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Andreas Eckert, Prof. Dr.

Prof. Dr.  Andreas Eckert

Tätigkeit an der HfH

  • Dozent im Masterstudiengang Sonderpädagogik SHP, Schwerpunkt Pädagogik bei Schulschwierigkeiten
  • Modulverantwortung Praxisprojekt
  • Forschungstätigkeit in verschiedenen Themenfeldern
  • Co-Leitung des CAS Autismus-Spektrum-Störungen
  • Leitung der Fachstelle Autismus zur Fachstelle Autismus

Profil

Ausbildung

  • Diplom Heilpädagoge (Universität Köln)
  • Approbation zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
  • Promotion im Themenfeld Kooperation von Eltern behinderter Kinder und Fachleute
  • Habilitation in der Allgemeinen Heil- und Sonderpädagogik (Habilitationsschrift „Familie und Behinderung")

Schwerpunktthemen

  • Autismus-Spektrum-Störungen
  • Familie und Behinderung
  • Kooperation von Eltern und Fachleuten

Publikationen

  • Eckert, A. & Lütolf, M. (2017). Autismus-Spektrum-Störungen im frühen Kindesalter - Situationsanalyse und Handlungsempfehlungen für die Heilpädagogische Früherziehung in der Schweiz. In Frühförderung interdisziplinär, 1, 25-33.
  • Eckert, A. & Sodogé, A. (2016). Kooperation mit Eltern an inklusiven Schulen. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 10, 7-13.
  • Eckert, A., Sodogé, A., Volkart, F. & Schaub, S. (2016). Wirksame Förderung pragmatisch-kommunikativer Kompetenzen bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen nach dem Ansatz der Social Stories™. Heilpädagogische Forschung, 4, 213-226.
  • Eckert, A. & Volkart, F. (2016). Sozialtraining in der Gruppe für Kinder und Jugendliche mit einem Asperger-Syndrom oder Hochfunktionalen Autismus – Literaturanalyse und Praxisreflexion. Zeitschrift für Heilpädagogik, 67 (8), 367-380.
  • Eckert, A. & Gruber, K. (2016). Kinder und Jugendliche mit einer Autismus-Spektrum-Störung: Herausforderungen und Gelingensbedingungen im Kontext schulischer Inklusion. In Sturm, T., Köpfer, A. & Wagener, B. (Hrsg.). Bildungs- und Erziehungsorganisationen im Spannungsfeld von Inklusion und Ökonomisierung (S. 221-244). Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt Verlag.
  • Zbinden Sapin, V., Thommen, E., Baggioni, L., Eckert, A. & Liesen, C. (2016). Autisme: quels accompagnements en Suisse ? Revue d’information sociale. Online: http://www.reiso.org/spip.php?article5661
  • Eckert, A. & Canonica, C. (2016). Wege zu einer „autismusfreundlichen“ Schule.  In S. Hüttche & M.T. Wicki (Hrsg.), Forschung für die Praxis. 15 Jahre Forschung und Entwicklung 2001-2016 (S. 12-13). Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik.
  • Eckert, A. (2016). Autismus-Spektrum-Störungen in der Schweiz – Studien zur Lebenssituation und fachlichen Begleitung.  Schweizer Studien zur Lebenssituation und fachlichen Begleitung. Pro Mente Sana aktuell, 1, 20-22.
  • Zbinden Sapin, V., Thommen, E., Eckert, A. & Liesen, C. (2016). Les Troubles du Spectre de l’Autisme chez les enfants, les adolescents et les jeunes adultes en Suisse: résumé d’un rapport répondant à un postulat. Revue suisse de pédagogie spécialisée, 6(1), 33–41.
  • Eckert, A., Liesen, C., Thommen, E. & Zbinden Sapin, V. (2016). Autismus-Spektrum-Störungen in der Schweiz. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 22(1), 41–49.
