Eine Schule für alle - zum Beitrag schulischer Heilpädagogik, 1. Netzwerktagung «Inklusionsorientierte Professionalität»

Weiterbildung

Kontakt

Hochschuladministration
E-Mail
weiterbildung [at] hfh.ch

Leitung

Daniel
Hofstetter
Titel
Prof. Dr.
Funktion
Professor für Professionalisierung und Kompetenzentwicklung
Annette
Koechlin
Titel
MA
Funktion
Senior Lecturer

Überblick

Die erste Netzwerktagung «Inklusionsorientierte Professionalität» widmet sich dem Anspruch Schulischer Heilpädagogik, Schule und Unterricht inklusionsorientiert weiterzuentwickeln. Inklusionsorientiert zu handeln bedeutet, zu identifizieren, wo pädagogische Kommunikation zum Ausschluss und zur Behinderung von Bildungsprozessen führt. In integrativen und in separativen Schulmodellen werden durch exkludierende und inkludierende Routinen und Praktiken soziale Ordnungen hergestellt. Diese gilt es im Lokalen, in konkreten Situationen, zu beobachten und zu transformieren. Hierzu braucht es ein Distanzierungsvermögen. Dieses erlaubt, das eigene Involviertsein in die Hervorbringung von Differenz in sozialen Interaktionen sowie deren Folgen bewusst zu machen. Auf dem Weg zu einer «Schule für alle» steht im Fokus der Tagung deshalb das gemeinsame Reflektieren und Problematisieren von Situationen aus dem Schulalltag.

Fakten
Kursnummer
2022-81
Datum
Dauer
1 Tag
Maximale Anzahl Teilnehmende
180
Ort

HfH, Zürich

Anmeldeschluss
Kosten
CHF 280

Detailprogramm und Anmeldung

Hinweis: Die Tagung wurde auf Grund der aktuellen Corona-Situation auf den 3. September 2022 verschoben.

Über den folgenden Link gelangen Sie zum

Detailprogramm und zur Anmeldung

Zielgruppen

Die Tagung richtet sich an Schulische Heilpädagogen und Heilpädagoginnen, an Lehrpersonen, Klassenassistenzen, logopädische Fachpersonen, Psychomotoriktherapeutinnen und Psychomotoriktherapeuten, Schulleitende, Schulbehörden, Schulpsychologen und Schulpsychologinnen, Schulsozialarbeitende und weitere Personen, die an einer «Schule für alle» interessiert sind.