Digitalisierung

Auf einen Blick

Die Nutzung verschiedenster Software und Apps gehört längst zum beruflichen und privaten Alltag. Auch aus der Perspektive der Heilpädagogik und bezogen auf die Handlungsfelder der HfH ergeben sich neue Herausforderungen und Möglichkeiten.

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Kathrin
Köhler
Titel
MA
Funktion
E-Learning- und Medienspezialistin / Advanced Consultant

Technologische Neuerungen können vielfältige Möglichkeiten zu verbesserter Partizipation eröffnen. Beispielsweise nimmt der Einsatz assistiver Technologien an Schulen kontinuierlich zu.

Diese Überblicksseite gewährt einen Einblick in die wichtigsten Projekte und Aktivitäten der HfH, die im Kontext der Digitalisierung durchgeführt werden. Informieren Sie sich über das umfassende Angebot der Hochschule: Über das Thema E-Accessibility, über digitale Angebote der HfH und über laufende Projekte mit Bezug zur Digitalisierung. Auch entsprechende Veranstaltungen finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Barrierefreiheit und E-Accessibility

Mangelnde Barrierefreiheit beziehungsweise E-Accessibility kann die Ausgrenzung von Menschen mit Beeinträchtigungen verstärken. Denn Barrierefreiheit sollte sich nicht nur auf geeignete, bauliche Gegebenheiten, sondern auch auf den digitalen Raum beziehen. Erst wenn Dokumente, Websites, audiovisuelle Medien und allem voran digitale Lehr- und Lernmaterialien barrierearm gestaltet werden, können Menschen mit einer Beeinträchtigung wirklich partizipieren. Die HfH achtet unter anderem auf der Website www.hfh.ch auf möglichst barrierearme Inhalte, egal ob es sich dabei um Tagungsbeiträge, PDF-Dokumente oder Bilder handelt. Zudem wird der Webauftritt der Hochschule regelmässig automatisiert auf E-Accessibility geprüft und allenfalls manuelle Anpassungen vorgenommen.

Zum Thema E-Accessibility stellt die HfH ein Lernmodul E-Accessibility (LEA) als Open Educational Resources (OER) zur Verfügung. Erfahren Sie darin, welche Hilfsmittel Personen mit Beeinträchtigungen im Alltag nutzen und lernen Sie, wie man Dokumente und audiovisuelle Medien barrierearm erstellt.

Die Grundlagen zur Barrierefreiheit werden in vier, in sich abgeschlossenen Bausteinen vermittelt:

  1. Einführung in die E-Accessibility und Erstellung barrierearmer Textdokumente
  2. Goldene Regeln der E-Accessibility und Erstellung barrierearmer Präsentationen
  3. E-Accessibility bei Audio und Video
  4. Bedienungshilfen und E-Accessibility bei PDF und Websites

Das Lernmodul ist als Selbstlerneinheit konzipiert, sodass die Inhalte im eigenen Tempo bearbeitet werden können.

Digitale Angebote der HfH

Online-Handbuch «DSGS-Referenzgrammatik»

Im Online-Handbuch der Deutschschweizerischen Gebärdensprache (DSGS) wird die Gesamtheit der bisherigen Erkenntnisse zur Grammatik der DSGS erstmals in systematischer Weise zusammengetragen und in einer Referenzgrammatik gebündelt.

Die Referenzgrammatik richtet sich an Lehrpersonen in Gebärdensprachausbildungen, Gebärdensprachdolmetschausbildungen, Lehrpersonen an Schulen und anderen Ausbildungsstätten mit Bezug zu DSGS, DSGS-Lernende, die DSGS-Gemeinschaft als Ganzes, DSGS-Forschende, Personen aus dem Bereich Sonderpädagogik sowie weitere Interessierte.

