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Geistige Behinderung und Mehrsprachigkeit: Problem oder Chance für die kognitive Entwicklung?!

Überblick

Sowohl in heilpädagogischen Sonderschulen wie auch in der Integration gibt es viele Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Behinderung, die im Kontext von Mehrsprachigkeit aufwachsen. Ob dies eine Chance oder ein zusätzliches Problem für den Spracherwerb von Kindern und Jugendlichen mit einer kognitiven Beeinträchtigung ist, wird sowohl in der Praxis wie auch in der (deutschsprachigen) Fachliteratur kontrovers diskutiert.
Im ersten Teil werden theoretische Grundlagen zu diesem Problemfeld vorgestellt und gemeinsam diskutiert sowie erste pädagogische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.
Im zweiten Teil werden unterschiedliche Konzepte der Interaktions- und Situationsgestaltung erarbeitet und anhand konkreter Ideen und Beispiele in Interessensgruppen vertieft und diskutiert.

Ziele

  • Die Teilnehmenden kennen empirische und theoretische Grundlagen des Spracherwerbs im Kontext von Mehrsprachigkeit und kognitiver Beeinträchtigung.
  • Sie erarbeiten konkrete Handlungsmöglichkeiten der Unterstützung des Spracherwerbs.
  • Sie reflektieren und diskutieren ihr eigenes Handeln in Unterricht und Therapie bezüglich Theorie und Prinzipien des Spracherwerbs im Kontext von Mehrsprachigkeit und kognitiver Beeinträchtigung.

Zielgruppen

Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, Regelklassenlehrpersonen sowie Fachpersonen aus der Heilpädagogischen Früherziehung und der Logopädie.

Leitung

  • Ling Karen, Dozentin, Institut für Behinderung und Partizipation HfH

Fakten

Kursnummer
2019-54
Datum
12.11.2019–12.11.2019
Dauer
Dienstag, 12. November 2019, 9.15-16.30 Uhr
Maximale Teilnehmer
24
Ort
Zürich
Anmeldeschluss
1. Oktober 2019
Kosten
CHF 280

Kontakt

Hochschuladministration
Tel. +41 44 317 11 11
weiterbildung[at]hfh.ch weiterbildung