Aktivitäten im Studiengang

Studienreise

Am Ende des ersten Studienjahres steht eine Studienreise auf dem Programm. Ein Grossteil der Studierenden der Logopädie nimmt an einer von HfH-Dozierenden geleiteten Studienreise nach Berlin teil.

Kontaktstelle
Wolfgang G.
Braun
Titel
Prof.
Funktion
Senior Lecturer, Leiter Förderzentrum

Die Studierenden setzen sich ausserhalb der deutschsprachigen Schweiz mit berufsfeldbezogenen Fragestellungen auseinander. Sie erweitern aktiv ihren persönlichen pädagogisch-therapeutischen Horizont. Das eigene Berufsverständnis schärft sich durch die Auseinandersetzung mit dem Berufsbild im Ausland. Interdisziplinäres und interkulturelles Denken werden gefördert. Das gemeinsame Reisen und der Freiraum für Unternehmungen stärken den Zusammenhalt im Studienjahr. Austausch, gemeinsames Erleben und Entdecken, ungewohnte Lernsettings und freudige Unternehmungen machen diese Studienwoche einzigartig.

Logopädiestudierenden wird die Möglichkeit gegeben, nach dem ersten Studienjahr eine von der HfH organsierten Studienreise nach Berlin teilzunehmen. (Foto: Braun)
Berlin bietet viele tolle Orte zum Entdecken an. (Foto: Würmli/Romang LOG 2018/21)
Das Hostel befand sich mitten in Berlin (Prenzlauerberg) in einem lauschigen Hinterhof. (Foto: Braun)
Der Besuch von Ausbildungsstätten gab Einblick in die deutsche Logopädie. (Foto: Braun)
Zentral war hier der Austausch mit deutschen Studierenden. (Foto: Borner, Gehrig & Stauffacher LOG 2018/21)
Der Besuch einer «Brennpunktschule» zeigte eindrücklich, wie mit wenig Ressourcen kreativ und erfolgreich Schule stattfinden kann. (Foto: Würmli/ Romang LOG 2018/21)
Aktivitäten wie der Besuch eines «escape rooms» stärkten das Gemeinschaftsgefühl und zeigten interessante Kommunikationsaspekte auf. (Foto: Braun)
Die Geselligkeit beim gemeinsamen Essengehen war auch wichtig. (Foto: Würmli/Romang LOG 2018/21)
Wie sagte doch eine Studentin am Ende der Studienreise in perfekten Berlinerisch: «Berlin, dat war dufte». (Foto: Braun)

Dokumente

Bericht Studienreise Berlin, Rita Lanz, Studierende Logopädie HfH 2019/22