Wenn das Trauma mit im Schulzimmer sitzt

Weiterbildung
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Leitung
Christina
Kohli
Lic. phil., klinische Psychologin und Psychotherapeutin FSP, Leiterin Sprechstunde Psychotraumatologie des Sozialpädiatrischen Zentrums des Kantonsspital Winterthur, Dozentin, Supervisorin

Überblick

Kinder und Jugendliche, die durch Flucht aus Kriegsgebieten oder aus anderen Gründen traumatisiert sind, in der Klasse zu haben, ist für viele Lehrpersonen Realität. Wie kann man diese Schülerinnen und Schüler besser verstehen und unterstützen? Im ersten Teil des Kurses wird die für die Praxis relevante Theorie zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Traumafolgestörungen alltagsnah vermittelt. Ausgehend von Beispielen sowohl aus der Praxis der Kursleiterin als auch der Teilnehmenden sollen im zweiten Teil Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit traumatisierten Kindern erarbeitet und vermittelt werden. Zum Schluss sollen Rolle, Möglichkeiten und Grenzen der Teilnehmenden im Umgang mit traumatisierten Kindern reflektiert werden. Hierbei geht es auch um das Kennenlernen von Abklärungs- und Therapieangeboten.

Fakten
Kursnummer
2022-22
Datum
Dauer
2 Mittwochabende, 18-21 Uhr
26. Oktober und 23. November 2022
Maximale Anzahl Teilnehmende
22
Ort

Zürich

Anmeldeschluss
Kosten

CHF 230

Ziele

  • Grundlagen zur Entstehung und Behandlung von Traumafolgeerkrankungen kennenlernen
  • Repertoire von Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit traumatisierten Kindern erarbeiten
  • Mehr Sicherheit im Umgang mit traumatisierten Kindern erlangen

Zielgruppen

Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, Regelklassenlehr- und Fachlehrpersonen, Schulleitungen, Psychomotoriktherapeutinnen und -therapeuten

Coronavirus / Schutzkonzept

Die Weiterbildung findet wie in der entsprechenden Ausschreibung angegeben und unter Berücksichtigung des zum Zeitpunkt der Durchführung geltenden Schutzkonzepts vor Ort an der HfH, im Blended-Learning-Modus oder Online statt. Die Anmeldung behält ihre Gültigkeit, wenn aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation Anpassungen bei den Durchführungsmodalitäten erforderlich sind (wie z. Bsp. besondere Schutzmassnahmen oder eine Online-Durchführung). Das vorliegende Schutzkonzept der HfH gilt verbindlich für alle Mitarbeiter*innen, Student*innen, Weiterbildungsteilnehmer*innen sowie für externe Besucher*innen. Die HfH stellt durch geeignete Massnahmen sicher, dass die Vorgaben von Bund und Kanton eingehalten werden.
Wir weisen Sie daraufhin, dass sich die HfH vorbehält, das Schutzkonzept an die aktuelle Lage anzupassen.
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