Leitfaden «Gender und Diversity in der Kommunikation»

Leitfaden für Sprache und Bilder

Ein Leitfaden für Student:innen und Mitarbeiter:innen der HfH zum diversitätssensiblen Umgang mit Sprache und Bildern im Unterricht, in Berichten, Publikationen oder Lehrmitteln und Referaten sowie Prüfungsarbeiten.

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Chantal Deuss Titel lic. rer. soc.

Funktion

Senior Consultant

Sprache ist nicht nur Kommunikationsmittel, sondern widerspiegelt und prägt sowohl unser Denken als auch unsere Identität. Reflektiert gebraucht, kann Sprache zu einem Instrument für Gleichstellung und Chancengerechtigkeit werden. Mit dem vorliegenden gender- und diversitätssensiblen Leitfaden möchte die HfH zeigen, wie Kommunikation in Sprache und Bild möglichst diskriminierungsfrei angewendet werden kann.

Das Wichtigste in Kürze

Genderzeichen und Anrede

Wenn möglich empfehlen wir, aufgrund der E-Accessibility in der digitalen Kommunikation, auf Genderzeichen zu verzichten, sofern nicht eine bestimmte Community angesprochen werden soll. Die Verwendung von Genderzeichen ist abhängig von der Zielgruppe beziehungsweise der Community, die wir mit einem schriftlichen Text oder mit einem Referat ansprechen wollen und vom inhaltlichen Schwerpunkt. Innerhalb eines Textes muss konsequent das gleiche Genderzeichen genutzt werden. Also nur entweder Genderdoppelpunkt oder Gendersternchen.  

  • Für Texte auf der Website, auf Social-Media-Kanälen und in digitalen Dokumenten empfiehlt die HfH geschlechtsneutrale (Studierende) und geschlechtsabstrakte Formen (Heilpädagogische Fachperson) sowie treffende Umformulierungen. Als Genderzeichen empfehlen wir hier den Doppelpunkt.

  • Für Drucksachen empfiehlt die HfH geschlechtsneutrale und geschlechtsabstrakte Formen sowie treffende Umformulierungen und als Genderzeichen den Doppelpunkt.  

  • Das Gendersternchen hat sich seit der Einführung 2018 an der HfH fast flächendeckend durchgesetzt und kann weiterhin verwendet werden, zum Beispiel in E-Mails.   

  • Als Anrede dient zum Beispiel «Guten Tag Vorname Nachname» und im Zweifelsfall eine persönliche Nachfrage, wie die Person angesprochen werden möchte.  

  • Grundsätzlich appellieren wir an einen kreativen Umgang mit Sprache mit dem Bewusstsein für verschiedene Geschlechter.

Diversitätssensible Verwendung von Bildern

  • Menschen mit unterschiedlichen Diversitätsmerkmalen sichtbar machen – zum Beispiel in Bezug auf Geschlecht, Alter, Hautfarbe oder physische beziehungsweise psychische Fähigkeiten   
  • Geschlechterstereotype aufbrechen 

  • Darauf achten, dass Menschen unterschiedlichen Geschlechts ausgewogen vertreten sind – zum Beispiel in Bezug auf Bildausschnitt oder Tätigkeiten 

  • Sexistische Darstellungen vermeiden  

  • Menschen unterschiedlichen Hintergrunds nicht in stereotypen Situationen zeigen  

  • Klischeehafte Darstellungen vermeiden  

  • Vielfalt abbilden 

Gender

Das generische Maskulinum, die ausschliessliche Verwendung der männlichen Form für alle Geschlechter, soll vermieden werden. Im Folgenden werden Alternativen vorgestellt. Empfohlen sind gut les- und aussprechbare Kommunikationsformen. Ist das Geschlecht einer Person oder einer Personengruppe bekannt, wird es benannt. 