  • Eckert, A. & Störch Mehring, S. (2015). Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) in der Adoleszenz: Herausforderungen und Handlungsbedarfe aus der Perspektive von Eltern. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbardisziplinen, 2, 140-150.
  • Eckert, A. (2015). Autismus-Spektrum-Störungen in der Schweiz. Lebenssituation und fachliche Begleitung. Bern: SZH.
  • Eckert, A. & Anderegg, N. (2015). Studieren mit dem Asperger-Syndrom oder Hochfunktionalen Autismus – Implikationen für ein inklusives Studium. In Klein, U. (Hrsg.): Inklusive Hochschule. Neue Perspektiven für Praxis und Forschung. Weinheim: Juventa, 178-195.
  • Eckert, A., Liesen, C., Thommen, E. & Zbinden Sapin, V. (2015). Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene: Frühkindliche Entwicklungsstörungen und Invalidität. Bericht zur Beantwortung eines Postulates. Bundesamt für Sozialversicherungen
  • Eckert, A., Liesen, C., Thommen, E. & Zbinden Sapin, V. (2015). Autismus bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Soziale Sicherheit CHSS, 3, 170-174. Bundesamt für Sozialversicherungen
  • Eckert, A. (2015). Schulische Förderung. In Theunissen, G., Kulig, W., Leuchte, V. & Paetz, H. (Hrsg.), Handlexikon Autismus (S. 314-317). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Eckert, A. (2015). Schulassistenz. In Theunissen, G., Kulig, W., Leuchte, V. & Paetz, H. (Hrsg.), Handlexikon Autismus (S. 312-314). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Eckert, A. (2014). Familien mit Kindern mit einer Behinderung: Leben im Spannungsfeld von Herausforderung und Zufriedenheit. In Teilhabe 1/2014, Jg. 53, 19-23.
  • Eckert, A. (2014). Zusammenarbeit mit den Angehörigen. In Bienstein, P. & Weber, P. (Hrsg.). Psychische Störungen im Arbeitsgebiet der Heilerziehungspflege. Köln: Bildungsverlag Eins, 72-77.
  • Eckert, A. (2014). Kooperation von Elternhaus, Kindergarten und Schule. In Wilken, U. & Jeltsch-Schudel (Hrsg.). Elternarbeit und Behinderung – Empowerment – Inklusion – Wohlbefinden. Stuttgart: Kohlhammer. 117-128.
  • Eckert, A. (2014). Gelingende schulische Förderung – zwischen Inklusion und Separation.
  • Eckert, A. (2015). Interdisziplinarität. In Theunissen, G., Kulig, W., Leuchte, V. & Paetz, H. (Hrsg.), Handlexikon Autismus (S. 190-191). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Eckert, A. (2015). Bindungsstörung. In Theunissen, G., Kulig, W., Leuchte, V. & Paetz, H. (Hrsg.), Handlexikon Autismus. Stuttgart: Kohlhammer, 83-84.
  • Eckert, A. & Störch Mehring, S. (2015). Autismus-Spektrum-Störungen in der Adoleszenz. Herausforderungen und Handlungsbedarfe aus der Perspektive von Eltern. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete 84(2), 140-150.
  • Eckert, A. (2014). Gelingende schulische Förderung – zwischen Inklusion und Separation. In Bundesverband Autismus Deutschland. In Autismus Deutschland e.V. (Hrsg.), Autismus in Forschung und Gesellschaft (S. 179-188). Karlsruhe: von Loeper.
  • Eckert, A. & Sempert, W. (2013). Checkliste zur schulischen Förderung von Kindern und Jugendlichen mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS). Autismus, 2, 27-30.
  • Eckert, A. & Sempert, W. (2013). Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störungen in der Schule – Ergebnisse einer Studie zur Praxis schulischer Förderung in der deutschsprachigen Schweiz. Empirische Sonderpädagogik, 1, 26-41.
