Evidenzbasierte Diagnostik und Förderung bei Lernschwierigkeiten, Tagung

Kategorie Weiterbildung

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Leitung

Priska Hagmann-von Arx Titel Prof. Dr.

Funktion

Professorin für Lernprozesse und Lernentwicklung unter erschwerten Bedingungen

Oliver Hengartner Titel MA

Funktion

Advanced Lecturer

Überblick

Diagnostik und Förderung sind in der Heil- und Sonderpädagogik von zentraler Bedeutung. Eine sorgfältige Diagnostik von Lernausgangslagen bildet die Grundlage für eine passgenaue Förderung. Die Evidenzbasierung fordert, dass sich in der Praxis Diagnoseverfahren als effektiv und Förderprogramme als wirksam erwiesen haben. Es existiert mittlerweile ein fast unüberschaubares Angebot an Diagnoseverfahren und Förderprogrammen, was die Auswahl effektiver Verfahren und wirksamer Programme erschwert. Möchten Sie den Überblick behalten? Möchten Sie in der Fülle diejenigen Verfahren und Programme auswählen, die sich in der Praxis bewährt haben? Dann ist diese Tagung interessant für Sie. In Impulsreferaten werden aktuelle diagnostische und förderbasierte Erkenntnisse mit Fokus auf Kinder mit Lernschwierigkeiten aufgezeigt und in Workshops praxisnahe Einblicke ermöglicht.

Fakten

  • Kursnummer
    2024-82
  • Datum
  • Dauer
    Samsatag, 16. November 9-16:30 Uhr
  • Maximale Anzahl Teilnehmende
    180
  • Ort

    HfH und Online

  • Anmeldeschluss

Tagungsseite

Weitere Informationen finden Sie auf der Tagungsseite.

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Ziele

Die Tagung - verfolgt das Ziel, effektive Diagnoseverfahren und wirksame Förderprogramme für Kinder mit Lernschwierigkeiten, praktisch tätigen Fachpersonen und weiteren Interessierten nahe zu bringen. - fördert das Verständnis eines Diagnostik-Förder-Kreislaufs und trägt zum Verständnis bei, dass eine wirksame Förderung auf einer effektiven Diagnostik aufbauen muss. - fördert das Verständnis für eine evidenzbasierte Praxis. - fördert die Kompetenz zur Erfassung und Interpretation von diagnostischen Ergebnissen, insbesondere in Bezug auf Lern- und Entwicklungsstände von Kindern und Jugendlichen. - fördert die Kompetenz zur Umsetzung von individualisierten Förderangeboten bei Kindern und Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten.

Zielgruppen

Die Tagung richtet sich an Schulische Heilpädagog:innen, Schulpsycholog:innen, Logopäd:innen, Psychomotoriktherapeut:innen, Sozialpädagog:innen, Lehrpersonen Primarschule, Volksschule, Sek II, Studierende.