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Bildungsplan für Lernende mit Beeinträchtigung

Überblick

Die Planung von Bildung für Schülerinnen und Schüler mit kognitiven Beeinträchtigungen ist für alle Beteiligten eine Herausforderung. Anspruchsvoll ist insbesondere das Abgleichen von Lehrplanvorgaben und individuellen Voraussetzungen, dabei ist die Orientierung an der Befähigungsperspektive zentral. Ausgehend von den Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage förderdiagnostischer Erfassung wird aufgezeigt, wie Bildungsplanung auf der Basis des Lehrplans 21 mit Blick auf Befähigung ausgestaltet wird. In diesem Zusammenhang wird auch die "Anwendung des Lehrplans 21 für Schülerinnen und Schüler mit komplexen Beeinträchtigungen in der Sonder- und Regelschule" vorgestellt.

Ziele

  • Die Teilnehmenden kennen die zentralen Eckpunkte der "Anwendung des Lehrplans 21 für Schülerinnen und Schüler mit komplexen Beeinträchtigungen in der Sonder- und Regelschule".
  • Sie kennen die Bedeutung der Befähigungsperspektive für Bildungsplanung.
  • Sie kennen das Vorgehen der Bildungsplanung auf der Basis des Lehrplans 21.

Arbeitsweise

Vertrautheit mit den Grundgedanken und der Systematik des Lehrplans 21 wird vorausgesetzt. Dieser Kurs kann von Institutionen und Teams als Abrufangebot gebucht werden. Planung des Angebots gemeinsam mit den Auftraggebenden in Bezug auf Inhalt, Ort, Zeit, Form. Die Kursleitung besteht in der Regel aus zwei Dozierenden.

Zielgruppen

Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sowie Lehrpersonen, welche Lernende mit komplexen Beeinträchtigungen unterrichten.

Fakten

Kursnummer
2020-95.12
Leitung
Ariane Bühler, Judith Hollenweger, Prof. Dr., Roman Manser
Anmeldeschluss
31. Dezember 2020
Kosten
Nach Absprache
Interessierte melden sich bei abrufkurse@hfh.ch

Kontakt

Hochschuladministration
Tel. +41 44 317 11 11
weiterbildung[at]hfh.ch weiterbildung