  • Eckert, A. & Sempert, W. (2013). Checkliste zur schulischen Förderung von Kindern und Jugendlichen mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS). Autismus, 2, 27-30.
  • Eckert, A., Sempert, W. & Störch Mehring, S. (2013). Schulische Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen: Grundlagen, Praxis und Forschung. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 3, 5-12.
  • Eckert, A. & Störch Mehring (2013). Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) in der Adoleszenz: Übergänge und Herausforderungen. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 3, 24-32.
  • Eckert, A. (2012). Familie und Behinderung. Studien zur Lebenssituation von Familien mit einem behinderten Kind. 2. Auflage. Hamburg: Verlag Dr. Kovac. Zweite Auflage.
  • Eckert, A. & Sempert, W. (2012). Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störungen in der Schule  – Entwicklung eines Rahmenmodells der schulischen Förderung. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbardisziplinen, 3, 221-233.
  • Eckert, A. & Störch Mehring, S. (2012) Gelingensbedingungen schulischer Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen - Ergebnisse einer Befragung von Eltern und Fachkräften. Zeitschrift für Heilpädagogik, 10, 422-432.
  • Eckert, A., Sodogé, A. (2012). Kooperation mit Eltern. Lexikon Inklusion. http://www.inklusion-lexikon.de/KooperationmitEltern_EckertSodoge.php
  • Eckert, A., Sodogé, A. & Kern, M. (2012) Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenarbeiten ein Erfolg. Kriterien für eine gelingende Zusammenarbeit von Eltern und sonderpädagogischen Fachkräften im schulischen Kontext. Sonderpädagogische Förderung heute, 57 (1), 76-90.
  • Kern, M., Sodogé, A. & Eckert, A. (2012). Die Sicht der Eltern von Kindern mit besonderem Förderbedarf auf die Zusammenarbeit mit den heilpädagogischen Fachpersonen. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 10, 36-42.
  • Mai, P. & Eckert, A. (2012). Tendenzen europäischer Sonderpädagogik – Vorbild Spanien ? In Erdélyi, A., Schmidtke, P & Sehrbrock, P. (Hrsg.). International vergleichende Heil- und Sonderpädagogik weltweit (227-250). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • Sodogé, A. & Eckert, A. (2012). Kooperation mit Eltern als Qualitätsmerkmal inklusiver Bildungsprozesse“. In Berufsverband der Heilpädagogen (BHP) (Hrsg.). !Gemeinsame Wege – Inklusion als Auftrag und Anspruch der Heilpädagogik! (97-104). Berlin: Eigenverlag.
  • Sodogé, A., Eckert, A. & Kern, M. (2012). Kooperation von Eltern und sonderpädagogischen Fachkräften in der Schule - Ergebnisse einer Fragebogenuntersuchung. Heilpädagogische Forschung, 1, 66-78.
  • Eckert, A. (2011). In erster Linie sind wir eine ganz normale Familie. Familiäres Leben mit einem Kind mit Autismus. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 6, 19-25.
  • Eckert, A. (2010). Die Sonderschulen. In Hellekamps, St., Plöger, W. & Wittenbruch, W. (Hrsg.) Schule. Handbuch der Erziehungswissenschaft 3 (191-196). Paderborn: Schönigh.
  • Eckert, A. (2009). Kindeswohl und elterliche Bedürfnisse im Kontext der Verortung sonderpädagogischer Förderung. In Dokumentation der Konferenz „Vereint für gemeinsame Bildung“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. www.vereint-fuer-gemeinsame-bildung.de
