Personen

Lars Mohr

Titel
Dr. phil.
Funktion
Senior Lecturer
Lars Mohr, Dr. phil.
E-Mail
lars.mohr [at] hfh.ch
Raum
127
Studiengänge
Schulische Heilpädagogik
Heilpädagogische Früherziehung
Institut
Institut für Behinderung und PartizipationZum Institut

Tätigkeit an der HfH

  • Master Schulische Heilpädagogik: Experte für die Studienschwerpunkte «Geistige Entwicklung» und «Verhalten»
  • Modulleiter Masterarbeit (SHP/HFE)
  • Betreuung von Masterarbeiten, vor allem in den Themenbereichen «(herausforderndes) Verhalten» und «Heilpädagogik im Bereich geistige Entwicklung»
  • Lehrtätigkeit im Modul «Heilpädagogik im Bereich geistige Entwicklung» und in anderen Modulen
  • Lehrtätigkeit im CAS-Kurs «Beziehung zuerst!»
  • Koordination «Werkstatt wissenschaftliches Arbeiten»
  • Weiterbildung und Dienstleistung («Holkurse»)
  • Redakteur bei «heilpädagogik aktuell»
  • Herausgeber der Buchreihe «Schule und Unterricht im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung» (Kohlhammer-Verlag, zusammen mit Holger Schäfer)

Profil

  • Herausforderndes Verhalten (bei intellektueller Beeinträchtigung)
  • Beziehungsgestaltung im heilpädagogischen Kontext (Projekt «Banking Time»)
  • Pädagogik bei intellektueller und komplexer Beeinträchtigung
  • Herausgeber- und Autorentätigkeit
  • Stiftungsrat der Stiftung für Schwerbehinderte Luzern (SSBL)
  • Lehrauftrag an der Universität Fribourg
  • Dozent im Zertifikatslehrgang «Praxisbegleiter/in Basale Stimulation» am Berner Bildungszentrum Pflege
  • Dozent im Zertifikatslehrgang «Fachkraft für Menschen mit Komplexer Behinderung» der Stiftung «Leben pur», München (D).
  • 2005-2022 Wissenschaftlicher Beirat des Internationalen Fördervereins Basale Stimulation
  • Silberne Vereinsehrennadel des SV Steinberg-Deckenhardt (D)

Ausbildung

  • Studium der Sonderpädagogik in Landau/Pfalz (D)
  • Promotionsstudium in Landau/Pfalz und Fribourg; Promotion zum Dr. phil. an der Universität Landau/Pfalz (Referent: Prof. Dr. Andreas Fröhlich)
  • 2004-2006 Diplomassistent am Heilpädagogischen Institut der Universität Fribourg
  • CAS Hochschuldidaktik (Pädagogische Hochschule Zürich)

Forschung zu

  • «Banking Time»

Bücher und Buchbeiträge

Schäfer, H., & Mohr, L. (Hrsg.).
(2018).
Psychische Störungen im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Grundlagen und Handlungsoptionen in Schule und Unterricht.
Beltz.
Mohr, L.
(2013).
Werte vermitteln bei schwerer und mehrfacher Behinderung? Überlegungen zum basalen Erziehen.
In A. Fröhlich, M. Weisz, S. Bauersfeld, A. Damag, S. Knoblauch, K. Mohr, L. Mohr, L. Pohl, H. Schäfer, H. Schlichting, & M. Wieczorek (Hrsg.),
Bildung - ganz basal
(S. 53–67).
Bundesverband f. körper- u. mehrfachbehinderte Menschen.
Mohr, L.
(2011).
Schwerste Behinderung und theologische Anthropologie.
Athena.