Mehr Informationen zum zugrundeliegenden Projekt Referenzgrammatik Deutschschweizerische Gebärdensprache (DSGS)

Heilpädagogische Forschung: Bildung für Alle

Die Online-Publikation «Heilpädagogische Forschung: Bildung für Alle» macht Forschung und Entwicklung der letzten 20 Jahre an der HfH sichtbar. Weitere Informationen

Der frei zugängliche Bericht wendet sich an alle interessierten Fachpersonen in Praxis und Wissenschaft. Zum Forschungsbericht «Heilpädagogische Forschung: Bildung für Alle»

STAN – Stottertherapie appintegrierte Nachsorge

Seit Ende November 2019 steht im iTunes Appstore und im Google Playstore eine von der HfH entwickelte Applikation zur Verfügung. Die App «STAN – Stottertherapie appintegrierte Nachsorge » richtet sich an Fachpersonen und Betroffene im Bereich Redeflussstörungen. STAN ist eine App, die den Übergang von Therapie in den Alltag individuell abgestimmt unterstützt.

Redefluss- und StotterKompass online

Die beiden digitalen Produkte RedeflussKompass online und StotterKompass online unterstützen bei der Beurteilung von Sprechunflüssigkeiten bei Kindern im Alter von zwei bis sechs Jahren. Der RedeflussKompass online richtet sich an Eltern und Bezugspersonen, also auch Tageseltern und Personen, die viel mit dem Kind zusammen sind. Dabei beantwortet der RedeflussKompass online die Frage, ob der Gang zum Kinderarzt oder eine Abklärung / Beratung bei einer Logopäd:in notwendig ist. Der StotterKompass online dient Fachpersonen (in der Regel LogopädInnen, SprachtherapeutInnen etc.) zur Ersterfassung und Erstberatung bei kindlichen Redeunflüssigkeiten. Beide «Kompasse» können auch als PDF erworben werden. Bei den Online-Versionen besonders hilfreich sind jedoch die audio-visuellen Beispiele, die nur in diesem Format zur Verfügung gestellt werden können.

Onlinekurse

Die HfH bietet Onlinekurse in verschiedenen Formaten an:

  • Onlinekurse ohne Präsenzunterricht: Die Kursinhalte werden anschaulich in Text, Bild und Film vermittelt. Präsenzveranstaltungen sind nicht obligatorischer Bestandteil des Kurses, werden Ihnen aber periodisch angeboten.
  • Onlinekurse Plus: Diese Kurse beinhalten eine Kombination von Online-Teilen und Präsenzunterricht (sogenanntes «Blended Learning»). Die Grundidee besteht darin, die theoretischen Grundlagen selbständig in einem begleitenden Onlinekurs zu erwerben und dann im Präsenzunterricht so zu diskutieren und zu vertiefen, dass diese Erkenntnisse in der eigenen Berufspraxis angewendet werden können.

Webbasierter Förderplaner wpfplus

Bei der Förderplanung die Ressourcen von Kindern und Jugendlichen im Fokus haben? Den Förderprozess mit Leichtigkeit im Blick behalten? Die Zusammenarbeit im Griff haben, weil alle an der Förderplanung Beteiligten jederzeit auf dem gleichen Stand sind? Dies ermöglicht Ihnen der webbasierte Förderplaner wfpplus. Mit dem «wfpplus» erstellen heilpädagogische Fachpersonen einfach und schnell fachlich fundierte Förder- und Therapiepläne. In Kombination mit neuen Kursangeboten der HfH gelingt die Förderplanung in Zukunft noch besser und effektiver.

Lehrszenarien, in der digitalen Welt

Das Buch «Lehrszenarien, in der digitalen Welt» liefert Beispiele und Tipps, wie bisherige Unterrichtsformate (offline / synchron / in Präsenz) in die digitale Welt überführt werden können. Hierfür werden verschiedene Lehrszenarien (zum Beispiel Lehrvortrag, Feedbacksituationen, Gruppengespräch) beschrieben sowie Einsatzzwecke und Umsetzungsmöglichkeiten des jeweiligen Szenarios aufgezeigt. Zu jedem Szenario werden geeignete Tools vorgeschlagen, zu denen es wiederum Anleitungen gibt, inklusive guter Gründe für den Einsatz des entsprechenden Tools, Schwierigkeitslevel und Anwendungstipps. Daneben gibt es eigene Kapitel zu Visualisierungsmöglichkeiten und unterschiedlichen Formaten, in denen Materialien zur Verfügung gestellt werden können. Weitere Informationen und kostenfreier Zugriff auf das Buch

