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Psychoanalytische Konzepte zur Schulischen Heilpädagogik

Ziele

In der Heilpädagogik gibt es zahlreiche „Anwendungen“ psychoanalytischer Konzepte. Zum Verständnis der latenten Ebene pädagogischer Prozesse stellen sie eine grosse Hilfe dar. Insbesondere dort, wo pädagogische Beziehungen von Spannungen und Konflikten geprägt sind, können psychoanalytische Konzepte zur Aufklärung des Interaktionsgeschehens beitragen. Auch auf Gruppenebene sind analytische Konzepte entwickelt worden, welche das Übertragungsgeschehen zwischen Lehrperson, Klasse und schulischen Aufgaben erhellen und verändern können.

Inhalt

Libidinöse Identifikation & Umweg der erweiterten Selbstliebe (Bernfeld)
Holding (Winnicott) & Containment (Bion)
Erziehung zur Mündigkeit, zur Autonomie, zur Ich-Stärke (Redl, Adorno)
Konzept der Operativen Gruppe (analytische Sozialpsychologie)

Voraussetzungen

Pflichtmodul P06 Herausforderndes Verhalten

Weitere Angaben

Annegret Stirnimann ist Schulische Heilpädagogin an der Privatschule Dr. Bossard, einem Sonderschulheim in Unterägeri für Kinder mit Verhalten-, Kommunikations-, Lernschwierigeiten. Sie hat, ähnlich wie August Aichhorn (1878-1949), die Psychoanalyse verstanden, bevor sie das erste Mal davon gehört hatte.

Leitung

  • Barth Daniel, Dr. phil., Dozent HfH, Pädagogik bei Schulschwierigkeiten

Fakten

Kursnummer
1 W064.SJ 1920
Datum
28.02.2020–28.02.2020
Dauer
1 Tag
Maximale Teilnehmer
27
Anmeldeschluss
31. Januar 2020
Kosten
CHF 280

Kontakt

Hochschuladministration
Tel. +41 44 317 11 11
weiterbildung[at]hfh.ch weiterbildung