Weitere Publikationen

Mohr, L., & Meier, S.
(2018).
Selbstbestimmung in der Interaktion. Die Bedeutung der Aktiven Partizipation für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung im Wohnheim.
Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik,
24
(7-8),
36–43.
Mohr, L.
(2018).
Was macht Verhalten herausfordernd? Überlegungen zur Begriffsbestimmung und zu ihrer Praxisbedeutung im Kontext intellektueller Beeinträchtigung.
Behinderte Menschen,
41
(1),
21–25.
Mohr, L.
(2018).
Wenn-Dann-Pläne.
Heilpädagogik aktuell,
24,
Artikel 6.
Mohr, L.
(2017).
Lernende mit schwerster Behinderung. Einführende Überlegungen zu Bildung und Interaktion.
Lernen konkret,
36
(3),
4–5.
Mohr, L., & Venetz, M.
(2017).
Praxisbasierte Evidenz in der Pädagogik bei schwerster Behinderung.
Sonderpädagogische Förderung heute,
62
(4),
394–404.
Mohr, L., & Schäfer, H.
(2017).
Schwere und mehrfache Behinderung – Bildung und Interaktion [Themenheft].
Lernen konkret,
36
(3)
Mohr, L.
(2012).
Empowerment im Kontext geistiger Behinderung. Problemanzeige, Grundzüge und Ausblick ins Theologische.
Praktische Theologie,
47
(3),
159–166.

Konferenzbeiträge

Mohr, L.
Was macht Verhalten herausfordernd?
[Konferenzvortrag].
Für wen ist herausforderndes Verhalten eine Herausforderung? Praxis, sozialer Kontext, ethische Reflexion.,
Berlin, Deutschland.

Andere Referate/Vorträge (im Berufsfeld, Vorlesung an Hochschule etc.)

Mohr, L.
Die Beziehung als Grundlage heilpädagogischer Arbeit.
„Frühlingsretraite“ Gruppenschule Thalwil,
Weggis, Schweiz.
Mohr, L.
Funktionale Verhaltensbeobachtung bei Schülerinnen und Schülern mit geistiger Behinderung.
Dietikon, Schweiz.
Mohr, L.
Grenzen setzen und Werte vermitteln im Kontext schwerster Behinderung.
Fachreferate-Zyklus 2012/13,
Wittenbach, Schweiz.
Mohr, L.
Herausforderndes Verhalten bei Schülerinnen und Schülern mit geistiger Behinderung.
Weiterbildungsnachmittag,
Rapperswil, Schweiz.
Mohr, L.
Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung – Bildung und Interaktion. Thematische Orientierung.
HfH-Tagung „Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung – Bildung und Interaktion“,
Zürich, Schweiz.
Mohr, L.
Pädagogik bei schwerer und mehrfacher Behinderung – Herausforderungen für die Ausbildung.
HFHS-Fachtag „Anthroposophische Heilpädagogik im Diskurs“,
Dornach, Schweiz.
Mohr, L.
Schwerste Behinderung als Relation.
Fachliche Soirée: Heilpädagogik und Pflege,
Zürich, Schweiz.
Mohr, L.
Selbstbestimmung bei Menschen mit schwerer Behinderung.
Netzwerktreffen "Menschen mit schwerer Behinderung Deutschschweiz",
Zürich, Schweiz.
Mohr, L.
Selbstbestimmung bei Menschen mit schwerer Behinderung. Hinweise zur Gestaltung alltäglicher Interaktionen.
Landau in der Pfalz, Deutschland.
Mohr, L.
Selbstbestimmung bei schwerer Behinderung.
"Der Anfang der Schweiglosigkeit XIX",
Schwäbisch Hall, Deutschland.
Mohr, L.
Selbstbestimmung in alltäglichen Interaktionen.
Interdisziplinäre und Internationale Fachtagung Basale Stimulation,
München, Deutschland.
Mohr, L.
Selbstbestimmung und unsere Handlungsmöglichkeiten.
Begleitung im Spannungsfeld zwischen Schutz und Selbstbestimmung,
Bern, Schweiz.
Mohr, L.
Verhaltensbeobachtung als Diagnostik bei herausforderndem Verhalten.
Freienbach, Schweiz.
Mohr, L., & Venetz, M.
Wirksame Förderung? Zur Evidenzbasierung in der Pädagogik bei schwerster Behinderung.
Mohr, L., & Meier, S.
Zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge.
„Das dritte Drittel“, Fachtagung Schweizerische Epilepsiestiftung,
Zürich, Schweiz.