Befähigungsorientierte Förderplanung

Kategorie Weiterbildung

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weiterbildungadmin [at] hfh.ch

Leitung

Roman Manser Titel lic. phil.

Funktion

Senior Lecturer

Chris Piller Titel lic. phil.

Funktion

Senior Consultant

Überblick

Befähigungsorientierte Förderplanung ist ein zentrales Element, um den Bildungsauftrag des Lehrplans 21 (LP21) sicherzustellen. Mit der Anwendung des LP21 müssen die Schnittstellen zur Förderdiagnostik und -planung sowie die Ausrichtung interdisziplinärer Gespräche (z.B. SSG) geklärt werden. Ebenso muss der Bezug zur ICF neu verortet werden. Es wird aufgezeigt, wie im interdisziplinären Austausch ausgehend vom Bildungsauftrag (Bildungssituation) Befähigungsschwerpunkte gesetzt und eine personalisierte Befähigungsvision entwickelt werden kann. Dieses übergreifende Bildungsziel ist der Ausgangspunkt für die gezielte Auswahl von für den Aufbau der Befähigung bedeutsamen Kompetenzen. Der Kurs ist Bestandteil der Vertiefungsmodule der Reihe «Bildungsplanung», die Schulen, Schulleitungen, Behörden und Lehrpersonen bei der Umsetzung und Implementierung der «Anwendung des Lehrplans 21» unterstützt. Zur gesamten Reihe gehören der Grundlagenkurs A «Lehrplan 21 - für alle!» und der Grundlagenkurs B «Lernende befähigen - Visionen entwerfen» die beiden Vertiefungskurse «Das Kind im Zentrum - Vertiefung 1» und «Befähigungsorientierte Förderplanung -Vertiefung 2» und können auch auf Abruf gebucht werden (Abrufkurse). Für die Durchführung ist ein Dozent geplant (entweder Chris Piller oder Roman Manser).

Fakten

  • Kursnummer
    2024-17.1
  • Datum
  • Dauer
    Freitag, 17. Mai 2024, 9.15-16.15 Uhr
  • Maximale Anzahl Teilnehmende
    30
  • Ort

    Zürich

  • Anmeldeschluss
  • Kosten
    CHF 280

Ziele

  • Befähigungsorientierte Förderplanung trägt wesentlich zur Sicherstellung des Bildungsauftrages bei komplexer Behinderung bei.
  • Befähigungsorientierte Förderplanung erstellen können.
  • Bedeutung eines übergreifenden Bildungszieles verstehen und in Bezug zum Lehrplan 21 setzen.
  • Den Unterschied zur herkömmlichen Förderdiagnostik verstehen.

Arbeitsweise / Besonderes

Der Kurs ist als Reflexions- und als Lernfeld konzipiert. Neben Impulsen und ausführlichen Unterlagen erhalten die Teilnehmenden Gelegenheit, in Diskussionen und Übungen das erworbene Wissen anzuwenden und zu vertiefen.

Zielgruppen

Schulische Heilpädagog:innen, interessierte Lehrpersonen, Schulleitungen/Fachstellenleiter:innen, Behördenmitglieder

Teilnahmebedingungen: Anpassungsvorbehalt

Die Angebote der Weiterbildung können aufgrund von Fällen höherer Gewalt (Pandemiesituation, Strommangellage o.ä.) kurzfristig verschoben oder in ihrem Durchführungsmodus umgestellt werden (von einer Durchführung vor Ort zu einer hybriden oder online-Durchführung oder umgekehrt). Die Anmeldung behält in solchen Fällen ihre Gültigkeit, Anmeldegebühren werden nicht zurückerstattet. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie den eingangs geschilderten Teilnahmebedingungen zu. Weitere Informationen zu der Schutzkaskade HfH finden Sie hier