Berufliche Integration. Heilpädagogische Begleitung des Übergangs Schule-Beruf

Weiterbildung
Kontakt
Leitung
Claudia
Hofmann
Titel
Dr. phil.
Funktion
Senior Researcher
E-Mail
claudia.hofmann [at] hfh.ch
Claudia
Schellenberg
Titel
Prof. Dr.
Funktion
Professorin für die berufliche Integration von Jugendlichen mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen
E-Mail
claudia.schellenberg [at] hfh.ch

Standort

HfH, Zürich

Fakten
Kursnummer
WP4_03.c.SHP.SJ2122_FS
Datum
Dauer
10 Dienstagvormittage, 8.45-12.15 Uhr
1./8./15./22.3, 5./12./26.4, 10./17.24/.5.2022
Maximale Anzahl Teilnehmende
44
Anmeldeschluss
Kosten

CHF 2200

Zulassungsbedingungen

Der Besuch dieses Moduls steht ausschliesslich Inhaber*innen eines Abschlusses in Schulischer Heilpädagogik an einer Hochschule, sowie deren Vorgängerinstitutionen offen, welche eine Lehrtätigkeit in einem heilpädagogischen Handlungsfeld ausüben.

Abschluss

Das Modul beinhaltet die Erfüllung von Leistungsnachweisen. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung und es werden 5 Credit Points nach ECTS vergeben.

Coronavirus

Die Weiterbildung findet wie in der entsprechenden Ausschreibung angegeben und unter Berücksichtigung des Schutzkonzepts vor Ort an der HfH, im Blended-Learning-Modus oder Online statt. Die Anmeldung behält ihre Gültigkeit, wenn aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation Anpassungen bei der Durchführungsmodalität erforderlich sind und eine Weiterbildung statt vor Ort online durchgeführt werden muss.

Das vorliegende Schutzkonzept der HfH gilt verbindlich für alle Mitarbeiter*innen, Student*innen, Weiterbildungsteilnehmer*innen sowie für externe Besucher*innen. Die HfH stellt durch geeignete Massnahmen sicher, dass die Vorgaben von Bund und Kanton eingehalten werden. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Sie das Schutzkonzept zur Kenntnis genommen haben.

Weitere Informationen bezüglich Coronavirus

Leitidee

Der Übergang von der Schule in den Beruf ist für Jugendliche mit besonderem Bildungsbedarf eine grosse Herausforderung. Insbesondere Schulische Heilpädagog*innen übernehmen zusammen mit den Jugendlichen und ihrem sozialen Umfeld eine zentrale Koordinationsrolle in diesem komplexen Prozess und bei der Suche nach einer passenden Anschlusslösung. Das Modul vermittelt fundiertes Wissen zum Übergang Schule-Beruf (inklusive beeinträchtigungsabhängiger Besonderheiten), didaktisches Rüstzeug für den Berufswahlunterricht und Möglichkeiten zum Aufbau von Kooperationen mit wichtigen Akteuren. Ziel ist, dass die Teilnehmenden Berufswahlprozesse, deren Gelingensbedingungen und ihre Rolle darin kritisch reflektieren. Diese Grundlagen ermöglichen, Konzepte für Berufswahlunterricht zu entwickeln, diesen zielgruppenadäquat zu gestalten und Jugendliche und ihrem sozialen Umfeld ressourcenorientiert im Berufswahlprozess zu beraten und zu begleiten.