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Inhalt

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Das Eisen schmieden, wenn es kalt ist - Deeskalation im Ansatz der Neuen Autoriät

Ziele

Die Studierenden können eine eskalierende Situation erkennen und analysieren.
Sie reflektieren ihre Haltung in Bezug auf herausfordernde Situationen im Schulalltag.
Sie diskutieren anhand von Fallbeispielen mögliche deeskalierende Handlungsweisen.
Sie sind handlungsfähiger in entsprechenden Situationen.

Inhalt

Anhand von eigenen und vorgegebenen Fallbeispielen aus der Praxis sollen folgende Aspekte bearbeitet werden:
Woran erkennt man eine eskalierende Situation?
Welche Eskalationsstufen charakterisieren einen Konflikt?
Wie verhalte ich mich in einer eskalierenden Situation?
Welche innere Haltung treibt mich dabei an?
Wie kann ich auch bei herausforderndem Verhalten in Beziehung zum Schüler/zur Schülerin bleiben?
Welche Aspekte des Ansatzes der Neuen Autorität (Haim Omer) können mich leiten um handlungsfähiger zu werden?

Weitere Angaben

Die Studierenden können gerne eigene Fälle in die Diskussion einbringen.
Das Wahlmodul wird geleitet von Martin Jany (Schulleiter des Schulheims Friedheim in Bubikon) und Annette Lütolf Belet (Dozierende HfH).

Leitung

  • Lütolf Bélet Annette, Lic. phil., Dozentin, Institut für Verhalten, sozio-emotionale und psychomotorische Entwicklung HfH

Fakten

Kursnummer
1 W259.SJ 1920
Datum
04.10.2019–04.10.2019
Dauer
1 Tag
Maximale Teilnehmer
29
Anmeldeschluss
6. September 2019
Kosten
CHF 280

Kontakt

Hochschuladministration
Tel. +41 44 317 11 11
weiterbildung[at]hfh.ch weiterbildung