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Wenn das Trauma mit im Schulzimmer sitzt

Überblick

Kinder und Jugendliche, die durch Flucht aus Kriegsgebieten oder aus anderen Gründen traumatisiert sind, in der Klasse zu haben, ist für viele Lehrpersonen Realtität. Wie kann man diese Schülerinnen und Schüler besser verstehen und unterstützen? Im ersten Teil des Kurses wird die für die Praxis relevante Theorie zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Traumafolgestörungen alltagsnah vermittelt. Ausgehend von Beispielen sowohl aus der Praxis der Kursleiterin als auch der Teilnehmenden sollen im zweiten Teil Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit traumatisierten Kindern erarbeitet und vermittelt werden. Zum Schluss sollen Rolle, Möglichkeiten und Grenzen der Teilnehmenden im Umgang mit traumatisierten Kindern reflektiert werden. Hierbei geht es auch um das Kennenlernen von Abklärungs- und Therapieangeboten.

Ziele

  • Grundlagen zur Entstehung und Behandlung von Traumafolgeerkrankungen kennenlernen
  • Repertoire von Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit traumatisierten Kindern erarbeiten
  • Mehr Sicherheit im Umgang mit traumatisierten Kindern erlangen

Zielgruppen

Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, Regelklassenlehr- und Fachlehrpersonen, Schulleitungen, Psychomotoriktherapeutinnen und -therapeuten

Leitung

  • Kohli Christina, Lic. phil., klinische Psychologin und Psychotherapeutin FSP, Leiterin Sprechstunde Psychotraumatologie am SPZ, Dozentin, Supervisorin

Fakten

Kursnummer
2020-51
Datum
02.09.2020–30.09.2020
Dauer
2 Mittwochabende, 18-21 Uhr
2. und 30. September 2020
Maximale Teilnehmer
24
Ort
Zürich
Anmeldeschluss
1. August 2020
Kosten
CHF 230

Kontakt

Hochschuladministration
Tel. +41 44 317 11 11
weiterbildung[at]hfh.ch weiterbildung