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Wilde Kinder: Störungen der Emotionsregulation in den ersten 5 Lebensjahren

Überblick

Störungen der Emotionsregulation im frühen Kindesalter sind ein häufiger Grund, warum Kleinkinder in Beratungsstellen vorgestellt werden. Meist klagen Eltern über nicht eingrenzbare Wutanfälle, geringe Frustrationstoleranz oder auch die mangelnde Fähigkeit des Kindes, sich selbstreguliert wieder zu beruhigen. Später können Probleme in der Aufmerksamkeits- und Konzentrationsregulation sowie soziale Schwierigkeiten hinzukommen. Inzwischen wissen wir, dass frühkindliche Stress-, Aufmerksamkeits- und Emotionsregulation eng miteinander verknüpft sind. Dabei spielt die Qualität der Eltern-Kind-Beziehung für den Erwerb einer angemessenen Emotionsregulation eine zentrale Rolle. In dem Kurs werden unterschiedliche Formen frühkindlicher Störungen der Emotionsregulation sowie konkrete Interventionsstrategien vorgestellt.

Ziele

  • Erkennen und Differenzieren unterschiedlicher Störungen der Emotionsregulation
  • Erkennen dysfunktionaler Interaktionsmuster zwischen Eltern und Kind
  • Erlernen basaler Interventionsstrategien

Arbeitsweise

Powerpoint-geleitetes Seminar, Arbeit an Video-Fallbeispielen, Interaktivität mit Teilnehmenden gewünscht

Zielgruppen

Heipädagogische Früherzieherinnen und Früherzieher, Fachpersonen anderer pädagogisch-erzieherischer Berufe, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

Leitung

  • von Hofacker Nikolaus, Dr. med., Kinder- und Jugendpsychiater, Psychotherapeut, Kinder- und Jugendarzt

Fakten

Kursnummer
2019-20
Datum
28.06.2019–28.06.2019
Dauer
Freitag, 28. Juni 2019, 9-17 Uhr
Maximale Teilnehmer
24
Ort
Zürich
Anmeldeschluss
1. Juni 2019
Kosten
CHF 310

Kontakt

Hochschuladministration
Tel. +41 44 317 11 11
weiterbildung[at]hfh.ch weiterbildung