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Wolfgang G. Braun, Prof.

Dozent Studiengang Logopädie

Prof. Wolfgang G. Braun

Tätigkeit an der HfH

  • Dozent mit den Schwerpunkten Störungen der Rede, Prävention, Logopädie im Frühbereich und Diagnostik
  • Leitung des jährlichen Stottercamps ‚Stotterchamp – Gestärkt quer in der Landschaft stehen‘
  • Organisation von Tagungen
  • Koordination Aufnahmeverfahren Studiengang Logopädie
  • Webmaster www.logopaedieundpraevention-hfh.ch
  • Mitarbeit im Förderzentrum der HfH Zürich

Profil

Ausbildung

  • Abschluss Logopädie (Ulm 1987)
  • Berufsbegleitende Weiterbildung zum Gestaltspädagogen für Kinder und Jugendliche (1993)
  • MAS in Leadership und Management in Special Needs Education (Zürich 2008)

Berufliche Stationen

  • Praxistätigkeit beim AKS Bregenz (Bregenz 1987-1989)
  • Logopädischer Dienst Mittelrheintal (Heerbrugg seit 1989, seit 1999 Leitung)
  • Lehrlogopäde mit Schwerpunkt kindliches Stottern (Reichenau 1996 – 2007)
  • Kursleiter, Referent und Lehrbeauftragter für zahlreiche Aus- und Weiterbildungsinstitutionen und an Tagungen (seit 1997)
  • Dozent HfH Zürich seit 2005

Publikationen

Fachbücher

  • Braun, W. G., Spiess, I. & Zahner, S. (2016). Praxisbuch Zaubern in Sprachtherapie und Sprachförderung. Schaffhausen: Schubi Verlag
  • Braun, W. G., Alt, S. & Gutmann, J. (2014). Mutig im Dialog. Förderspiele für kommunikativ und sozial unsichere Kinder. Schaffhausen: Schubi Verlag
  • Braun, W.G. & Zuber, M. (2013). Praxisbuch Sprechen und Handeln. Förder- und Therapiematerial für Kinder mit Migrationserfahrung. Schaffhausen: Schubi Verlag
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2012): Prävention und Gesundheitsförderung in der Sprachentwicklung. Eine Einführung mit Materialien.  München: Ernst Reinhardt Verlag
  • Braun, W.G., Beckert P. & P. Willi (2012). Praxisbuch Stottern bewegt. Schaffhausen: Schubi Verlag
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2010): Zur Prävention von Spracherwerbsstörungen – Auftrag der Logopädie und praktische Tools für die interprofessionelle Zusammenarbeit. In Frontzek, G. (Hrsg.): Zur Sprache bringen – Disziplinen im Dialog. Hamm: DGS
  • Braun, W.G. & Mannhard, A. (2008): Sprache erleben – Sprache fördern: Praxisbuch für Erzieherinnen. München: Ernst Reinhardt
  • Braun, W.G. (2007): Prävention in der Logopädie: Integrative Chance oder versteckte Sparmassnahme. In Bollier, C. & Sigrist, M. (Hrsg): Auf dem Weg zu einer integrativen Basisstufe. Luzern: SZH Edition
  • Braun, W.G., Rotmann, A., Reisch A. & Bücklein, T. (1999): Eltern-Ratgeber. Die häufigsten Elternfragen zu Sprachauffälligkeiten bei Kindern praxisnah, anschaulich und verständlich erklärt. Konstanz: trialogo

