Sprache bei besonderem Bildungsbedarf

Weiterbildung
Kontakt
Leitung
Karen
Ling
Funktion
Senior Lecturer
E-Mail
karen.ling [at] hfh.ch

Standort

HfH, Zürich

Fakten
Kursnummer
WP3_03.a.SHP.SJ2122_HS
Datum
Dauer
10 Montagvormittage, 8.45-12.15 Uhr
27.9, 4./11./18.10, 1./8./15./29.11, 6./13.12.2021
Maximale Anzahl Teilnehmende
44
Anmeldeschluss
Kosten

CHF 2200

Zulassungsbedingungen

Der Besuch dieses Moduls steht ausschliesslich Inhaber*innen eines Abschlusses in Schulischer Heilpädagogik an einer Hochschule, sowie deren Vorgängerinstitutionen offen, welche eine Lehrtätigkeit in einem heilpädagogischen Handlungsfeld ausüben

Abschluss

Das Modul beinhaltet die Erfüllung von Leistungsnachweisen. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung und es werden 5 Credit Points nach ECTS vergeben.

Coronavirus

Die Weiterbildung findet wie in der entsprechenden Ausschreibung angegeben und unter Berücksichtigung des Schutzkonzepts vor Ort an der HfH, im Blended-Learning-Modus oder Online statt. Die Anmeldung behält ihre Gültigkeit, wenn aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation Anpassungen bei der Durchführungsmodalität erforderlich sind und eine Weiterbildung statt vor Ort online durchgeführt werden muss.

Das vorliegende Schutzkonzept der HfH gilt verbindlich für alle Mitarbeiter*innen, Student*innen, Weiterbildungsteilnehmer*innen sowie für externe Besucher*innen. Die HfH stellt durch geeignete Massnahmen sicher, dass die Vorgaben von Bund und Kanton eingehalten werden. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Sie das Schutzkonzept zur Kenntnis genommen haben.

Weitere Informationen bezüglich Coronavirus

Leitidee

Im Modul Sprache bei besonderem Bildungsbedarf wird die inklusive Sprachbildung in Mündlichkeit und Schriftlichkeit in den Blick genommen. Die Basis bilden aktuelle Fachdiskurse z.B. zum Schriftspracherwerb unter erschwerten Bedingungen, zur Textkompetenz oder zum Verhältnis von Alltags-, Fach- und Bildungssprache. Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Schwerpunkte des besonderen Bildungsbedarf und verschiedener Stufen werden die Studierenden angeleitet, ihre Kompetenzen zur Unterstützung des mündlichen und schriftlichen Sprachhandelns auf- und auszubauen.
Mit der Zielperspektive der sprachlichen und kommunikativen Partizipation werden unterschiedliche Modelle und Instrumente zur Erfassung der Lern- und Entwicklungsstände eingesetzt. Ausgehend von den individuellen Sprachkompetenzen reflektieren die Studierenden kommunikative und sprachliche Barrieren im Unterricht und können Sprachhandeln im gemeinsamen Unterricht im Rahmen einer interdisziplinären Förderplanung durchführen und evaluieren.