Chronischer Stress: Auswirkungen auf das Gehirn und Lernen

Weiterbildung
Kontakt
Leitung
Christine
Walser
Susanne
Schriber
Titel
Prof. Dr.
Funktion
Senior Lecturer
E-Mail
susanne.schriber [at] hfh.ch

Schwerpunkt

PSS

Fakten
Kursnummer
1 W186.SJ 2122
Datum
Dauer
1 Tag
Maximale Anzahl Teilnehmende
27
Anmeldeschluss
Kosten

CHF 280

Ziele

Die Studierenden lernen die Stressmechanismen und deren Auswirkungen auf das (sich entwickelnde) Gehirn und das Lernen kennen.
Die Studierenden erhalten und entwickeln Anregungen für das Unterrichten von Kindern und Jugendlichen, die durch chronischen Stress im Lernen behindert sind.

Inhalt

Akute Stressreaktionen und das Konzept des Teufelskreises von chronischem Stress (allostatic overload)
Auswirkungen von chronischem Stress auf den Körper bzw. die Gesundheit, die Psyche, das Gehirn und auf das Lernen; Erkennen von Symptomen des chronischen Stresses
Neurogenese nach Stressvermeidung oder -reduktion
Unterricht mit Schülerinnen und Schülern, die von chronischem Stress betroffen sind

Bibliographie/Literatur

Kaltwasser, V. (2008). Achtsamkeit in der Schule. Weinheim und Basel: Beltz.

Landolt, M.A. & Hensel, T. (Hrsg.) (2008). Traumatherapie bei Kindern und Jugendlichen. Göttingen: Hogrefe.

Seiffge-Krenke, I. (2007). Stress und Stressbewältigung im Kindes- und Jugendalter. Göttingen: Hogrefe.

Walser, Ch. (2011). Auswirkungen von chronischem Stress auf das Gehirn und Lernen. In Zeitschrift für Heilpädagogik 11-12/2011, S. 6-11.