  • Eckert, A. (2009). Diseno y verificacion de un instrumento para registrar las necesidades de los padres encuanto a apoyo personal e institutional. CSNP (cuestionario para valorar las necesidades de los padres de ninos con discapacidad). In Educatio Siglo XXI, 27.2, 169-190.
  • Eckert, A. & Stieler, J. (2009). Das Wissen um die eigene Behinderung – Menschen mit Autismus als Experten in eigener Sache. In Autismus Deutschland e.V. (Hrsg.). Autismus – Der individuelle Weg (140-160). Hamburg: Eigenverlag.
  • Eckert, A. (2008). Familie und Behinderung. Studien zur Lebenssituation von Familien mit einem behinderten Kind. Hamburg: Verlag Dr. Kovac.
  • Eckert, A. (2008). Mütter und Väter in der Frühförderung – Ressourcen, Stresserleben und Bedürfnisse aus der Perspektive der Eltern. Frühförderung interdisziplinär, 1, 3-10.
  • Eckert, A. (2008). Ressourcen und Bedürfnisse im familiären Leben – Ergebnisse einer Befragung der Eltern von Kindern mit einer geistigen Behinderung. Geistige Behinderung, 2, 137-147.
  • Eckert, A. (2008). Zum Berufsethos in der Heil- und Sonderpädagogik: Verhaltens- und Reflexionsregeln in der Diskussion. VHN, 3, 261-266.
  • Eckert, A. (2007). Auszug ohne Abschied – Zur Bedeutung von Ablösungsprozessen im „Zusammenleben mit“ und dem „Sich-Trennen von“ Heranwachsenden mit einer Behinderung. Behinderte Menschen,1, 40-53.
  • Eckert, A. (2007). Familien mit einem behinderten Kind – Zum aktuellen Stand der wissenschaftlichen Diskussion. Behinderte Menschen, 1, 54-64.
  • Eckert, A. (2007). Der FBEBK (Fragebogen zur Bedürfnislage von Eltern behinderter Kinder) – Konstruktion und Erprobung eines Instrumentes zur Erfassung elterlicher Bedürfnisse in Bezug auf personelle und institutionelle Unterstützung. Heilpädagogische Forschung, 2, 50-63.
  • Eckert, A. (2007). Autismustherapie und die Rolle der Eltern im Wandel der Zeit – von einseitigen Schuldzuweisungen zur aktiven Kooperation. Autismus, 64, 9-15
  • Sodoge, A. &  Eckert, A. (2007). Kooperation mit den Eltern – ein Hindernislauf ? Zehn mögliche Kooperationshindernisse und die Suche nach Lösungsansätzen – Spielregeln und ihre Hintergründe verstehen und verändern. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbardisziplinen, 3, 195-211.
  • Eckert, A. & Schlebrowski, D. (2007). Zur „Bewertung ethischer Konfliktfelder rund um das Phänomen ‚Behinderung’“ – Möglichkeiten einer Diskussion ethischer Fragen in der Ausbildung von Heil- und Sonderpädagogen. Zeitschrift für Heilpädagogik, 5, 168-178.
  • Eckert, A. & Heinrich, K. (2007). Inklusion und ihre paradigmatische Qualität. Erwachsenenbildung und Behinderung, 1, 3-11.
  • Eckert, A. (2006). Kooperation mit den Eltern. In Hansen, G. & Stein, R. (Hrsg.) Kompendium Sonderpädagogik (276-290). Bad Heilbrunn: Klinkhardt Verlag.
  • Eckert, A. (2006). Teilhabeorientierte Hilfen für junge Menschen mit Behinderung und ihre Familien. Zeitschrift für Heilpädagogik, 8, 282-288.
  • Eckert, A. (2006). Aus der Forschung: Ressourcen und Bedürfnisse im familiären Leben mit einem behinderten Kind – aus der Perspektive der Eltern. Geistige Behinderung, 4, 355-357.
  • Lechmann, C. & Eckert, A. (2006). Zusammenarbeit von Schulen und Autismustherapiezentren – Bausteine aus einem Therapiemanual für Kinder und Jugendliche mit dem Asperger-Syndrom oder High-functioning Autismus. In Autismus Deutschland e.V. (Hrsg.) Autismus im Wandel – Übergänge sind Herausforderung (134-147). Hamburg: Eigenverlag.

