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Selbstbestimmung bei geistiger und schwerer Behinderung – Konzepte und Umsetzung in der Praxis

Ziele

Die Teilnehmenden diskutieren fachliche Modelle zur Selbstbestimmung im heilpädagogischen Kontext, analysieren alltägliche Interaktionen hinsichtlich der Selbstbestimmung der Lernenden, zeigen Möglichkeiten der Praxisumsetzung einer «basalen Selbstbestimmung» auf.

Inhalt

Selbstbestimmung ist als ein Grundwert der Pädagogik bei geistiger Behinderung weithin anerkannt und in vielen Leitbildern und Konzepten prominent ausgeschildert. Im Modul gehen wir der Frage nach, wie man diesen Grundwert «vom Kopf auf die Füsse stellen» kann, d. h. wie sich Selbstbestimmung in der Gestaltung des Unterrichts und alltäglicher Interaktionen umsetzen lässt. Ein besonderer Fokus gilt dem Kontext schwerer Beeinträchtigung. Inhalte des Moduls sind:
fachliche Facetten von Selbstbestimmung in der Heilpädagogik,
Interaktionsverhältnisse unter der Perspektive der Selbstbestimmung,
«basale Selbstbestimmung» (bei schwerer Beeinrächtigung),
Selbstbestimmung als Thema der Förderung.

Weitere Angaben

Arbeitsweisen: Theorieinputs, Arbeitsaufträge, Analyse von Fallbeispielen und Videos, Diskussion

Leitung

  • Baumann Rita, Lic. phil., Dozentin, Institut für Behinderung und Partizipation HfH
  • Mohr Lars, Dr. phil., Sonderpädagoge, Dozent, Institut für Behinderung und Partizipation HfH

Fakten

Kursnummer
1 W472.SJ 1920
Datum
28.02.2020–28.02.2020
Dauer
1 Tag
Maximale Teilnehmer
29
Anmeldeschluss
31. Januar 2020
Kosten
CHF 280

Kontakt

Hochschuladministration
Tel. +41 44 317 11 11
weiterbildung[at]hfh.ch weiterbildung