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Demotivierte Lernende: Wie können Motivation und Selbstregulation im Unterricht konkret gefördert werden?

Überblick

Demotivierte Lernende beschäftigen beinahe alle Lehrpersonen und Schulische Heilpädagoginnen und -pädagogen. Speziell Lernende mit schwachen Schulleistungen neigen dazu, aufgrund kontinuierlicher Misserfolgserfahrungen Interesse und Lernfreude zu verlieren und jede Anstrengung zu meiden. Wie kann der einzelne Lernende seine Fähigkeiten neu so einsetzen, dass er sich selbst erfolgreicher in Richtung Gelingen steuert? Und welche Beiträge leisten dazu das Verhalten der Lehrpersonen und das Lernklima der Klasse? Im Kurs werden zuerst Motivationsprobleme theoretisch und förderdiagnostisch eingeordnet. Im Zentrum stehen jedoch erprobte Interventionselemente, die praxiswirksam am eigenen Arbeitsort ausprobiert werden können.

Ziele

  • Die Teilnehmenden können Motivationsprobleme theoretisch und förderdiagnostisch einordnen.
  • Sie haben für ihre eigene Praxissituation konkrete Umsetzungsmöglichkeiten geplant, angewendet und die damit gemachten Erfahrungen in der Kursgruppe reflektiert.

Arbeitsweise

Der Kurs findet an drei Halbtagen statt. Kurze theoretische Referate, Förderdiagnosen sowie Zeitgefässe für den Erfahrungsaustausch bieten ein abwechslungsreiches, intensives Programm.

Zielgruppen

Schulische Heilpädagoginnen und -pädagogen, Klassenlehrpersonen

Leitung

  • Tarnutzer Rupert, Dr. phil., Dozent, Institut für Lernen unter erschwerten Bedingungen HfH

Fakten

Kursnummer
2019-33
Datum
15.05.2019–05.06.2019
Dauer
3 Mittwochnachmittage, 13.30-16.30 Uhr
15., 22. Mai und 5. Juni 2019
Maximale Teilnehmer
24
Ort
Zürich
Anmeldeschluss
15. April 2019
Kosten
CHF 430

Kontakt

Hochschuladministration
Tel. +41 44 317 11 11
weiterbildung[at]hfh.ch weiterbildung