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Anke Sodogé, Prof. Dr.

Prof. Dr. Anke Sodogé

Tätigkeit an der HfH

  • Leiterin Institut Sprache und Kommunikation unter erschwerten Bedingungen
  • Lehrveranstaltungen
  • Modulleitungen Pädagogik/Heilpädagogik, Beratung und Kommunikation
  • Wissenschaftliches Schreiben & Schreibberatung für Studierende
  • Beratung bei Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten (LRS) im Didaktischen Zentrum
  • Leitung und Organisation der Weiterbildungen Deutsch als Zweitsprache
  • Leitung von Forschungsprojekten
  • Durchführung von Dienstleistungsaufträgen
  • Vorträge auf Kongressen

Profil

Arbeitsschwerpunkte

  • Sprache und Kommunikation
  • Deutsch als Zweitsprache
  • Beratung
  • Pädagogik und Heilpädagogik

Ausbildung

  • Studium Sonderpädagogik; Fachrichtungen Sprachbehindertenpädagogik und Lernbehindertenpädagogik, Lehrerin für Sonderpädagogik
  • Promotion in Heilpädagogik und Sprachheilpädagogik, Dr. päd.
  • Ernennung zur Professorin für Heilpädagogik EFH Hannover

Zusatzqualifikationen

  • Psychomotorik
  • Beratung

Kurse

  • Deutsch als Zweitsprache DaZ – Qualifikation für Lehrpersonen (mit Regelklassenlehrdiplom) der Schulischen Heilpädagogik und Logopädie im Kanton Zürich

Publikationen

Monographie

  • Sodogé, A. (2003). Belastung und Professionalisierung von Sonderschullehrern an der Schule für Sprachbehinderte. Aachen: Mainz

Zeitschriftenbeiträge

  • Sodogé, A. (2012). Lesen und Schreiben ist kein Kinderspiel. Fritz und Fränzi (9) 2012, S. 7-9.
  • Kern, M., Sodogé, A. & Eckert, A. (2012). Die Sicht der Eltern von Kindern mit besonderem Förderbedarf auf die Zusammenarbeit mit den heilpädagogischen Fachpersonen. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik SZH (18) S. 36-42.
  • Sodogé, A., Eckert, A. & Kern, M. (2012). Kooperation von Eltern und sonderpädagogischen Fachkräften in der Schule - Ergebnisse einer Fragebogenuntersuchung. Heilpädagogische Forschung (1) S. 66-78.
  • Sodogé, A,; Kern, M. &, Greminger, E. (2012) Wie Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache und mit Lernschwierigkeiten in der Sprache eine Geschichte schreiben. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik (SZH) (5), S. 31-38.
  • Eckert, A., Sodogé, A., Kern, M. (2012): Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenarbeiten ein Erfolg. Kriterien für eine gelingende Zusammenarbeit von Eltern und sonderpädagogischen Fachkräften im schulischen Kontext. Sonderpädagogische Förderung heute (1) S. 76-90.
  • Steffen, M., Sodogé, A. (2010). Was Schulische Heilpädagoginnen über Lese- Rechtschreibschwierigkeiten denken. Eine qualitative Interviewstudie zur Analyse subjektiver Theorien. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (4), S. 316-327.
  • Sodogé, A. (2010). Förderung ist Detektivarbeit: „Was schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen über die Förderung von Schülerinnen mit LRS denken“. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik (4) S. 21-28.
  • Sodogé, A. (2008):Integrative Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten im Kanton Zürich. Durchblick. (3) S. 33-37.
  • Sodogé, A., Eckert, A. (2007). Kooperation mit den Eltern - ein Hindernislauf? Zehn mögliche Kooperationshindernisse und die Suche nach Lösungsansätzen - Spielregeln und ihre Hintergründe verstehen und verändern. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (3) S. 195-211.
  • Sodogé, A., Höffken, H. (2005). "Ja, lesen, mehr lesen, mehr verstehen, wenn man liest": Anmerkungen zur Förderung der Lesekompetenz von Jugendlichen mit Lern- und Sprachbehinderungen. Zeitschrift für Heilpädagogik (5) S. 316-327.
  • Sodoge, A.; Eckert, A. (2004). Kooperation mit Eltern in der Sonderschule – Ergebnisse einer Befragung von Eltern und Sonderschullehrern. Zeitschrift für Heilpädagogik (10) S. 453-461.
  • Sodogé, A., (2004).  Kooperation mit Eltern - (k)ein Thema in der Schule für Sprachbehinderte? : die Zusammenarbeit mit Eltern als Belastungsfaktor der Lehrerarbeit an der Schule für Sprachbehinderte. Heilpädagogik online (2)S. 46-61. http://www.heilpaedagogik-online.com
  • Sodogé, A (2002). Ein Buch hat viele Seiten. vds Mitteilungen (4) S. 85-89.

