus Lechmann

11.45 – 12.30 Uhr
Referat 4: «Good-Practice von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter», Matthias Lütolf; Carla Canonica; Andreas Eckert, Prof. Dr.

12.30–13.30 Uhr
Stehlunch

13.30–14.45 Uhr
Workshop 1 bis 5

14.45–15.15 Uhr
Erfrischungspause

15.15–16.30 Uhr
Workshop 6 bis 10

16.30 Uhr
Ende der Tagung

Referate

Referat 1: Ein Rückblick aus der Innensicht – meine Kindheit und Jugend

Intensive Erlebnisse oder wiederkehrende Erfahrungen haben sich in meinem Gedächtnis Plätze in der ersten Reihe gesichert. Gerne nehme ich Sie mit auf eine Reise in meine Vergangenheit. Meine andere Sicht auf die Welt – aufgrund meiner autistischen Wahrnehmungs- und Denkweise – führte immer wieder zu besonderen Situationen und Erfahrungen. Ich war oft sehr gefordert und sicher war dies ab und zu auch mein Umfeld. Manches würden wir mit heutigem Wissen bestimmt anders angehen. Zusammen gaben wir aber unser Bestes – und diesem Motto bin ich bis heute treu geblieben.

Mein Bericht wird sehr persönlich sein. Sie werden mich besser kennenlernen und das Autismus-Spektrum wieder aus einem anderen Blickwinkel betrachten können: Ein Lebensbeispiel unter vielen anderen!

Iris Köppel
Workaut – Lebens- und Arbeitsbegleitung für Menschen mit Autismus, St. Gallen

Referat 2: Ganz normal anders: Von Kindern, die uns zum Staunen bringen

Kinder sind sehr unterschiedlich und überraschend. Kinder im Autismus-Spektrum sind aber anders anders. Sie verhalten sich oft in einer nur schwer verständlichen Weise. Manche scheinen sehr selbstzufrieden und rollen täglich stundenlang eine Kugel auf der Fensterbank hin und her, andere bekommen immer wieder Wutanfälle, ohne dass der Grund erkennbar wäre. Einige beginnen nicht zu sprechen, die nächsten lernen schon sehr früh schwierige Fachbegriffe und interessieren sich für Züge und Fahrpläne. Ihre Eltern und auch Erzieher:innen und Lehrer:innen sind manchmal hilflos.

In diesem Vortrag werden Sie erfahren, woran man Kinder im Autismus-Spektrum erkennen und vor allem, wie man ihnen helfen kann, sich gut zu entwickeln und zufrieden zu leben.

Brita Schirmer, Dr.
Freischaffende Autismusexpertin, Berlin

Referat 3: Autismus im Jugendalter

Das Jugendalter ist das Zeitalter der Veränderungen und Umbrüche und stellt somit gerade für Jugendliche mit Autismus eine riesige Herausforderung dar. Das Gefühl des «Andersseins» wird ganz besonders wahrgenommen, nicht selten verschärft durch Mobbingerfahrungen. Was wiederum Gefühle von Unzulänglichkeit und sozialer Isolation verstärkt, bei gleichzeitig aufkeimenden Wünschen nach Freundschaft und Partnerschaft. Dem wird dann nicht selten mit Rückzug und Flüchten in Spezialinteressen wie Internet-Welten begegnet, teilweise auch überkompensiert mit aggressivem Verhalten und Selbstüberhöhung.

Umso wichtiger ist es, mit den Jugendlichen über sich ins Gespräch zu kommen und gemeinsam ein stimmiges Selbst- und Störungskonzept zu entwickeln. Dies schützt auf der einen Seite vor unangemessenen Erwartungshaltungen, anderseits schafft es die Grundlage für ein gesundes Selbstwertgefühl: der Kern der therapeutischen und pädagogischen Arbeit und ein fortlaufender Prozess.

Claus Lechmann, Psychologischer Psychotherapeut und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Leiter AutismusTherapieZentrum (ATZ) Köln

Referat 4: Good-Practice von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter

Dieses Referat beschäftigt sich mit dem aktuellen wissenschaftlichen Stand zu den Angeboten der Förderung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Autismus in verschiedenen Entwicklungsphasen.