Vorträge an Kongressen

  • „Schulische Förderung von Kindern und Jugendlichen mit ASS aus evidenzbasierter Perspektive“ an der Jahrestagung 2017 der Deutschen Interdisziplinäre Gesellschaft zur Förderung der Forschung für Menschen mit geistiger Behinderung am 9. & 10.November 2017 in Leipzig.
  • „Wege zu einer „autismusfreundlichen“ Schule – Implementation von Gelingensfaktoren” an der 52. Arbeitstagung der Dozierenden der Sonderpädagogik deutschsprachiger Länder 2017 am 20. Bis 22.September 2017 in Dresden.
  • „Analysing challenges to improve support for students on the autism spectrum in inclusive schools” an der EARLI Conference 2017 am 28.August bis 2.September in Tampere, Finnland.
  • „Herausforderungen in der schulischen Förderung von Kindern und Jugendlichen mit einer Autismus-Spektrum-Störung – eine empirische Analyse“ am SGBF Kongress 2017 am 27. & 28.Juni 2017 in Fribourg.
  • „Autismus im Jahr 2017 – Aktuelle Erkenntnisse und Erklärungsansätze“ an der Tagung ‚Autismus im Kindes- und Jugendalter. Herausforderungen erfolgreich begegnen’ am 12.Mai 2017 an der Hochschule für Heilpädagogik in Zürich.
  • „Schulische Förderung von Kindern und Jugendlichen im Autismus-Spektrum – eine Analyse möglicher Herausforderungen“ gemeinsam mit MA Carla Canonica an der Tagung Netzwerk Forschung Sonderpädagogik am 6.September 2016 in Bern.
  • „Leon – Wetterexperte, Mathegenie, Einzelgänger. Kinder mit dem Asperger-Syndrom“ im Rahmen der Ringvorlesungen der Universität Zürich, Hochschule für Heilpädagogik und der Alumnivereinigung VAZ am 8.Juni 2016 in Zürich.
  • „Autismus-Spektrum-Störungen in der Schweiz – Studien zur Lebenssituation und fachlichen Begleitung“ an der Fachtagung „Autismus 2016“ der Vereinigung Autismus Deutsche Schweiz am 19.März 2016 in Zürich.
  • „Sozialtraining im Einzel- und Gruppensetting für Kinder mit dem Asperger-Syndrom“ gemeinsam mit Prof. Dr. Anke Sodogé am 24.Februar 2016 an der Hochschule für Heilpädagogik Zürich.
  • „Training sozialer Kompetenzen für Kinder und Jugendliche mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS)“ am 17. Dezember 2015 an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
  • „Gelingensbedingungen schulischer Förderung bei Autismus-Spektrum-Störungen“ am Symposium „Autismus-Spektrum-Störungen von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter“ am 24.Oktober 2015 in Bonn
  • „Erwachsenwerden in Zeiten der Inklusion - Familiäre Unterstützung und Ablösungsprozesse“ am Konferenz-Zyklus der LIGUE HMC/ESPACE~FAMILLE am 19,Oktober in Mersch, Luxemburg.
  • Symposium: „Kinder und Jugendliche mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS): Herausforderungen im Kontext schulischer Inklusion“ an der 50. DGfE-Sektionstagung Sonderpädagogik am 22./23. September 2015 in Basel
  • „Social Stories in der Förderung von Kindern mit dem Asperger-Syndrom“ am Schweizer Heilpädagogik Kongress des Schweizer Zentrums für Heil- und Sonderpädagogik (SZH) am 3.September 2015 in Bern
  • „Soziales und kooperatives Lernen mit Kindern und Jugendlichen mit einer Autismus-Spektrum-Störung“ an der Konferenz der Lehrenden für Geistigbehindertenpädagogik an wissenschaftlichen Hochschulen in deutschsprachigen Ländern am 5.Juni 2015 in Tutzing
  • „Social Stories in der Förderung von Kindern mit Asperger-Syndrom“am 10.Deutschen TEACCH-Forum am 25.April 2015 in Köln
  • „Gelingende schulische Förderung – zwischen Inklusion und Separation“an der Bundestagung ‚Autismus im Spektrum von Forschung und Gesellschaft’ des Verbandes Autismus Deutschland Autismus am 25.Oktober 2014 in Dresden sowie    im Rahmen der Zusatzqualifikation ‚Pädagogik bei Autismus-Spektrum-Störungen’ an der Ludwig-Maximilian-Universität am 15.Januar 2015 in München
  • „Studieren mit dem Asperger-Syndrom - Implikationen für ein inklusives Studium beim Vorliegen einer autistischen Wahrnehmung“an der Tagung ‚Inklusive Hochschule’ der Universität Leipzig am 22.September 2014 in Leipzig