Digitalisierungsrelevante Projekte der HfH

Virtual Reality für Kinder mit Behinderungen

Im Fokus des Forschungsprojekts «Virtual Reality for Children with Special Needs» (2022–2023) steht die exemplarische und partizipative Erprobung, Evaluierung und Individualisierung von Virtual Reality-Anwendungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und die Förderung ihrer Teilhabe und Selbstbestimmung in Mobilität, Bildung und Alltagskultur. Dieses Projekt wird durchgeführt von der Fachstelle ICT for Inclusion der HfH Zürich und der ZHAW Winterthur. Mit dem Fokus auf Bewegung und Kommunikation entwickelt das Projekt neue Handlungsmöglichkeiten für Kinder mit Beeinträchtigungen. Ein weiterer Partner ist die Stiftung Vivala in Weinfelden. Die Stiftung betreut, begleitet und schult beeinträchtigte Kinder und Erwachsene mit körperlich-motorischen beziehungsweise kognitiven Beeinträchtigungen. Angestrebt wird eine dauerhafte Kooperation der Arbeitsbereiche Virtual Reality und Teilhabeforschung.

IN_USE – Nutzung von ICT in der Sonderpädagogik

ICT (Informations- und Kommunikationstechnologien) sind wichtiger Bestandteil unserer heutigen Gesellschaft und für die schulische und ausserschulische Förderung, nicht zuletzt seit der Covid-19 Pandemie, von zentraler Bedeutung. Die Anwendung und ein Diskurs über ICT im Bereich der Heilpädagogik sind jedoch noch wenig verbreitet. Das Projekt IN_USE untersucht den nationalen und internationalen Einsatz von ICT in der schulischen Heilpädagogik sowie den Nutzen der verwendeten Technik.

SMILE II: Automatische Gebärdenspracherkennung auf Satzebene

Das Projekt schliesst an das SNF Sinergia Projekt SMILE I: Automatische Gebärdenspracherkennung für Gebärdensprachtests an, im Zuge dessen ein automatisiertes Bewertungssystem von manuellen DSGS Komponenten auf Wortebene entwickelt wurde. In SMILE II: Automatische Gebärdenspracherkennung auf Satzebene wird das bestehende System erweitert, um die Produktion von manuellen und nicht manuellen Komponenten von DSGS auf Wort- und Satzebene automatisch zu erkennen und zu bewerten.

SMILE I: Automatische Gebärdenspracherkennung für Gebärdensprachtests

Im Rahmen des SNF-Sinergia-Projektes SMILE (Scalable Multimodal Sign Language Technology for Sign Language Learning and Assessment) wurde ein Gebärdensprachtestsystem entwickelt, das automatische Gebärdenspracherkennung verwendet. Das SMILE-Projekt folgt dem Ansatz des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER): bei dem Testsystem wird die Produktion von DSGS-Vokabular auf der Stufe A1 gemessen, unter erstmaligem Einbezug von neuen Technologien für Gebärdensprache. Im Ergebnis soll eine Plattform für DSGS-spezifische Lehr- und Lernsysteme entstehen, die auch als Modell für andere Gebärdensprachen dienen kann. Dieses Projekt wurde von dem Idiap Research Institut, Martigny (Leading House), der University of Surrey (GB) und der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik durchgeführt.