Auf der Basis des gegenwärtigen Fachdiskurses und ausgewählter Studienergebnisse wird ein Überblick gegeben, welche Vorgehensweisen aus der heutigen Perspektive als «Good-Practice» verstanden werden, welchen Kriterien dem gerecht werden sollten und was dies für die Umsetzung autismusspezifischer Begleitung und Förderung in der Praxis der Schweiz bedeutet. Das Referat bietet damit eine Überleitung zum Programm des Nachmittages, bei dem konkrete Praxisbeispiele zu den Themenfeldern der Förderung und Begleitung im frühen Kindesalter, im Schulalter und in der Adoleszenz im Vordergrund stehen.

Matthias Lütolf
Senior Lecturer, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, Zürich

Carla Canonica
Leiterin Sonderpädagogik
Amt für gemeindliche Schulen, Bildungsdirektion, Kanton Zug

Andreas Eckert, Prof. Dr.
Professor für Kommunikation und Partizipation bei Autismus-Spektrum-Störungen,
Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, Zürich

Workshops

Workshop 1: Familienorientiert und achtsam in Beziehung – Die autismusspezifische Unterstützung im Kontext der Heilpädagogischen Früherziehung

Frühe Interventionen für Kinder im Autismus-Spektrum können nur gelingen, wenn diese auf das Kind und sein Entwicklungsumfeld individuell abgestimmt sind und die Familie darin einbezogen wird.

Ausgehend von einem differenzierten Entwicklungsprofil und den vorhandenen Ressourcen

  • sind der achtsame Aufbau einer positiven Beziehung zum Kind,
  • die Stärkung gelingender Interaktionen zwischen dem Kind und seinen Bezugspersonen
  • sowie die Gestaltung optimaler Entwicklungsbedingungen zentral für die heilpädagogische Förderung mit Fokus auf Autismus.

Ziel dieses Workshops ist es, die multimodale Unterstützung der Heilpädagogischen Früherziehung in der Zusammenschau vorzustellen. Anhand von Beispielen aus der Praxis wird ein Einblick in die Anwendung des DIRFloortime®-Ansatzes als wirksame Methode der autismusspezifischen Förderung des Kindes und der individuellen Beratung des Umfeldes gegeben.

Petra Ulshöfer, Heilpädagogische Früherzieherin MA
Praxis 67, Zürich

Workshop 2: Der Kanton Luzern auf dem Weg zu autismusfreundlichen Schulen – Praxisbeispiele des Fachdienstes Autismus (FDA)

Wie unterstützt der Kanton Luzern Lernende mit Autismus-Spektrum-Störungen in der Regelschule? Welche Erfolgsfaktoren unterstützen die Integration? Die Mitarbeitenden des FDA informieren zu Auftrag, Ressourcen, Zielgruppe, Arbeitsfeld und Methoden und gewähren einen praxisnahen Einblick in ihre Arbeit.

Eltern und Lehrpersonen brauchen Wissen über Autismus, damit sie Rahmenbedingungen schaffen können, um erfolgreiches Lernen zu ermöglichen. Anpassungen der Rahmenbedingungen werden aufgezeigt, um Schulen auf ihrem Weg zur Autismusfreundlichkeit zu unterstützen. Inhaltlicher Schwerpunkt sind praxiserprobte Materialien, die vor Ort besichtigt werden können. Ebenso werden Chancen und Grenzen der Integration anhand der vierjährigen Erfahrung reflektiert.

Team des Fachdienstes Autismus Luzern

Workshop 3: Kompetenzerweiterung zur Förderung von Kindern mit Autismus im Heilpädagogischen Schulzentrum in Olten

In den letzten Jahren ist die Gruppe der Schülerinnen und Schüler mit Autismus im Heilpädagogischen Schulzentrum Olten deutlich gewachsen. Dies erforderte eine umfängliche Reaktion. Wir haben begonnen, uns verstärkt mit autismusspezifischen Themen und Methoden auseinanderzusetzen und die bereits bestehende Fachstelle Unterstützte Kommunikation mit Spezialwissen zum Thema Autismus zu erweitern.

