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Trauma und Traumapädagogik bei Menschen mit geistiger oder psychischer Beeinträchtigung

Überblick

Vor allem bei Menschen mit einer Intelligenzminderung werden Traumafolgestörungen übersehen und nicht diagnostiziert. Hilfs- bzw. Therapieangebote bleiben aus. Dies, obwohl bekannt ist, dass gerade bei diesen Menschen das Risiko, z.B. körperliche oder sexuelle Gewalt zu erleben, stark erhöht ist. Als Basis für die Arbeit mit diesen Menschen, egal in welchem Alter, bietet die Traumapädagogik vielversprechende Ansätze.
Im ersten Teil des Moduls werden die wichtigsten Grundlagen und Forschungsergebnisse zum Thema "Trauma" vermittelt, im zweiten Teil folgen Grundzüge der Traumapädagogik, wie „Ein sicherer Ort“, „Der gute Grund“.

Ziele

  • Die Teilnehmenden kennen die Grundlagen von "Trauma" und "Traumafolgestörung" und erkennen diese in der Praxis.
  • Sie lernen elementare Grundlagen der Traumapädagogik kennen.
  • Sie erhalten viele Praxistipps zum Umgang mit Affekten und zur Anwendung von Skills.

Zielgruppen

Heilpädagogisch und pädagogisch ausgebildete Fachpersonen aus dem Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbereich

Leitung

  • Mayer Birgit, Diplom Psychologin, Agogische Leitung, Wohnheim Tilia

Fakten

Kursnummer
2019-53
Datum
25.09.2019–25.09.2019
Dauer
Mittwoch, 25. September 2019, 8.30-16.30 Uhr
Maximale Teilnehmer
36
Ort
Zürich
Anmeldeschluss
15. August 2019
Kosten
CHF 280

Kontakt

Hochschuladministration
Tel. +41 44 317 11 11
weiterbildung[at]hfh.ch weiterbildung