  • „Lebenslagen von Familien mit einem Kind mit einer Behinderung im Lichte der UN-Behindertenrechtskonvention“ an der Netzwerkversammlung „Familie und Inklusion“ des Bundesforums Familie am 19.September 2014 in Berlin
  • „Schulische Förderung von Kindern und Jugendlichen mit einer Autismus-Spektrum-Störung“ an der Fachtagung des Netzwerk Forschung Sonderpädagogik am 4.September 2014 in Genf
  • „Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist ein Erfolg – zur Praxis der Kooperation zwischen Lehrpersonen, sonderpädagogischen Fachkräften und Eltern in der Schule“ (mit Prof. Dr. Anke Sodogé) an der Tagung "Kooperation im Kontext schulischer Heterogenität" am 22. August 2014 in Kreuzlingen
  • „Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit einer Autismus-Spektrum-Störung – eine besonderesonderpädagogische Herausforderung“ an der Konferenz der Lehrenden für Geistigbehindertenpädagogik an wissenschaftlichen Hochschulen in deutschsprachigen Ländern am 20.Juni 2014 in Flensburg
  • „Rahmenbedingungen einer gelingenden schulischen Förderung zwischen Inklusion und Separation“ an der Fachtagung Autismus: ‚Schulische Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen’ des Elternvereins Autismus Deutsche Schweiz am 14.Juni 2014 in Zürich 
  • „Autismus-Spektrum-Störungen in der Adoleszenz: Übergänge, Herausforderungen, Handlungsbedarfe“ am Schweizer Heilpädagogik Kongress des Schweizer Zentrums für Heil- und Sonderpädagogik (SZH) am 30.August 2013 sowie an der Tagung „Autismus und Erwachsenwerden“ der Stiftung Kind & Autismus am 25.Oktober 2013 in Urdorf 
  • „Leben mit Autismus in der Schweiz“ auf der Delegiertenversammlung des Elternvereins Autismus Schweiz in Fribourg am 1.Juni 2013 sowie am Schweizer Heilpädagogik Kongress des Schweizer Zentrums für Heil- und Sonderpädagogik (SZH) am 30.August 2013 
  • „Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störungen in der Schule“am Bundeskongress ‚Sprache im Lebenslauf’ der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik am 20.-22.September 2012 in Bremen
  • "Zusammenarbeit ist ein Erfolg: Zur Praxis der Kooperation zwischen Sprachheilpädagoginnen und Eltern“ (mit Prof. Dr. Anke Sodogé) am Bundeskongress ‚Sprache im Lebenslauf’ der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik am 20.-22.September 2012 in Bremen
  • „Schulische Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS)“ an der Konferenz der Lehrenden für Geistigbehindertenpädagogik an wissenschaftlichen Hochschulen in deutschsprachigen Ländern am 8.Juni 2012 in Gießen
  • "Kooperation mit Eltern als Qualitätsmerkmal inklusiver Bildungsprozesse“ (mit Prof. Dr. Anke Sodogé) an der Bundesfachtagung „Gemeinsame Wege – Inklusion als Anspruch und Auftrag der Heilpädagogik“ des Berufs- und Fachverbandes Heilpädagogik am 26. November 2011 in Berlin
  • „Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störungen im Fokus schulischer Heilpädagogik“am Kongress ‚Bildungsreform und Reformkritik’ der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF) am 21.Juni 2011 in Basel sowie am Schweizer Heilpädagogik Kongress des Schweizer Zentrums für Heil- und Sonderpädagogik (SZH) am 2.September 2011
  • „Zusammenarbeit von schulischen Heilpädagog(inn)en, Logopäd(inn)en und Psychomotoriktherapeut(inn)en mit Eltern in der Schule“ (mit Prof. Dr. Anke Sodogé) am Kongress ‚Bildungsreform und Reformkritik’ der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF) am 21.Juni 2011 in Basel
  • „In erster Linie sind wir eine ganz normale Familie“ - Besonderheiten im familiären Leben mit einem Kind mit Autismus“ an der Fachtagung ‚Für einmal geht es nicht um das Kind mit Autismus… Eltern und Geschwister im Mittelpunkt’ des Elternvereins Autismus Deutsche Schweiz am 13.November 2010 in Zürich
  • „Welche Therapie ist die richtige für mein Kind ? Elterliche Entscheidungskriterien bei der Therapiewahl - aus der fachlichen Perspektive betrachtet“ an der Fachtagung Autismus: Diagnostik und Intervention des Elternvereins Autismus Deutsche Schweiz am 5.Juni 2010 in Zürich

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