Paar und Kurzformen

Bei Paarformen werden Frauen und Männer explizit genannt. Soll in einem Text die Präsenz von Frauen unterstrichen werden, so wird die feminine Form der maskulinen Form vorangestellt. 

Paarformen: 

  • die Logopädinnen und Logopäden 

  • die Studentinnen und Studenten 

Eine Häufung von Paarformen kann die Lesbarkeit eines Textes erschweren. In solchen Fällen können geschlechtsneutrale oder geschlechtsabstrakte Formulierungen vorgezogen werden.

Kurzformen mit Schrägstrich (Mitarbeiter/innen) oder Binnen-I (ForscherInnen) helfen, die Wiederholung des gleichen Grundwortes zu vermeiden. Sie sind jedoch aus heutiger Sicht veraltet und sollten nur in informellen Akten und unbedingt grammatikalisch korrekt verwendet werden.  

Auf die Einklammerung der femininen Endung wie Student(in) soll verzichtet werden, da damit die Forderung der sprachlichen Gleichbehandlung nicht erfüllt wird: in Klammern steht üblicherweise das, was unwichtig für das unmittelbare Verständnis ist.  

Geschlechtsneutrale und geschlechtsabstrakte Formen

Diese Formen sind grammatikalisch einfach und werden deshalb häufig verwendet. Eine Häufung von neutralen Formulierungen kann jedoch unpersönlich und distanziert wirken. 

Geschlechtsneutrale Formen (im Plural): 

  • die Studierenden 

  • die Schweizer Bevölkerung 

  • die Jugendlichen 

Geschlechtsabstrakte Formen: 

  • die Lehrkraft oder die Lehrperson 

  • die Belegschaft 

  • Heilpädagogische Fachperson 

Umformulierungen

Mit Umformulierungen können Personenbezeichnungen und umständliche Formulierungen vermieden werden. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. 

Umschreibung mit unpersönlichen Pronomen (wer, alle, diejenigen, jene, usw.): 

  • Studentinnen und Studenten, die den Kurs besucht haben, erhalten 3 ECTS-Punkte.  

  • Kürzer: Wer den Kurs besucht, erhält 3 ECTS-Punkte.  

Verwendung der direkten Rede oder des Infinitivs: 

  • Dozentinnen und Dozenten haben Folgendes zu beachten. 

  • Kürzer: Bitte beachten Sie Folgendes. Oder: Folgende Hinweise sind zu beachten. 

Umschreibung mit Passivformen:  

  • Der Arbeitnehmer erhält Kinderzulagen mit dem Lohn.  

  • Besser: Die Kinderzulagen werden mit dem Lohn ausbezahlt.  

Umschreibung mit handlungsbezeichnenden Substantiven:  

  • Die Tagungsteilnehmer sind berechtigt, die öffentlichen Verkehrsmittel gratis zu nutzen. 

  • Besser: Die Teilnahme an der Tagung berechtigt zur kostenlosen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.  

Genderzeichen

Die bisher vorgeschlagenen Formen machen Frauen und Männer gleichermassen sichtbar. Sie bergen jedoch das Risiko, all jene Menschen unsichtbar zu machen, die sich nicht als «Mann» oder «Frau» identifizieren wollen oder können.Das können Transgenderpersonen, intersexuelle Menschen oder Personen mit einer nicht-binären Geschlechtsidentität sein. Mit einem Genderzeichen schliessen wir zum Beispiel sprachlich alle Menschen ein. Wichtig ist, sich von Fall zu Fall zu überlegen, welche Zielgruppen oder Communities mit dem jeweiligen Text angesprochen und sichtbar gemacht werden sollen und die passende Form zu wählen. Zudem sollte in einem Text konsequent nur eine dieser Formen angewendet werden.

Grammatikalische Unstimmigkeiten wie z.B. «bei den Bäuer:innen» oder «von den Lehrer*innen» werden dabei in Kauf genommen. Auch die Formulierung mit Genderzeichen im Singular ist grammatikalisch nicht klar geregelt.

