Detail Page

Skipnavigation

Die HfH Aktuelle Seite Who is who

Inhalt

Hier beginnt der Seiteninhalt:

Wolfgang G. Braun, Prof.

Dozent

Prof. Wolfgang G. Braun

Tätigkeit an der HfH

Profil

Ausbildung

  • Abschluss Logopädie (Ulm 1987)
  • Berufsbegleitende Weiterbildung zum Gestaltspädagogen für Kinder und Jugendliche (1993)
  • MAS in Leadership und Management in Special Needs Education (Zürich 2008)
  • CAS Hochschuldidaktik (PH Zürich / HfH Zürich 2018)

Berufliche Stationen

  • Praxistätigkeit beim AKS Bregenz (Bregenz 1987–1989)
  • Logopädischer Dienst Mittelrheintal (Heerbrugg 1989–2016, ab 1999 Leitung)
  • Lehrlogopäde mit Schwerpunkt kindliches Stottern (Reichenau 1996–2007)
  • Kursleiter, Referent und Lehrbeauftragter für zahlreiche Aus- und Weiterbildungsinstitutionen und an Tagungen (seit 1997)
  • Dozent HfH Zürich seit 2005

Publikationen

Fachbücher

  • Braun, W.G. & Kohler, J. (2018). Die verzögerte auditive Rückmeldung in der Bezugspersonenarbeit. Ein didaktisches Mittel für die Sensibilisierung gegenüber dem eigenen Sprechen und für die Aufklärung von Sprechauffälligkeiten. In S. Calabrese et al. (Hrsg./Éds.), Sonderpädagogik in der digitalisierten Lernwelt. Beiträge der nationalen Tagung Netzwerk Forschung Sonderpädagogik. La pédagogie spécialisée dans l’environnement numérique d’apprentissage. Actes de la journée d'étude du Réseau de recherche en pédagogie spécialisée (S. 91–103). Bern: Edition SZH/CSPS. Permalink: www.szh-csps.ch/b2018-01-06. Link Abstract SZH Webseite 
  • Braun, W. G. (2018). Motivationsbögen für Kinder in Sprachtherapie und Sprachförderung. Schaffhausen: Schubi Verlag
  • Braun, W. G., Spiess, I. & Zahner, S. (2016). Praxisbuch Zaubern in Sprachtherapie und Sprachförderung. Schaffhausen: Schubi Verlag
  • Braun, W. G., Alt, S. & Gutmann, J. (2014). Mutig im Dialog. Förderspiele für kommunikativ und sozial unsichere Kinder. Schaffhausen: Schubi Verlag
  • Braun, W.G. & Zuber, M. (2013). Praxisbuch Sprechen und Handeln. Förder- und Therapiematerial für Kinder mit Migrationserfahrung. Schaffhausen: Schubi Verlag
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2012): Prävention und Gesundheitsförderung in der Sprachentwicklung. Eine Einführung mit Materialien.  München: Ernst Reinhardt Verlag
  • Braun, W.G., Beckert P. & P. Willi (2012). Praxisbuch Stottern bewegt. Schaffhausen: Schubi Verlag
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2010): Zur Prävention von Spracherwerbsstörungen – Auftrag der Logopädie und praktische Tools für die interprofessionelle Zusammenarbeit. In Frontzek, G. (Hrsg.): Zur Sprache bringen – Disziplinen im Dialog. Hamm: DGS
  • Braun, W.G. & Mannhard, A. (2008): Sprache erleben – Sprache fördern: Praxisbuch für Erzieherinnen. München: Ernst Reinhardt
  • Braun, W.G. (2007): Prävention in der Logopädie: Integrative Chance oder versteckte Sparmassnahme. In Bollier, C. & Sigrist, M. (Hrsg): Auf dem Weg zu einer integrativen Basisstufe. Luzern: SZH Edition
  • Braun, W.G., Rotmann, A., Reisch A. & Bücklein, T. (1999): Eltern-Ratgeber. Die häufigsten Elternfragen zu Sprachauffälligkeiten bei Kindern praxisnah, anschaulich und verständlich erklärt. Konstanz: trialogo