Im Workshop zeigen wir den Entwicklungsprozess unserer Schule in Bezug auf die Kompetenzerweiterung zur Förderung von Kindern mit Autismus auf. Wir geben einen Einblick in unseren Schulalltag, gehen auf Stärken und Schwierigkeiten ein, stellen unsere Angebote, Projekte und Perspektiven vor, unterstützt durch Videos, Fotos und andere Materialien.

Evelyne Leonhardt
Heilpädagogisches Schulzentrum Olten

Sylvia Limacher
Heilpädagogisches Schulzentrum Olten

Workshop 4: Therapeutische Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Asperger-Syndrom – Wer braucht eigentlich was?

Wer braucht Therapie? Wem nützt Therapie? Wer braucht eigentlich was?

In diesem Workshop wird diskutiert, welche Formen der therapeutischen Begleitung aus autismusspezifischer Sicht nützlich sein könnten und welche Inhalte ein Kind oder ein Jugendlicher mit Autismus dazu befähigen, die eigenen Gedanken und Schritte im Alltag als sinnvoll(er) zu erkennen. Es soll aufgezeigt werden, warum es manchmal andere Zugänge braucht als jene der traditionellen psychotherapeutischen Begleitung von Kindern und Jugendlichen.

Matthias Huber, lic. phil.
Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Bern

Workshop 5: Der Schritt ins Erwachsenenleben – Was heisst das?

Die Berufsfindung ist für Menschen mit einer Autismusdiagnose sehr anspruchsvoll. Wo können sie ihre Fähigkeiten und ihre Interessen in der sich immer stärker verändernden Berufswelt einbringen? Bis zu welchen Leistungsgrenzen können sie gehen, um in dieser Arbeitswelt trotzdem zu bestehen und dabei noch gesund zu bleiben?

Dies kann mit der nötigen Unterstützung erreicht werden, sofern die psychische Stabilität und die Mitwirkung gegeben sind. Wenn nun die berufliche Integration gelungen ist, stellt sich ergänzend vielfach die Frage, wie die Selbständigkeit in Bezug auf die Abnabelung vom Elternhaus zielführend erreicht werden kann.

Dieser Schritt verlangt wiederum ganz andere Kompetenzen als eine Integration in die Berufswelt. Welche Fähigkeiten sind bereits vorhanden? Wie kann diese Selbständigkeit auch im Wohnbereich gelingen? Unsere Erfahrungen mit der Bearbeitung dieser Fragestellungen stehen im Vordergrund des Workshops.

Monika Lorenzen
Geschäftsleitung, Stiftung Autismuslink

Workshop 6: Intensive Frühintervention bei Autismus-Spektrum-Störung – Einblick in die Praxis des GSR Autismuszentrum in Aesch (BL)

Der Workshop ermöglicht einen Einblick in die Arbeit eines transdisziplinären Teams, bestehend aus Fachpersonen der Heilpädagogischen Früherziehung, der Logopädie und der Ergotherapie. Einer Spektrumsdiagnose begegnen wir mit einem Spektrum von Konzepten.
Dieser Ansatz ermöglicht es, der Mehrheit betroffener Familien ein attraktives Angebot zu unterbreiten. Sie erfahren, welche Konzepte für betroffene Kinder und deren Eltern wir wann einsetzen und wie wir diese gezielt kombinieren. Der Workshop bietet Gelegenheit zum Austausch und lädt zum Perspektivenwechsel ein. Wir schauen gemeinsam auf Herausforderungen und Erfolgsfaktoren.

Bettina Tillmann, Dr.
GSR. Zentrum für Gehör, Sprache und Kommunikation

Workshop 7: Wenn das Kind nicht isst und spricht – Ein Einblick in die logopädische Arbeit bei Autismus

Viele Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung weisen eine erhebliche Verzögerung der sprachlichen Entwicklung auf. Dies zeigt sich darin, dass oft schon basale Formen der Interaktion und Kommunikation mit den Eltern und engsten Bezugspersonen erschwert sind. Es wird ein Einblick in die Elternanleitung und Therapie zur Sprach- und Kommunikationsförderung bei Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung gegeben.