Filmrezeption bei Personen mit Autismus sowie Sinnesbehinderungen: Totales Eintauchen durch Apps und autismusfreundliche Kinos (FASEA)

Menschen mit Sinnesbehinderungen oder mit Autismus-Spektrum-Störungen sollen im gleichen Masse Zugang zu Kinos haben wie Menschen ohne Behinderungen oder Beeinträchtigungen. Doch barrierefreie Filmfassungen beschränkten sich bislang auf das Heimerlebnis via DVD. Seit einiger Zeit gibt es die Smartphone-Applikation «Greta» (Audiodeskription), mit der viele Filme zugänglich gemacht werden können. Ebenso gibt es autismusfreundliche Kinovorstellungen, die für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen das Kinoerlebnis gefühls- und erlebnismässig erträglicher machen. Dadurch wird die soziale und kulturelle Teilhabe von Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigung gestärkt. Dass beides funktioniert und den Menschen mit Behinderung viele Vorteile bringt, wurde in FASEA eindrücklich bestätigt.

Barrierefreie Gestaltung von Inhalten auf Lernplattformen

Inhalte auf digitalen Lernplattformen erfüllen die Anforderungen der Barrierefreiheit in der Regel nicht oder nicht hinreichend, was unter anderem auf fehlende Sensibilisierung und mangelnde Digital Skills der Nutzerinnen und Nutzer zurückzuführen ist. Das Projekt umfasst die Erstellung einer Kompetenzmatrix zu Digital Skills mit mehreren Levels, eines Leitfadens zur Implementierung von E-Accessibility auf Lernplattformen, ein modulares Schulungskonzept und dessen Implementierung, die Entwicklung von Schulungsmaterialien und die Durchführung der Schulungen. Weitere Informationen zu P-8 Digital Skills

From Minecraft to Read&Writecraft (MIREW): Sprachentwicklung durch Games fördern

Moderne Technologien können Kindern mit Lernproblemen beim Lernen helfen. So zeigen Studien, dass der gezielte Einsatz von Computerspielen die Sprachentwicklung fördern kann. Im Forschungsprojekt MIREW wird untersucht, ob Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen, die mit Computerspielen lernen, grössere Lernfortschritte erzielen als die Kinder, die keine Sprachentwicklungsstörungen haben. Im Zentrum stehen dabei kognitive und emotionale Effekte.

Unterstützende Technologien im ersten Zyklus

Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Sonderschulen und den Regelschulen in integrativen Settings können häufiger unterstützende Technologien in der Regelschule zum Einsatz kommen. Regellehrpersonen und heilpädagogische Fachpersonen sind zunehmend gefordert, Kinder und Jugendliche beim Einsatz unterstützender Technologien zu begleiten und zu fördern. Das Projekt fokussiert auf die Untersuchung der Nutzung unterstützender Technologien vom ersten Kindergartenjahr bis zum Übergang in die zweite Primarschulklasse.

Pilotstudie «Blue Assist»

Für manche Menschen ist es schwer, von einem Ort zum anderen zu kommen. Mobilität ist aber eine wichtige Voraussetzung zur Realisierung von Selbstbestimmung in den Bereichen Arbeit, Wohnen und Freizeit. «BlueAssist» ist eine App zur Förderung der selbständigen Mobilität von Menschen mit einer kognitiven oder komplexen Beeinträchtigung. Ziel des Forschungsprojektes an der HfH ist es, die selbstständige Mobilität, Aktivität und das soziale Netzwerk von Personen mit einer kognitiven oder komplexen Beeinträchtigung zu stärken.

Media Use of youth in special schools (MUSE)

Medien bestimmen den Alltag von Kindern und Jugendlichen rund um die Uhr. Obwohl das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen mittlerweile regelmässig erfasst wird, wurden bisher Kinder und Jugendliche aus Heim- und Sonderschulen nicht mit einbezogen. Dieses Informationsdefizit behob MUSE und erbrachte zum ersten Mal grundlegende Daten über die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen in Sonderschulen. In vielen Indikatoren unterscheiden sich Jugendliche in Sonderschulen nicht von denjenigen aus Regelschulen, aber wo die Gefahren im Internet liegen, sind Jugendliche aus Sonderschulen weit mehr betroffen und gefährdet.

