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"Wer versteht, kann (manchmal) zaubern" (Hans-Georg Trescher) Szenisches Verstehen und fördernder Dialog in der Schule.

Ziele

Die Studierenden verstehen Verhaltensauffälligkeiten als Inszenierung von psychischen und sozialen Konflikten.
Die Studierenden lernen, die latenten Skripts von irritierenden Szenen im Schulalltag zu lesen.
Die Studierenden üben eine Methodik szenischen Verstehens, die sie befähigt, schwierige Situationen zu analysieren und angemessener darauf zu reagieren.

Inhalt

Es gibt Verhaltensweisen, die uns bei Kindern und Jugendlichen als unverständlich, dysfunktional und irritierend erscheinen.
Als PädagogInnen fühlen wir uns ohnmächtig und hilflos, weil wir die Bedeutung solcher Verhaltensweisen nicht verstehen und erklären können.
Das heilpädagogische Konzept des "szenisches Verstehens" ermöglicht eine Rekonstruktion des latenten Handlungsentwurfs hinter diesen Verhaltensauffälligkeiten, d.h. ein Verstehen der zugrundeliegenden Skripts.
Mit dem Konzept des "fördernden Dialogs" steht ein Handlungsmodell zur Verfügung, in diesen schwierigen Situationen heilpädagogisch-therapeutisch zu reagieren.

Leitung

  • Barth Daniel, Dr. phil., Dozent HfH, Pädagogik bei Schulschwierigkeiten

Fakten

Kursnummer
1 W089.SJ 1920
Datum
25.10.2019–25.10.2019
Dauer
1 Tag
Maximale Teilnehmer
29
Anmeldeschluss
27. September 2019
Kosten
CHF 280

Kontakt

Hochschuladministration
Tel. +41 44 317 11 11
weiterbildung[at]hfh.ch weiterbildung