Fachartikel

  • Braun, W. G. (2019). Mehrsprachigkeit kompetent einschätzen! Schulblatt AG/SO 1 / 2019
  • Braun, W.G. (2019). Expertenwissen online - Mehrsprachigkeit. Praxis Sprache 2/2019
  • Braun, W. G. (2019). «Ich sehe da ganz viel Zuversicht, wenn sie aus der gemeinsamen Zeit gehen». Interview über die Stotterintensivtherapiewoche Stotterchamp. Praxis Sprache 1/2019
  • Kohler, J. & Braun, W. (2018). VAR – Verzögerte Auditive Rückmeldung. Ein Instrument der Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit bei Bezugspersonen von Stottern. FORUM Logopädie, 32(4), 12-17.
  • Braun, W. G. (2018). Entwickeln, durchführen und evaluieren. Heilpädagogik aktuell, Ausgabe 23, Frühling. 6
  • Kohler, J. & Braun, W.G. (2018). Verzögerte Auditive Rückmeldung(VAR) als Instrument der Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit bei Bezugspersonen von Stotternden. Forum Logopädie Jg.32 (3) Mai, 12 – 17
  • Braun, W., Kohler, J., Esche, H. & Zimmermann, G. (2017). Kombination Erlebnispädagogik und Stottertherapie erfolgreich gestalten. Zeitschrift für Heilpädagogik 7-8 (23), 26-33.
  • Braun, W. G. (2016). Sprechen als Hochseilakt: 15 Jahre Stotterchamp am Bodensee.  Forum Logopädie Heft 2 (30) März, 6 – 13
  • Braun, W. G. (2015). Auf Kriegsfuss mit den Lauten. Reportage und Interview zu 15 Jahren Stotterchamp. Zürich: Elternmagazin ‚Fritz und Fränzi‘ 9 / 15
  • Braun, W. G. (2015). Mehrsprachigkeit und die Bedeutung der Erstsprache. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik.15/5-6, 36-42
  • Kohler, J. & Braun, W.G. (2015). Instrumente zur Früherkennung und -erfassung des beginnenden Stottern. Forum Logopädie Heft 2 (29) März, 2 -8
  • Braun, W.G. & Marti, E. (2015). Alles hat ein Ende – auch die Stottertherapie!? Methodische Bausteine für einen erfolgreichen Therapieabschluss. Forum Logopädie  Heft 2 (29) März. 20 - 26
  • Braun, W. G. (2014). Fotogeschichten für Jugendliche. Der Kieselstein August 2014
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2013). Im Gespräch mit Anja Mannhard. Kita aktuell 2/2013. 47 – 50
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2013). Partnerin im interprofessionellen Team: Die Logopädie im Prozess der Gestaltung. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 5, 5 – 10
  • Braun, W.G. (2013). Interview Selbstmanagement und eigene Positionierung. In Mannhard, A. (2013). Meine eigene logopädische Praxis. Stuttgart, New York: Thieme
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2013). Beobachtungsnetz Interprofessionalität.: Gemeinsame Sorge um den frühen Spracherwerb. Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie. 5/2013, 21-24
  • Braun, W.G. (2012). Das Stottern oder gleich das Sprechen ändern?. DLV aktuell, 2 – 4
  • Braun, W.G. (2012). Früherkennung von Sprachauffälligkeiten darf kein Zufall sein. Kita aktuell spezial 02.2012, 11-13
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2012). Kooperativ früh Stärken nutzen und Risiken begegnen. Forum Logopädie Heft 5 (26), 24 – 29
  • Braun, W.G. & Natke, U. (2012). Experteninterview zum kindlichen Stottern. Kita aktuell BW 11/2012, 258 – 261
  • Amft, S., Braun, W.G., Soyer, J. & Steiner, J. (2012). Praxisnahe Ausbildung – Beispiel HfH Zürich. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 11--12, 44-46 und Forum Logopädie Heft 5 (26), 50
  • Braun, W. G. (2012). Nicht nur hinsehen, sondern auch erkennen. Früherkennung und Kooperation mit effizienten Instrumenten. HfH News Ausgabe 6, 2
  • Braun, W.G; Kuntz, S.; Meier, K. & Zunftmeister, M. (2010): Resilienz im Fokus logopädischer Arbeit. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 7--8, 18-25
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2009): Früherfassung der Sprache als Arbeitsteilung zwischen Logopädinnen und Fachpersonen im Frühbereich. LOGOS interdisziplinär 17/3, 199-208
  • Braun, W.G.; Kuntz, S.; Meier, K. & Zunftmeister, M. (2009): Resilienz in der Logopädie – eine Annäherung. Jahresbericht des Berufsverbandes St. Galler Logopädinnen und Logopäden, 11-23
  • Braun, W.G. & Brehm, G. (2009). Integrative Logopädie lohnt sich. DLV aktuell 4-2009. 4
  • Braun, W.G. (2009). Integrierte Sprachförderung: Abgrenzung, Umsetzung, Erfahrungen. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik Jg. 15, 1/09, 15-23
  • Amft, S., Braun, W.G., Kohler, J. & Schneider, K. (2009). Sprechen als Hochseilakt. Praxis der Psychomotorik Jg. 34, 10-16
  • Braun, W.G., Steiner, J. & Schmolke, S. (2008). Von Chancen und Stolperdrähten interdisziplinärer Zusammenarbeit. DLV aktuell 1/2008, 11
  • Braun, W.G. & Kohler, J. (2008). Stottern ist in - auch an der Hochschule!: Einbezug von Betroffenen in der Ausbildung von Logopädinnen. Der Kieselstein, 30 (6), 4-6.
  • Braun, W. G., Steiner, J. & Schmolke, S. (2008).„Zusammen ist man weniger alleine“ – auch in der Förderung. Kooperative Schnittstellen in pädagogischen Institutionen. zbl-journal ,1
  • Braun, W.G., Kohler, J. & Schneider, K. (2008). Methodenkombination Stottertherapie und Erlebnispädagogik. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 7-8/08, 6-13
  • Braun, W.G., Schmolke, S. & Steiner, J. (2007). Reihenuntersuchungen – ein „alter Zopf“? Bewährtes Instrument als präventive Chance! zbl-Journal, (3).
  • Braun, W. G. & Steiner, J. (2007). Prävention zwischen Realität und Vision: Befragung ausgewählter logopädischer Dienste und Sprachheilschulen zu  Sprach-Präventionsprojekten in der Schweiz. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik.
  • Braun, W.G. (2007): „und die Logopädie!?“ Logopädie und Basisstufe als sinnvolle Ergänzung. Schnittstelle Vorschule – Schule. Dossier Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 11—17
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2007). Grenzüberschreitende Internet-Plattform für Sprachprävention. Logos interdisziplinär Jg.15, Ausg.1, 17-21
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2007): „Logopädie – Quo Vadis“. Logopädie im Spannungsfeld neuer Herausforderungen. Jahresbericht bsgl
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2006). Virtuelles Kompetenzzentrum Prävention. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik. 12/06. 36-40