Buchbeiträge

  • Sodogé, A. & Eckert, A. (2012). Kooperation mit Eltern als Qualitätsmerkmal inklusiver Bildungsprozesse. In Berufsverband der Heilpädagogen (BHP) (Hrsg.). !Gemeinsame Wege – Inklusion als Auftrag und Anspruch der Heilpädagogik! Berlin: BHP Verlag S. 97-104.
  • Sodogé, A. (2012). Wirksame Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten im integrativen Unterricht. Lanfranchi, A., Steppacher, J. (Hrsg.) Integration gelingt. Gute Praxis wahrnehmen, Neues entwickeln. Bad Heilbrunn: Klinkhardt S. 243-252.
  • Sodogé, A. (2009). Kooperation in heilpädagogischen Arbeitsfeldern: Vision versus Realität. Strasser, U. Ästhetisierung der Sonderpädagogik:44. Arbeitstagung der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE). S. 425-433.
  • Sodogé, A. (2007): Fokus auf Entwicklung. Ondracek, P., Störmer, N. Diagnostik und Planung. Berlin: Franke und Thieme. S. 46-50.
  • Sodogé, A., Höffken, H. (2006). Gemeinsam oder einsam. Das Unterrichtsgespräch als Rahmen für den Erwerb von Lesetrategien. Bahr, R., Iven, C. (Hrsg.) Sprache, Emotion, Bewusstheit. Idstein: Schulz-Kirchner. S. 502-510.
  • Sodoge, A., Wöpking-Lörper, B. (1995). Berücksichtigung störungsrelevanter Aspekte im Unterricht mit sprachbehinderten Schülern – dargestellt an praktischen Beispielen zu den Lernbereichen Sprache und Mathematik. In: Grohnfeldt, M. (Hrsg.) Handbuch der Sprachtherapie Bd. 8, Sprachstörungen im sonderpädagogischen Bezugssystem. Berlin: Marhold, S. 283-312.

Forschungsbericht

  • Sodogé, A., Eckert, A. & Kern, M. (2012). Zusammenarbeit von Schule und Eltern aus der Sicht der schulischen Fachpersonen. Ein Forschungsbericht für die teilnehmenden Schulen. Kurzbericht. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik.

Vorträge

  • Was wissen und können DaZ-Lehrpersonen im Kanton Zürich? Interne Weiterbildung, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, Zürich (20. Juni 2016, A. Sodogé).

Projekte

  • Prävention von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten 2007-2010
  • Schreibkompetenz von Jugendlichen 2009-2011
  • Zusammenarbeit von Fachpersonen mit Eltern in der Schule 2010-2012
  • Erhebung
  • DaZ Erhebung im Kanton Zürich 2013- 2014
  • Beurteilung von DaZ Lehrmitteln im Auftrag der Bildungsdirektion des Kantons Zürich 2013
  • Buchprojekt Schreibkompetenz von Jugendlichen 2012-2013
  • „Social Stories“ als Methode wirksamer Förderung pragmatisch-kommunikativer Kompetenzen bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen (mit hohem Funktionsniveau) im Primarschulalter.
  • Erweiterte Datenanalyse DaZ-Erhebung im Kanton Zürich

Netzwerke

 

 

 

Kontakt

Tel.
+41 44 317 11 67
E-Mail
anke.sodoge[at]hfh.ch
Raum:
131

Sekretariat

Hochschuladministration
Tel.
+41 44 317 11 61/62
E-Mail
therapeutischeberufe[at]hfh.ch

Kontakt

Interkantonale Hochschule für 
Heilpädagogik Zürich
Tel. +41 44 317 11 11
info[at]hfh.ch info

Tipp

Die E-Mail-Adressen der Mitarbeitenden HfH setzen sich wie folgt zusammen: vorname.nachname@hfh.ch