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Geistige Behinderung und psychische Störung

Überblick

Psychische Störungen treten bei geistig behinderten Schülerinnen und Schülern häufiger auf als bei nichtbehinderten Kindern. Daraus ergeben sich vielfältige Herausforderungen: Woran erkennt man eine psychische Störung – zumal bei Kindern, die sich nur eingeschränkt äussern können? Welche Kooperationspartner gibt es, die Unterstützung bieten? Wie lassen sich Unterricht und Beziehungen als Ressourcen für die betroffenen Jungen und Mädchen gestalten? Welche Bedeutung haben Psychopharmaka? Die Tagung widmet sich all diesen Fragen. Sie verdeutlicht: Es braucht Lösungen mit individuellem Zuschnitt.

Zielgruppen

Alle Fachpersonen, die mit geistig behinderten Menschen zusammenarbeiten
oder sich für deren Förderung und Begleitung interessieren:
Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, Klinische Heilpädagoginnen
und Heilpädagogen, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Schulleiterinnen
und Schulleiter heilpädagogischer Schulen, Schulpsychologen und Schulpsychologinnen, Ärztinnen und Ärzte, Dozierende und Mitarbeitende an Hochschulen und anderen Ausbildungsinstitutionen im Bereich Heilpädagogik und Behindertenbetreuung, Behördenvertreter und Behördenvertreterinnen

Detailprogramm

Das Detailprogramm ist auch unter tagungen@hfh.ch erhältlich.

Leitung

  • Kostka Verena, Lic. phil., Dipl. Heilpädagogin, Dozentin, Pädagogik für Menschen mit geistiger Behinderung HfH
  • Mohr Lars, Dr. phil., Sonderpädagoge, Dozent, Institut für Behinderung und Partizipation HfH

Fakten

Kursnummer
2017-84
Datum
17.11.2017–17.11.2017
Dauer
Freitag, 17. November 2017, 9.20-17.00 Uhr
Maximale Teilnehmer
180
Ort
HfH, Zürich
Anmeldeschluss
10. November 2017
Kosten
Fr. 280.-

Kontakt

Hochschuladministration
Tel. +41 44 317 11 81
weiterbildung[at]hfh.ch weiterbildung