Im Singular:  

  • ein:e Therapeut:in, ein_e Schüler_in, das Buch des*der Autor*in 

  • der oder die Verfasser:in, ein*e Therapeut*in 

Im Plural:  

  • die Dozent_innen, Mitarbeiter_innen, Kolleg_innen 

  • Professor*innen, Schüler*innen, von den Lehrer*innen 

  • Gebärdensprachdolmetscher:innen, Sachbearbeiter:innen 

Ausgesprochen werden die Genderzeichen alle gleich, mit einer sehr kurzen Pause, dem sogenannten Glottisschlag an der Stelle des Satzzeichens.

Die Suche nach einem passenden Satzzeichen, welches Sprache gendergerecht ausdrückt ist bereits seit über 20 Jahren im Gange und verändert sich immer wieder. Die aktuell gängigen Genderzeichen wie z. Bsp. Gendergap ( _ ), Genderstern ( * ),  Genderdoppelpunkt ( : ) und Genderapostroph ( ‘ ) haben ihre Vor- und Nachteile und sprechen unterschiedliche Communities an.

Die HfH verwendet auf der Website, in ihren Social-Media-Kanälen und in digitalen Dokumenten den Genderdoppelpunkt. Non-Binäre Menschen sind mit dem Genderdoppelpunkt auch angesprochen und der Doppelpunkt ist zurzeit in bei Zielgruppen unter 30 Jahren und in der Community üblich, ausserdem wird er vom Screenreader «besser» gelesen. Siehe Link zur Website von Genderleicht.

Auch unter dem Aspekt der E-Accessibility gibt es Unterschiede. Screenreader und andere Text-to-Speech Programme werden ständig weiterentwickelt, deshalb gibt es nicht die eine perfekte Lösung zur digitalen Verwendung von Genderzeichen. Zudem bieten Screenreader unterschiedlichste Einstellungsmöglichkeiten, mit denen die Ausgabe von Sonderzeichen angepasst werden kann.

Für ein möglichst barrierefreies Textverständnis müssen unter anderem auch die Bedarfe von fremdsprachigen Leser:innen und Leser*innen mit kognitiver Beeinträchtigung einbezogen z. Bsp. in Form von Leichter Sprache. In der Korrekturfunktion von Word werden Genderzeichen teilweise als Fehler angezeigt, was den Umgang damit erschwert.  

Weiteres zur E-Accessibility und Barrierefreiheit regelt die HfH in internen Dokumenten für Mitarbeiter:innen und Studierende.

Anreden

Bestehen Unsicherheiten bezüglich der Anrede einer Person, empfiehlt es sich, nachzufragen. Ein entsprechender Hinweis kann standardmässig im eigenen E-Mail-Abspann platziert werden:  

  • Meine Pronomen sind sie/ihr (oder er/ihn oder andere). Teilen Sie mir gerne Ihre präferierte Anrede und Pronomen mit.  

In E-Mails, Briefen und offiziellen Dokumenten können folgende Anreden verwendet werden:  

  • Guten Tag Vorname Nachname  

  • Sehr geehrt*er oder sehr geehrt:er Vorname Nachname 

  • Liebe:r oder Lieb*er Vorname Nachname 

Formulare

Das Geschlecht wird in Formularen grundsätzlich nur dann abgefragt, wenn die Information relevant ist und gebraucht wird. Ansonsten reichen Vorname und Nachname. In allen Formularen (MS-Forms, LimeSurvey, Drupal etc.) benutzt man bei der Abfrage des Geschlechts folgende Optionen: 

  • weiblich
  • männlich
  • keine Angabe
  • weiteres (freie Antwortmöglichkeit) 

Behinderungen und chronische Krankheiten

Inklusion soll sich einer Sprache bedienen, die eröffnet und nicht ausschliesst. Ein differenzierter und reflektierter Sprachgebrauch ist an die Hoffnung geknüpft, dass das Gemeinsame und Zentrale, nämlich der Mensch (Kind/Erwachsener mit einer Behinderung), seine Rolle (Schüler:in mit Schulschwierigkeiten) und seine Bedürfnisse (Pflegebedarf) vordergründig sind und nicht Behinderung und Differenz.  