Anhand von Fallbeispielen aus dem Praxisalltag werden erste Schritte in die Unterstützte Kommunikation (UK) aufgezeigt. UK macht vieles leichter, auch den Umgang mit herausforderndem Verhalten. In unserer Praxis treffen wir zudem immer wieder auf Kinder mit einer sensorisch bedingten Nahrungsaversion. Grundlagen der Elternberatung bezüglich auffälligem Essverhalten werden im Workshop ebenfalls besprochen.

Claudia Schneebeli, Logopädin
Praxis für kleine Helden, Zürich

Workshop 8: Fokus Beziehungsgestaltung – Kinder und Jugendliche mit Autismus an einer Tagessonderschule

In unserem Workshop werden wir an Beispielen von Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen aufzeigen, wie der Fokus Beziehungsgestaltung die Qualität ihrer Beziehungen verbessern kann. Dabei wird auch deutlich werden, warum jedes Kind an unserer Schule ein Instrument lernen kann und in einer Band oder einem Orchester mitwirkt und welche Rolle die Musiktherapie dabei spielt. Wir werden Methoden gemeinsam ausprobieren. Wir freuen uns auf einen regen Austausch und Ihre aktive Teilnahme.

Die Tagesschule Oberglatt ist eine Sonderschule für Kinder und Jugendliche mit herausforderndem Verhalten. Einer unserer Schwerpunkte richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit Autismus, die etwa ein Drittel der Lernenden bei uns ausmachen. Das Angebot reicht von der 1. Klasse bis zur 3. Oberstufe (ab 2022 auch Kindergartenstufe).

Barbara Pfister
Mitarbeiterin, Tagesschule Oberglatt

Eckart Störmer
Schulleiter, Tagesschule Oberglatt

Workshop 9: 28 Jahre Beratungsstelle Stiftung Kind und Autismus – Was haben wir gelernt von (und für) Kindern und Jugendlichen mit einer Autismus-Spektrum-Störung?

Praktisch, konkret und individuell angepasst beraten wir in verschiedenen Situationen und Settings auf der Grundlage unserer gesammelten Erkenntnisse während den letzten Jahrzehnten. Was brauchen Betroffene, Eltern, Schulen und Mitschüler:innen? Wie kann der Kompetenz- und Wirkungsbereich von Schule und Familie in der gemeinsamen Arbeit für die Kinder oder Jugendlichen genutzt werden? Welche Möglichkeiten und Grenzen sehen wir in der Beratungsarbeit? Diese Fragen werden wir im Workshop begleitet von Fallbeispielen ausführlich betrachten.

Maja Schneider
Leitung Beratungsstelle und Frühbereich, Stiftung Kind und Autismus, Urdorf

Elwira Wolgensinger
Mitarbeiterin Beratungsstelle, Stiftung Kind und Autismus, Urdorf

Workshop 10: Wohnen und Arbeiten bei Workaut – Ein Fallbeispiel

Workaut begleitet erwachsene Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung im Alltag. Das Ziel der Institution mit Sitz in St.Gallen besteht darin, die Lebensqualität der Klient:innen stetig zu verbessern. Dies gelingt, indem individuell angepasste Massnahmen getroffen, umgesetzt und ausgewertet werden. Beispielsweise fördert Workaut die Belastbarkeit, die kommunikativen Fähigkeiten und den konstruktiven Umgang mit herausfordernden Situationen bei Menschen mit Autismus.

Neben Beratungen, Coachings und Kursen bietet Workaut einen Arbeits- und Ausbildungsbereich sowie begleitetes Wohnen und Freizeitbeschäftigungen an. In diesem Workshop wird anhand eines Fallbeispiels aufgezeigt, wie der Alltag in diesen beiden Bereichen aussehen kann und welche Erfolge zu verzeichnen sind.

Team Workaut

Anmeldung

Eine Anmeldung nur für die Onlinereferate ist noch bis 5. September 2022 möglich. Bei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail an tagungen [at] hfh.ch

Die Anmeldung behält ihre Gültigkeit, wenn aufgrund der Covid-19-Situation Anpassungen bei der Durchführungsmodalität erforderlich sind.

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