Fachartikel

  • Braun, W. G. (2016). Sprechen als Hochseilakt: 15 Jahre Stotterchamp am Bodensee.  Forum Logopädie Heft 2 (30) März, 6 – 13
  • Braun, W. G. (2015). Auf Kriegsfuss mit den Lauten. Reportage und Interview zu 15 Jahren Stotterchamp. Zürich: Elternmagazin ‚Fritz und Fränzi‘ 9 / 15
  • Braun, W. G. (2015). Mehrsprachigkeit und die Bedeutung der Erstsprache. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik.15/5-6, 36-42
  • Kohler, J. & Braun, W.G. (2015). Instrumente zur Früherkennung und –erfassung des beginnenden Stottern. Forum Logopädie Heft 2 (29) März, 2 -8
  • Braun, W.G. & Marti, E. (2015). Alles hat ein Ende – auch die Stottertherapie!? Methodische Bausteine für einen erfolgreichen Therapieabschluss. Forum Logopädie  Heft 2 (29) März. 20 - 26
  • Braun, W. G. (2014). Fotogeschichten für Jugendliche. Der Kieselstein August 2014
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2013). Im Gespräch mit Anja Mannhard. Kita aktuell 2/2013. 47 – 50
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2013). Partnerin im interprofessionellen Team: Die Logopädie im Prozess der Gestaltung. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 5, 5 – 10
  • Braun, W.G. (2013). Interview Selbstmanagement und eigene Positionierung. In Mannhard, A. (2013). Meine eigene logopädische Praxis. Stuttgart, New York: Thieme
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2013). Beobachtungsnetz Interprofessionalität.: Gemeinsame Sorge um den frühen Spracherwerb. Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie. 5/2013, 21-24
  • Braun, W.G. (2012). Das Stottern oder gleich das Sprechen ändern?. DLV aktuell, 2 – 4
  • Braun, W.G. (2012). Früherkennung von Sprachauffälligkeiten darf kein Zufall sein. Kita aktuell spezial 02.2012, 11-13
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2012). Kooperativ früh Stärken nutzen und Risiken begegnen. Forum Logopädie Heft 5 (26), 24 – 29
  • Braun, W.G. & Natke, U. (2012). Experteninterview zum kindlichen Stottern. Kita aktuell BW 11/2012, 258 – 261
  • Amft, S., Braun, W.G., Soyer, J. & Steiner, J. (2012). Praxisnahe Ausbildung – Beispiel HfH Zürich. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 11--12, 44-46 und Forum Logopädie Heft 5 (26), 50
  • Braun, W. G. (2012). Nicht nur hinsehen, sondern auch erkennen. Früherkennung und Kooperation mit effizienten Instrumenten. HfH News Ausgabe 6, 2
  • Braun, W.G; Kuntz, S.; Meier, K. & Zunftmeister, M. (2010): Resilienz im Fokus logopädischer Arbeit. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 7--8, 18-25
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2009): Früherfassung der Sprache als Arbeitsteilung zwischen Logopädinnen und Fachpersonen im Frühbereich. LOGOS interdisziplinär 17/3, 199-208
  • Braun, W.G.; Kuntz, S.; Meier, K. & Zunftmeister, M. (2009): Resilienz in der Logopädie – eine Annäherung. Jahresbericht des Berufsverbandes St. Galler Logopädinnen und Logopäden, 11-23
  • Braun, W.G. & Brehm, G. (2009). Integrative Logopädie lohnt sich. DLV aktuell 4-2009. 4
  • Braun, W.G. (2009). Integrierte Sprachförderung: Abgrenzung, Umsetzung, Erfahrungen. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik Jg. 15, 1/09, 15-23
  • Amft, S., Braun, W.G., Kohler, J. & Schneider, K. (2009). Sprechen als Hochseilakt. Praxis der Psychomotorik Jg. 34, 10-16
  • Braun, W.G., Steiner, J. & Schmolke, S. (2008). Von Chancen und Stolperdrähten interdisziplinärer Zusammenarbeit. DLV aktuell 1/2008, 11
  • Braun, W.G. & Kohler, J. (2008). Stottern ist in - auch an der Hochschule!: Einbezug von Betroffenen in der Ausbildung von Logopädinnen. Der Kieselstein, 30 (6), 4-6.
  • Braun, W. G., Steiner, J. & Schmolke, S. (2008).„Zusammen ist man weniger alleine“ – auch in der Förderung. Kooperative Schnittstellen in pädagogischen Institutionen. zbl-journal ,1
  • Braun, W.G., Kohler, J. & Schneider, K. (2008). Methodenkombination Stottertherapie und Erlebnispädagogik. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 7-8/08, 6-13
  • Braun, W.G., Schmolke, S. & Steiner, J. (2007). Reihenuntersuchungen – ein „alter Zopf“? Bewährtes Instrument als präventive Chance! zbl-Journal, (3).
  • Braun, W. G. & Steiner, J. (2007). Prävention zwischen Realität und Vision: Befragung ausgewählter logopädischer Dienste und Sprachheilschulen zu  Sprach-Präventionsprojekten in der Schweiz. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik.
  • Braun, W.G. (2007): „und die Logopädie!?“ Logopädie und Basisstufe als sinnvolle Ergänzung. Schnittstelle Vorschule – Schule. Dossier Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 11—17
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2007). Grenzüberschreitende Internet-Plattform für Sprachprävention. Logos interdisziplinär Jg.15, Ausg.1, 17-21
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2007): „Logopädie – Quo Vadis“. Logopädie im Spannungsfeld neuer Herausforderungen. Jahresbericht bsgl
  • Braun, W.G. & Steiner, J. (2006). Virtuelles Kompetenzzentrum Prävention. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik. 12/06. 36-40