Gute Beispiele zu Behinderungen und chronischen Krankheiten

  • Menschen mit Behinderung 
  • Schüler*in mit Trisomie 21 

  • Lehrer:in mit Querschnittlähmung 

  • Student mit psychischer Beeinträchtigung 

  • Heilpädagogische Fachperson mit kognitiver Beeinträchtigung 

Menschen mit Behinderung sollen nicht als undefinierte Masse dargestellt werden. Vielmehr sollte nach Art der Behinderung differenziert werden, wie zum Beispiel Körperbehinderung, Mobilitätsbehinderung, Sinnesbehinderung, psychische Beeinträchtigung, physische Behinderung und chronische Krankheiten. 

Schlechte Beispiele zu Behinderungen und chronischen Krankheiten

Folgende Begriffe, die nicht verwendet werden sollten und Beispiele für Alternativen: 

  • Behindert sein, unter einer Behinderung leiden, besser: von einer Behinderung betroffen sein  

  • Normale Menschen, besser: Menschen ohne Behinderung 

  • Invalide, besser: IV-Bezüger:innen 

  • Pflegefall, besser:  Menschen mit Assistenzbedarf 

  • Behindertengerecht, besser: barrierefrei, hindernisfrei 

Weitere Diversitätsmerkmale

Stereotype, Verallgemeinerungen, diskriminierende und rassistische Begriffe und Redewendungen sowie abfällige Bezeichnungen sind nicht zulässig. Das Hervorheben eines bestimmten Diversitätsmerkmals von Menschen wie zum Beispiel die nationale Zugehörigkeit, die Religion und Weltanschauung, die Hautfarbe oder die sexuelle Identität und Orientierung ist nur dann gestattet, wenn es im Kontext eine wesentliche Rolle spielt und unmittelbar zum Verständnis des Textes beiträgt. 

Bildsprache

Geschlechtersensibilität und Vielfalt drücken sich auch in Bildern aus. Dies gilt für die Botschaft, ihre Wirkung und den Kontext. Bilder sprechen die Rezipient:innen auf emotionaler Ebene an, einfache Inhalte werden transportiert, ohne dass sie explizit wahrgenommen werden. Um Diskriminierung zu verhindern, sollen Bilder differenziert eingesetzt und Stereotype vermieden werden. 

Männliche Bezugspersonen

Therapeut arbeitet mit Kind

Lachendes Kind mit einer Mehrfachbehinderung

Zwei Frauen mit Baby

Studentinnen unterhalten sich

Mann mit Rollstuhl arbeitet am Computer

Ärztin untersucht Baby

Gruppe von Jugendlichen mit unterschiedlichem Aussehen

Alle Geschlechter werden gleichwertig abgebildet

Besonders zu achten ist auf die Körperhaltung, Anordnung der Personen (wer sitzt, wer steht, wer ist im Vordergrund, wer im Hintergrund) oder Blicke (wer schaut in die Kamera, wer schaut weg) der dargestellten Personen. Beispiele einer differenzierten Bildsprache:

  • Tagungen oder Podiumsdiskussionen bilden Frauen und Männer gleichermassen ab
  • Frauen in hohen beruflichen Positionen und in technischen Berufen zeigen
  • Männer in pädagogischen und pflegerischen Berufen abbilden

Menschen mit Behinderungen werden aktiv und am gesellschaftlichen Leben teilhabend abgebildet

Menschen mit und ohne Behinderung sollen sich auf Augenhöhe begegnen. Für eine differenzierte Abbildung ist es wichtig zu zeigen, dass viele Menschen mit Behinderung aktiv im Leben stehen. 