Veranstaltungen mit Bezug zur Digitalisierung

Digitalisierung zum Anfassen – 3D gedruckte Materialien im Unterricht, Kurs

Schritt für Schritt werden Sie in diesem Kurs in die Thematik 3D-Druck in der Schule eingeführt. Sie erhalten praktische Tipps zur Anschaffung eines passenden Gerätes, der notwendigen Software sowie zur Wartung und Bedienung. Überdies lernen Sie, kostenlose 3D-Modelle für den Unterricht aus dem Internet abzurufen und eigene Modelle zu erstellen und auszudrucken. Dafür steht ein 3D-Drucker im Kurs zur Verfügung. Dieser praktische Einsteigerkurs erfordert keine Vorkenntnisse im Bereich 3D-Druck und richtet sich an Lehrpersonen aller Fachrichtungen. Mehr Informationen zum Kurs

Digitale Medien im Einsatz bei Kindern mit Schulschwierigkeiten, Kurs

Die Teilnehmenden lernen die Integration von digitalen Lerninhalten in den Unterricht kennen. Sie orientieren sich dabei am Lehrplan 21 und bekommen eine Vorstellung davon, wie sie die digitalen Medien fächerübergreifend einsetzen können. Neben einem allgemeinen Input zum Thema digitale Medien im Einsatz bei Kindern mit Schulschwierigkeiten, lernen die Teilnehmenden eine Vielzahl an Programmen kennen. Sie können in Workshops Software aus den Bereichen Lesefertigkeit, Grammatik, Rechtschreibung, Textarbeit, mathematisches Lernen, Wahrnehmung und Robotik testen. Mehr Informationen zum Kurs

PC, Mac, iPad und Co im integrativen Unterricht, Onlinewahlmodul / Kurs

Die Studierenden lernen spezifische Kompensations-Software und Apps kennen, welche für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Bildungsbedarf entwickelt wurden (Lesen, Schreiben, Mathematik, Lerntools, allgemeine Organisation). Sie kennen diverse unterstützende Technologien auf PC, Mac und iPad und wissen, wie diese eingerichtet und auf spezifische Bedürfnisse angepasst werden können. Sie wissen, wie solche Hilfsmittel im Bereich der Sonderpädagogik, insbesondere der integrativen Regelschule eingesetzt werden. Sie kennen den Nutzen der Technologien im Zusammenhang mit Massnahmen des Nachteilsausgleichs. Sie wissen, wo solche Hilfsmittel bezogen und wie mögliche Finanzierungswege aussehen können. Mehr Informationen zum Kurs

ICT in der Heilpädagogik: Informations- und Kommunikationstechnologien für die Inklusion, Tagungsrückblick

Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) sind eine wichtige Unterstützung für Schülerinnen und Schüler, die in ihrer Teilhabe am schulischen und gesellschaftlichen Leben behindert sind. ICT werden in der Förderdiagnostik, beim adaptiven Lernen oder assistiv eingesetzt und ermöglichen so eine stärkere Partizipation in Ausbildung, Beruf und Alltag. An der Tagung wurden Grundlagen und Praxisbeispiele präsentiert und diskutiert. Zum Tagungsrückblick

ICT for Inclusion, Kurs

Als Teilnehmende lernen Sie an diesem HfH-Kurs die Policy der UN «ICT for Inclusion» und entsprechende Umsetzungsmodelle kennen. Darüber hinaus erarbeiten Sie zentrale Prinzipien und Konzepte zu «ICT for Inclusion» im Unterricht. Schliesslich reflektieren und diskutieren Sie ihr eigenes Handeln im Unterricht. Mehr Informationen zum Kurs

Menschen mit Behinderung in der Welt von morgen, Tagungsrückblick

HfH-Tagung mit den Referenten Prof. Dr. Alireza Darvishy, Prof. (FH) Univ.-Doz. Mag Dr. habil. Guido Kempter, Prof. Dr. phil. François Höpflinger und Prof. Dr. Stephan Böhm. Zum Tagungsrückblick

Die Zukunft menschlicher Intelligenz – Die Symbiose von Mensch und Maschine

Der ETH Alumnus und Neurowissenschaftler Pascal Kaufmann, Gründer und Visionär von Starmind, sprach an der HfH.