Von der Förderdiagnostik zur Bildungsplanung: Wie formuliere ich Förderziele

Weiterbildung

Kontakt

Hochschuladministration

E-Mail
weiterbildung [at] hfh.ch

Leitung

Chris
Piller
Titel
lic. phil.

Funktion

Senior Consultant

Ariane
Bühler
Titel
lic. phil.

Funktion

Senior Lecturer

Roman
Manser
Titel
lic. phil.

Funktion

Senior Lecturer

Überblick

Mit der Verabschiedung der «Anwendung des LP21» und der Einführung von Bildungsplanung müssen die Schnittstellen zur Förderdiagnostik und Förderplanung geklärt werden. Schlüsselmomente für die Implementierung von Bildungsplanung in der Sonder- und Regelschule ist die Integration der Förderplanung in die Bildungsplanung. Dabei spielt die Erhebung der relevanten förderdiagnostischen Informationen eine zentrale Rolle. Welches diese sind und worauf geachtet werden muss, wird erarbeitet. Ausgehend von diesen Informationen werden in einem gemeinsamen Prozess Förderziele für das Kind mit Förderbedarf festgelegt. Damit dies gelingt wird eingeübt wie Förderziele aus der Perspektive von Befähigung formuliert werden.

Fakten

  • Kursnummer
    2022-95.19
  • Maximale Anzahl Teilnehmende
    30
  • Anmeldeschluss
  • Kosten
    Nach Absprache. Interessierte melden sich bei abrufkurse [at] hfh.ch

Ziele

  • Die «Anwendung des LP21» verstehen
  • Erhebung von relevanter Informationen aus der förderdiagnostische Erfassung
  • Formulierung von Förderzielen aus der Perspektive Befähigung

Arbeitsweise

Input, Workshop, Selbststudium Dieses Angebot kann von Schulen und Teams gebucht werden. Planung des Angebots gemeinsam mit den Auftraggebenden in Bezug auf Inhalt, Ort, Zeit, Form.

Zielgruppen

Schulische Heilpädagog:innen, Lehrpersonen