  • Rollstuhlfahrer:in beim selbstständigen Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel
  • Menschen mit körperlicher Behinderung bei der Arbeit
  • Menschen mit und ohne Behinderung in alltäglicher Interaktion zeigen

Gesellschaftsbilder.de ist eine Fotodatenbank für Redaktionen, Medienmacher:innen, Blogger:innen und alle Interessierten, welche für ihre Arbeit Bilder fernab von Klischees suchen. Die Fotodatenbank soll ein Angebot sein, um die Vielfältigkeit der Gesellschaft abzubilden.

Verzicht auf Klischees

Bei der Abbildung von Menschen unterschiedlicher nationaler Herkunft, religiösen Überzeugungen, Weltanschauungen, sexueller Orientierung und sexueller Identität wird auf Stereotype verzichtet. Beispiele einer differenzierten Bildsprache:

  • lesbisches oder schwules Paar in einer Einkaufsstrasse
  • nonbinäre Menschen selbstverständlich abbilden
  • unterschiedliche Familienkonstellationen abbilden
  • Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religionszugehörigkeit werden als aktive Menschen in allen Berufssparten abgebildet
  • Lehrer:innen und Heilpädagog:innen mit Migrationshintergrund
  • Kinder unterschiedlicher Nationen und Kulturen in der Schule

Quellen

Diese aktualisierte Version des Leitfadens «Gender & Diversity in der Kommunikation» V_2 wurde von der Hochschulleitung verabschiedet am 19. Oktober 2021. Die Originalversion entstand am 3. Juli 2018. 

Quellenverzeichnis

Abteilung für Gleichstellung von Frauen und Männern der Universität Bern (2017). Geschlechtergerechte Sprache.  Empfehlungen für die Universität Bern.

Behindertenkonferenz Kanton Zürich (2021). Tipps für Journalistinnen und Journalisten: Sprach-Leitfaden. Zur Website der Behindertenkonferenz.

Genderleicht.de (Hrsg.) (2020). Wie ist der Genderdoppelpunkt für Blinde? Zur Website von Genderleicht.

Prorektorat Internationales, Gleichstellung und Vielfaltsmanagement der Universität Rostock. Übersicht für eine gendergerechte Schreibweise. Unterstrich, Sternchen oder Doppelpunkt. Zum PDF der Uni Rostock

Fachstelle Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen Stadt Bern (2021). Sprachleitfaden Behinderung (PDF).

Koordinationsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen  (Hrsg.) (2018). Ausgesprochen vielfältig: Gender- und Diversitysensible Kommunikation in Sprache und Bild. Zur Website der Koordinierungsstelle Chancengleichheit Sachsen

Prorektorat Internationales, Gleichstellung und Vielfaltsmanagement der Universität Rostock. Übersicht für eine gendergerechte Schreibweise. Unterstrich, Sternchen oder Doppelpunkt. 

Stadt Wien (2021). Geschlechtergerechtes Formulieren in der Stadt Wien. Zur Website der Stadt Wien. 

Taner, Aydin (2021). Genderinklusive Sprache und Barrierefreiheit. Zum Artikel von Aydin Taner

Traunsteiner, B. (2015). Eine Sprache für Alle: Leitfaden für geschlechter- und diversityfairen Sprachgebrauch an der FH Campus Wien. In U. Alker, U. Weilenmann & C. Exenberger (Hrsg.): Schriftenreihe Gender & Diversity Management (Band 4). Wien: FH Campus Wien.  

Universität Zürich (Hrsg.) (2021). Weitere Leitfäden zu inklusiver Sprache. Zur Website der Uni Zürich

Zeix Agentur für User-Centered Design (Hrsg.) (2021). Zum Bericht auf der Website von zeix.  

Weiterführende Information für Stelleninserate: Universität Zürich (Hrsg.) (2018). Leitfaden Stellenausschreibungen. Empfehlungen für einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch (PDF). Zum PDF der Universität Zürich

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