Website

Früherfassungsinstrumente

  • Bantle, N., Braun, W.G., Kempe, S., Rüger, D. & Seitz, A. (2014). SchreiberwerbsKompass. Entscheidungshilfe für Lehrpersonen bezüglich Abklärungs- und Beratungsbedarf bei Auffälligkeiten im Schreiberwerb Mitte der ersten Klasse. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik HfH
  • Braun, W.G., Hunziker, F. & Iten, I. (2014). SchweigeKompass. ICF-orientierte Entscheidungshilfe zur Früherkennung von selektiv mutistischen Kindern im Alter von 4;0 bis 7;6 Jahren. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik HfH
  • Braun, W.G., Fischer, F., Sennhauser, E. & Studer, A. (2012). SprachverständnisKompass.  ICF-orientierte Entscheidungshilfe für Fachpersonen im Frühbereich bezüglich Beratungs- und Abklärungsbedarf bei Auffälligkeiten des Sprachverständnisses bei Kindern im Alter von 3;0 bis 4;6 Jahren. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik HfH
  • Braun, W.G., Caminada, A., Eggenberger, A., Fehr, S. (2011). LautspracherwerbsKompass. ICF-orientierte Entscheidungshilfe für Kindergartenlehrpersonen bezüglich Beratungs- und Abklärungsbedarf bei lautsprachlichen Auffälligkeiten für Kinder im Alter von 4;0 bis 6;0 Jahren. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik HfH
  • Braun, W.G., Rüegger, C., Sinniger, S. (2011). LeseerwerbsKompass. ICF-orientierte Entscheidungshilfe für Erstklassenlehrkräfte bezüglich Beratungs- und Abklärungsbedarf bei Auffälligkeiten im Leseerwerbsprozess bei Kindern in der 1. Klasse. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik HfH
  • Braun, W.G., Brand, N., Bründler, B.  & Englert C. (2009). SpracherwerbsKompass. Entscheidungshilfe im Frühbereich bezüglich Beratungs- und Abklärungsbedarf bei lautsprachlichen Auffälligkeiten für Kinder im Alter von 2;6 bis 4;0 Jahren. Zürich: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik HfH

Praxismaterialien

  •  Plappersack (Trialogo Verlag)
  • Entscheidungshilfen ‚Kompasse‘ zur Früherkennung (Spracherwerb, Sprachverständnis, Lautspracherwerb, Redefluss und Erstlesen) – siehe www.logopaedieundpraevention-hfh.ch
  • Videobasiertes In-Vivo Training VIA (HfH Zürich)
  • Praxisbücher ‚Stottern bewegt‘ und ‚Sprechen und Handeln bei Kindern mit Migrationserfahrung‘
  • Fotogeschichten zur Desensibilisierungsarbeit (HfH Zürich, derzeit in Bearbeitung)

Projekte

Kontakt

Tel.
+41 44 317 11 68
E-Mail
wolfgang.braun[at]hfh.ch
Sprechstunde:
Mittwochs 12.15 bis 13.00 Uhr während der Vorlesungszeit

Sekretariat

Departement Pädagogisch-therapeutische Berufe
Tel.
+41 44 317 11 61/62
E-Mail
therapeutischeberufe[at]hfh.ch

Kontakt

Interkantonale Hochschule für 
Heilpädagogik Zürich
Tel. +41 44 317 11 11
info[at]hfh.ch info

Tipp

Die E-Mail-Adressen der Mitarbeitenden HfH setzen sich wie folgt zusammen: vorname.nachname@hfh.ch