Website

Früherfassungsinstrumente

  • Bantle, N., Braun, W.G., Kempe, S., Rüger, D. & Seitz, A. (2014). SchreiberwerbsKompass. Entscheidungshilfe für Lehrpersonen bezüglich Abklärungs- und Beratungsbedarf bei Auffälligkeiten im Schreiberwerb Mitte der ersten Klasse. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik HfH
  • Braun, W.G., Hunziker, F. & Iten, I. (2014). SchweigeKompass. ICF-orientierte Entscheidungshilfe zur Früherkennung von selektiv mutistischen Kindern im Alter von 4;0 bis 7;6 Jahren. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik HfH
  • Braun, W.G., Fischer, F., Sennhauser, E. & Studer, A. (2012). SprachverständnisKompass.  ICF-orientierte Entscheidungshilfe für Fachpersonen im Frühbereich bezüglich Beratungs- und Abklärungsbedarf bei Auffälligkeiten des Sprachverständnisses bei Kindern im Alter von 3;0 bis 4;6 Jahren. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik HfH
  • Braun, W.G., Caminada, A., Eggenberger, A., Fehr, S. (2011). LautspracherwerbsKompass. ICF-orientierte Entscheidungshilfe für Kindergartenlehrpersonen bezüglich Beratungs- und Abklärungsbedarf bei lautsprachlichen Auffälligkeiten für Kinder im Alter von 4;0 bis 6;0 Jahren. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik HfH
  • Braun, W.G., Rüegger, C., Sinniger, S. (2011). LeseerwerbsKompass. ICF-orientierte Entscheidungshilfe für Erstklassenlehrkräfte bezüglich Beratungs- und Abklärungsbedarf bei Auffälligkeiten im Leseerwerbsprozess bei Kindern in der 1. Klasse. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik HfH
  • Braun, W.G., Brand, N., Bründler, B.  & Englert C. (2009). SpracherwerbsKompass. Entscheidungshilfe im Frühbereich bezüglich Beratungs- und Abklärungsbedarf bei lautsprachlichen Auffälligkeiten für Kinder im Alter von 2;6 bis 4;0 Jahren. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik HfH

Praxismaterialien

  • Plappersack (Trialogo Verlag)
  • Entscheidungshilfen ‚Kompasse‘ zur Früherkennung (Spracherwerb, Sprachverständnis, Lautspracherwerb, Redefluss und Erstlesen) – siehe www.logopaedieundpraevention-hfh.ch Link Expertenwissen online Logopädie und Prävention
  • Videobasiertes In-Vivo Training VIA (HfH Zürich)
  • Praxisbücher ‚Stottern bewegt‘ und ‚Sprechen und Handeln bei Kindern mit Migrationserfahrung‘
  • Fotogeschichten zur Desensibilisierungsarbeit (HfH Zürich, derzeit in Bearbeitung)

Vorträge

  • Kohler, J. & Braun, W. (2018, September). Die verzögerte auditive Rückmeldung (VAR) für die Bezugspersonen- und Öffentlichkeitsarbeit bei Stottern. Sonderpädagogik in der der digitalisierten Lernwelt: Nationale Tagung Netzwerk Forschung Sonderpädagogik in Zürich, Zürich, Schweiz.

Projekte

Kontakt

Tel.
+41 44 317 11 68
E-Mail
wolfgang.braun[at]hfh.ch
Raum
134
Sprechstunde
Mittwochs 12.15 bis 13.00 Uhr während der Vorlesungszeit

Sekretariat

Hochschuladministration
Tel.
+41 44 317 11 11
E-Mail
info[at]hfh.ch

Adresse

Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik
Schaffhauserstrasse 239
8057 Zürich

Tipp

Die E-Mail-Adressen der Mitarbeitenden HfH setzen sich wie folgt zusammen: vorname.nachname@hfh.ch